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Lost (Vinyl+Mp3) [Vinyl Single]


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Lost (Vinyl+Mp3) [Vinyl Single] + The Last Resort + Into the Great Wide Yonder
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Produktinformation

  • Vinyl (18. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: In My Room (rough trade)
  • ASIN: B00FBSQRCQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.876 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Dream
2. Gravity
3. Still On Fire
4. Candy Tongue
5. Trails
6. Never Stop Running
7. River Of Live
8. Morphine
9. Come Undone
10. Deceive
11. Constantinople
12. Hazed

Produktbeschreibungen

Wir sind sehr stolz, das dritte Album von Trentemøller präsentieren zu dürfen. Lost ist nicht nur eine logische Fortsetzung seiner bisherigen Arbeit, sondern verweigert sich erneut jeder Kategorie, unter der man ihn gerade abgelegt hatte. Der Trentemøller-Sound bleibt auf jeden Fall erhalten, und doch hört er sich anders an als alles, das er zuvor produziert hat.

Lost ist der Beleg für einen Künstler, der sich wirklich gefunden hat. Ein komplexer Klangteppich, gewoben in zahllosen schlaflosen Nächten in seinem Kopenhagener Studio. Anders Trentemøller erreichte bereits ein Ausmaß, an internationalem Erfolg, das sonst nur Musikern aus dem Pop- und Mainstreambereich vorbehalten ist. Seine außergwöhnlichen Fähigkeiten und sein Talent für ausgefallenes Songwriting, eingebettet in seinen, ihm eigenen Sound verhalfen ihm zu einer beachtlichen Fanbase und lassen die Grenzen zwischen Cutting-edge Underground, Qualität und Massappeal verschwimmen. Auf dem neuen Album versammelt Trentemøller eine ganze Reihe hochkarätiger Gastsänger: Johnny Pierce (The Drums), die legendären Low, Jana Hunter (Lower Dens), Marie Fisker, Ghost Society, Kazu Makino (Blonde Redhead) und Sune Rose Wagner (The Raveonettes).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 20. September 2013
Format: Vinyl
Lauscht man "The Dream", den ersten Tönen von "Lost", würden wohl die Wenigsten ein Trentemøller Album erwarten. Das liegt zum einen am langsamen Folk-Stil, aber auch an der weiblichen Gaststimme der Band Low. Wenn auch nicht auf Anhieb angetan, empfinde ich es nach mehrmaligem Hören und im Kontext des Albums als ein schönes und dramaturgisch sinniges Stück. Denn beide Punkte sind wegweisend für den Rest des Albums.

Organisches Arrangement findet sich auch im folgenden Highlight "Gravity", welches zugleich an Tempo und Synth-Unterstützung zunimmt. Zu Gast hier: Jana Hunter (Lower Dens), deren tolle Stimme sich perfekt in den Sound einfügt. Der 6-Minüter startet melancholisch und getragen, bis ein magisch anmutendes "Glöckchen"-Zwischenspiel leichte, aber dynamische Drums einführt. Gen Ende ertönt es wiederholt, bis der Song schließlich mit hoffnungsvollen Bläsern endet. Gleichermaßen schön und ähnlich gestrickt ist die Single "Candy Tongue": Spukige Keyboards und Gastsängerin Marie Fisker erzeugen hier eine geisterhafte Stimmung. Klingt fast ein wenig wie Portishead.

