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Lost In The Sound Of Separation Import


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Produktinformation

  • Audio CD (2. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Tooth & Nail Records
  • ASIN: B001D25MT8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Klauß am 27. Oktober 2008
Format: Audio CD
Underoath sind mit They're only chasing safety berühmt geworden. Nahezu klischeehafter Screamo passte perfekt in den Trend und somit sind sie einem breiten Publikum bekannt geworden. ZUM GLÜCK muss man sagen, sonst hätte ich sie vllt nie entdeckt. Allen Mode-Emos zum trotz entwickelten sich Underoath beständig in eine Richtung: Post-Hardcore. Und das wurde mit dieser Platte in seiner reinsten Form erreicht. Brutales Drumming, Gitarrenfeedback, geschredderte Gitarren, in fast keinem Lied eine Sonstruktur, Screams, wie sie Chamberlain noch nie abgeliefert hat.

Man legt die Scheibe rein, drückt auf Play und stellt (oder setzt) sich vor die Anlage und schließt die Augen. Nachdem Aaron sein fulminantes Drumintro von "Breathing in a new mentality" (im übrigen eine sehr gute Beschreibung für das Album) beendet hat und die ersten 23 Sekunden vergangen sind, gibt es nur eins: Straight to your face! Live ist der Song noch hundertmal intensiver, einfach unbeschreiblich. Für Mode-Emos vermutlich schon viel zu hart^^.

Ein wirklich knallharter Sound, der richtig nach vorn geht. Die Songs sind wirklich technisch und musikalisch von ganz großer Klasse. Aaron hat seinen Gesang so gut wie eingestellt, ehrlich gesagt vermisse ich ihn auch nicht groß. Das interessante ist, dass diese Scheibe ohne mitunter nervige Doublebass-parts auskommt. Aaron liefert hier ganz großes Tennis an seinen Drums.

Natürlich hat "Lost in the sound of separation" auch seine ruhigen Stellen, wie schon auf den anderen beiden Alben. "Too bright to see, too loud to hear" sei hier angemerkt, hier singt Spencer sogar clean und das sehr gut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marvin D. am 5. Oktober 2008
Format: Audio CD
Underoath, die Band die sich löst von gängingen Songschemata im Stil von "Strophe-Refrain-Bridge-Refrain" etc. Eine Band die meines Erachtens gerade mit dem letzen Album "Define the Great Line" die Messlatte ziemlich hoch gesetzt hat und ein absolutes Hammeralbum zutage gelegt hat, welches für manche sperrig aber voller Tiefe und ausgereifter als der Vorgänger, war. Egal ob man es nun Emocore, Posthardcore oder wie auch immer nennen mag die 6 Jungs aus Florida rocken mit ihren Brachialstil was das Zeug hält, auch auf ihrer neusten Scheibe "Lost In The Sound of Seperation".

Typisch für Underoath sind die komplexen, teils verwirrenden ( nicht im negativen Sinne) Songstrukturen und die sparsam eingesetzen melodischen Parts von Drummer persönlich eingesungen. Genau diese Elemente werden konsequent weiter eingesetzt und teils ausgebaut.

Mit dem ersten Song "Breathing In A New Mentality" geht es gleich verdammt heftig zu und das Schlagzeug hämmert einem nur so um die Ohren bevor nach einem Break die allvertrauten Schreie des Sängers einem in die Ohren springen. So geht es knallhart in die nächsten Songs, und nur kleine Passagen lassen den Hörer zur Ruhe kommen
Insgesamt gibt es weniger einprägsame Gesänge dafür aber alles ein Zacken härter gespielt und gerade hier ist ein Lob angebracht für den Supersound den die Scheibe hat und der zwar an dem Vorgängeralbum anknüpft aber insgesamt noch etwas satter und fetter klingt.
Auch wieder dabei sind aber auch Songs und Parts die einem eine kleine Verschnaufpause gönnen, geprägt durch sphärische aufgebaute Melodien, so erinnert z.B.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Müller am 21. September 2008
Format: Audio CD
Underoath haben sich mit ihrem neuen Werk klar weiterentwickelt. Sie sind noch ein Stückchn härter geworden! Auch wie auf dem Vorgänger "Define the great line" finde ich hier keinen Schwachpunkt!
Für mich ein klares Meisterwerk in diesem Genre!!!
Ich habe Underoath live gesehen und empfehle auch nicht nur unbedingt den Kauf dieser CD, sondern auch, dass ihr sie live sehen müsst! Krasse Bühnenpräsenz ;)

Fazit: Wer den Vorgänger mochte wird dieses Album ebenso lieben! Auch an alle Softi-Emos: Bekehrt euch zu dieser Musik! Denn mehr Emotion geht nicht^^
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Sterbies am 18. Januar 2010
Format: Audio CD
sehr sehr cool, nicht so gut wie define the gret line, aber mal ehrlich...das ist ja auch schwer zu toppen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BLACK FLAG HH am 25. Oktober 2010
Format: Audio CD
Lange habe ich die Finger von Underoath gelassen, weil die ich mich nicht mit den christlichen Texten identifizieren wollte. Bei Freunden habe ich jedoch immer wieder deren Musik irgendwo hören "müssen"... und ich sagte mir:"Mist! Die sind richtig geil!"
Irgendwann habe ich mir dann doch die Lost in the Sound... gekauft und bin immer wieder geflashed von der musikalischen Vielfalt, Power und Kraft der Platte, die darüber hinaus technisch perfekt produziert wurde. An die Band und den Produzenten ein großes Lob für so viel gute Abwechslung.

Keine PLatte habe ich in den letzten Monaten häufiger gehört.

Die übrigen Platten von Underoath habe ich mittlerweile auch, jedoch ist dieses aufgrund der Reife noch am besten.

EInfach super Musik! (Ändert noch Eure Texte und ich baue Euch ein Denkmal!)
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