Pressestimmen
»Eine so facettenreiche, fundierte Beschreibung der Berliner Technoszene in den nuller Jahren, wie Rapp sie in Lost and Sound vornimmt, (hat es) noch nicht gegeben. Zugleich ist sein Buch eine Liebeserklärung an das Nachtleben der Stadt, an ihre Clubs und DJs - und an ein überschwängliches Lebensgefühl.«
(Miriam Dagan Spex )»Eine absolut lesenswerte Hommage an Techno und Berlin« (Martin Kröger Neues Deutschland )
»Authentisch ... zeugt von tiefer Kenntnis der hiesigen Feiermaterie.« (Tanith )
»Wenn das nicht Popdiskurs ist, was dann?« (Rainald Goetz De:Bug )
»Ein außergewöhnliches und unterhaltsames Porträt des Berliner Nachtlebens ... ein Glücksfall. Anders als etwa in England werden in Deutschland nicht viele Bücher über Pop-Musik geschrieben und nur wenige wagen sich an die Gegenwart. Das ist bedauernswert, weil doch Pop ob seiner Schnelllebigkeit den Zeitgeist extrem verdichtet. Und in der Rückschau ein Archiv des Überschwangs entstehen lässt. So führt Lost and Sound etwas weiter, das Ende der übermütigen neunziger Jahre abbrach.«
(Felix Denk Süddeutsche Zeitung )»Das perfekte Buch für den Berlin-Kurztrip: Das Nachtleben in den Clubs wie Weekend oder Watergate so toll erklärt, dass man schnell zum Party-Insider wird.«
(Guido Rosemann Bild.de )»Meine Neuentdeckung des Jahres Lost and Sound ... weil der Journalist Rapp mit dem ’easy jet set’ nicht nur ein neues Wort erfunden hat, sondern auch eine Entdeckung gemacht hat: die Globalisierung des Feierns.«
(René Aguigah Deutschlandradio Kultur )