Die beiden Songs trennt "Still On Fire", das keinen besseren Titel tragen könnte. Düstere E-Gitarren und Synthesizer spielen sich hier die Diskokugel zu und Anders beweist, dass er immernoch die Tanzflächen füllen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heino Walter VINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
Anders Trentemøller geht neue Wege. Er verwendet Dance-Music-Themen, bewegt sich aber auch in Independent-Rock-Gefilden und ist auch nicht abgeneigt, klassische Songwriter-Strukturen einzubinden. Von Haus aus ist der Däne Techno- und House-Music-Produzent sowie Remixer. Er tummelt sich also hauptsächlich in der Dancefloor-Club-Szene. Bisher wurde man auf ihn durch etliche Singles und EP`s, zwei Volle-Länge CDs und einige Compilation-Beiträge aufmerksam. Darunter seine Zusammenstellung für die LATE NIGHT TALES-Reihe, die sein weites Spektrum zeigt. Hier findet man 60er Jahre Girlgroup-Sound (Remember von den Shangri-La`s) neben Velvet Underground. Und ein introvertierter Songwriter wie M. WARD wird zwischen allerlei sphärischen, atmosphärischen Klängen und dunklen Indie-Rock-Beigaben platziert. Besonders reizvoll ist dabei seine eigene geheimnisvolle Cover-Version von CHRIS ISAAK`s BLUE HOTEL. Eine besondere Verbindung hat er anscheinend zu den Slow-Core-Musikern von LOW. Diese berücksichtigt er in seinem LATE NIGHT TALES Mix und sie begleiten ihn auch im Eröffnungstrack von LOST (THE DREAM). Das Ergebnis hätte auch ohne negativ aufzufallen, auf einem LOW-Album untergebracht werden können. Hier herrscht tempomäßig zunächst fast Stillstand, die Atmosphäre ist überwiegend düster. Glockenähnliche Effekte hellen das Bild ein wenig auf und die Geschwindigkeit wird im Verlauf immer mal wieder etwas angezogen, versinkt dann aber erneut in Tristesse. Schon der nächste Titel GRAVITY deutet die andere Seite von Trentemøller an. Im Hintergrund des verhaltenen Gesangs der Gastsängerin JANA HUNTER von LOWER DENS geben maschinenartige Rhythmus-Verzierungen den Takt an.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milciades Duarte Maidana am 23. September 2013
Format: Audio CD
Ich bin schon lange ein großer Trentemoller-Fan. Es hat mich noch keine seiner Produktionen enttäuscht. So bin ich an dieses Album dann aber doch mit einiger Skepsis rangegangen, da es irgendwann ja einfach mal schieflaufen muss. Tja, Pusteblume. Von allen seiner Alben ist dieses tatsächlich das stärkste. Trotz des großen Rock bzw. Punk bzw, Grunge-Gehalts (kein Plan, nicht so mein Métier) sind seine Wurzeln nach wie vor klar und deutlich rauszuhören. Ich bin total begeistert und höre es nun schon das vierte Mal. Mir wird nicht langweilig dabei und ich entdecke immer wieder etwas neues, das mir vorher noch gar nicht aufgefallen ist. Für mich dieses Jahr eine der besten Platten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manchmal am 26. November 2013
Format: Audio CD
Bereits vor einigen Wochen habe ich mir Trentemøller's neues Album "Lost" gekauft. Irgendwie schien mir die musikalische Arbeit des dänischen Produzenten bisher immer ein großer Erfolgsgarant zu sein, umso gespannter war ich, was mich auf seinem neuesten Werk erwartet. Vorweg: musikalisch kommt hier ein deutlicher Zeigefinger in Richtung Shoegaze und Rock. Ich muss gestehen, dass mir einige Titel erst beim mehrmaligen Hören in die Ohren gingen, aber dann mit einer gewaltigen Wucht! Großartig, und wie erfreut ich bin über die Hommage an ganz große Künstler - Mazzy Star, The Cure, Depeche Mode, das hört man deutlich raus, wie beispielsweise bei dem Song "Constantinople", wo es sogar ein wenig psychedelisch zugeht! Kann so etwas live mit Band auf der Bühne funktionieren? Gott sei Dank hatte ich die Chance, dies neulich im Astra in Berlin zu erfahren. Was für ein Erlebnis und die wundervolle Sängerin Marie Fisker, die alle Stücke gesanglich übernimmt (auch beispielsweise den Part von The Drums Sänger Jonny Pierce - "Never Stop Running") überzeugt mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz und ihrer markanten Stimme. Und ein eifriger gutgelaunter Trentemøller dazwischen. Was für eine Stahlkraft! Nach dem Konzert hab ich mir "Lost" noch auf Vinyl gekauft und der äußerst sympatische und liebenswerte Däne Trentemøller hat mir das edle Stück sogar signiert. Freude kann so einfach sein
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