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am 14. Dezember 2007
... as the Sunday Times critic said about this book. And I have to agree. Why? Because you keep laughing out loud all the time in short intervals and that would be rather weird on a train, tube, tram or bus, I suppose. It is quite a while ago I have laughed tears while reading a book like I did with this one. Just one of my favorite examples of how English is used abroad, (but mind, there are some revolting examples of English in the UK and US as well)

A note in a hotel room wardrobe in a Berlin hotel: " Hang yourself here"
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am 26. Oktober 2008
Wer keine Ahnung hat vom Rätoromanischen oder Kymrischen, der wird diese Sprachen auch nicht ge- und womöglich missbrauchen. Aber Englisch... kann jeder. Oder glaubt es wenigstens. Was alles passieren kann, wenn einer seine Englischkenntnisse krass überschätzt, das hat fast jeder schon mal beobachtet. In Zeiten des Internet gehören einige Klassiker der Übersetzungs-Katastrophen schon zum Allgemeingut, und nicht nur das "body bag" beim Survival (!)-Spezialisten garantiert hierzulande makabre Heiterkeit auf offener Straße.

Man sollte es mit den Vokabeln fremder Zunge nämlich halten wie mit Hunden: Nur die anfassen, die man kennt. Das gilt auch für englische Hunde und erst recht für die englische Sprache. "Lost in Translation" belegt diese These mit vielen herrlichen linguistischen Bauchlandungen aus aller Welt, nach Themen geordnet: Innerhalb französischer Flughäfen darf man seinen Peacemaker nicht überallhin mitnehmen (People with peace-maker do not pass), in Südkorea hält man Bäder für Truthähne schonmal im dritten Stock bereit, auf den Kanarischen Inseln bekommt man den Service, den man verdient... und in Neuseeland (!) ist man immerhin vor gebrauchter Nahrung sicher. Nur in Nairobi sollte man sich vorsehen: "Costumers who find our waitresses rude ought to see the manager." Hinzu kommen in einem eigenen Kapitel bemerkenswerte Funde auf den CD- und Videohüllen von Raubkopien aus Fernost.
Aber nicht nur Bösewichte outen sich; ebenso geben brave Ladenbesitzer in Touristenzielen ihr bestes ("I slaughter myself twice daily"). Andere Saiten ziehen, wie nicht anders zu erwarten, amtliche Schreiben und Formulare auf.
Und dann wird noch, zwischen all den übersetzten Bauchlandungen, immer wieder das Rätsel als solches eingestreut: "Pause now you are in shortly, stop". Das können nur noch ein dienstfertiger französischer Pensionsinhaber und das Bewerbungsschreiben eines Italieners in London überbieten; beider englischer (?) Hochseil-Akrobatik ist zu lange, um sie hier zu zitieren, aber nicht zu lange, um sich vor Lachen über die Ärmsten auf dem Boden zu wälzen.

Die Leser werden es schon bemerkt haben: Die Herausgeber unterscheiden leider nicht zwischen komischen Vokabel- oder Tippfehlern ("peace-maker" statt "pacemaker", "Turkey bath" statt "Turkish bath"), wie sie sogar im Mutterland der englischen Sprache vorkommen können, und schrägen oder sogar rätselhaften Konstruktionen selbsternannter Englischkundiger. Ein kleiner Hinweis im Vorwort, und das Ganze wäre perfekt. Aber sich schadenfroh über die Schattenseiten einer allgegenwärtigen Weltsprache und ihrer selbsternannten Experten zu amüsieren, das kann man mit diesem Buch prima.

In diesem Sinne:
If you understand English, press 1.
If you don't understand English, press 2.
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am 16. Oktober 2009
In "Lost in Translation" hat der Autor falsche Übersetzungen ins Englische aus unterschiedlichen Ländern gesammelt. Die Zitate stammen aus der Werbung, aus Speisekarten, Bedienungsanleitungen u.a. Einige Übersetzungen sind schlicht unverständlich, andere sog. "false friends" (Wörter, die scheinbar einem Wort aus der Ursprungssprache ähneln, sich tatsächlich aber unterscheiden). Die meisten Zitate sind sehr amüsant, daher handelt es sich um eine nette Lektüre für zwischendurch. Als Nicht-Muttersprachler habe ich aber auch nicht alle Gags verstanden. Mit ordentlichen Englisch-Kenntnissen kann man das Buch im Großen und Ganzen aber gut verstehen.
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am 7. November 2013
Für alle die der englischen Sprache mächtig sind, ist das Buch wirklich ultra lustig. Manche Dinge waren selbst für mich schwer zu verstehen, aber dennoch konnte ich ständig vor mich hin grinsen.
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am 10. Oktober 2012
I found it funny to read. I never paid much attention to all those notes. Since I finished reading, now I do.
I would recommend it to everyone with very good english knowledge.
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am 28. März 2011
...zeigt diese Sammlung an äußerst unterhaltsamen Fehltritten in der englischen Sprache.

Beispiele aus aller Welt verdeutlichen, dass Englisch vielleicht nicht ganz so einfach ist wie man schon mal meint. So finden sich auch Kuriositäten aus Deutschland oder den USA.

Wer sich jedoch einigermaßen in der Sprache auskennt, wird viel Spaß mit diesem Buch haben!
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am 3. Januar 2014
Nearly laughed my head off, just hilarious! The funniest way to look into the intricacies of the English language and how not to use false friends.
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am 22. Januar 2013
Wer über einen Facebook-Account verfügt und die von seinen Freunden geteilten lustigen Bildchen regelmäßig anschaut, wird einen Großteil der in diesem Buch gesammelten missglückten Anleitungen, Speisekarten und ähnlichem schon kennen.
Selbst wenn dies nicht der Fall ist, muss der eigene Humor in etwa dem Niveau von "Upps! Die Pannenshow" auf Super RTL entsprechen, um die Hundertste verünglückte, weil wörtliche, Übersetzung eines Wegweisers aus dem Japanischen wirklich lustig zu finden.
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