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Lost In Space EP (Chapter 1)
 
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Lost In Space EP (Chapter 1)

16. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. November 2007
  • Erscheinungstermin: 16. November 2007
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2007 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 22:38
  • Genres:
  • ASIN: B001SM9P2S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.294 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Goldfuß auf 1. Dezember 2007
Format: Audio CD
sind sie geworden die neuen Ep's von Avantasia. Ich muss allerdings zugeben, dass Hr Sammet immer mehr zum Hard Rock Sänger wird. Nicht nur rein optisch sondern auch musikalisch ähneln die neuen Sachen (egal ob von Edguy od. jetzt auch Avantasia) einer sehr erfolgreichen Band aus New Jersey. Vorallem der Titeltrack "Lost in Space" ist alles andere als Metal. Trotzdem find ich es klasse. Sind wir mal ehrlich Tobi und seine Mannen waren noch nie die Vorzeigemetalband und haben das ganze immer mit Humor gesehen. Der Rest von Teil 1 ist ebenfalls sehr gut. Vorallem der Track "Another Angel down". Sehr hymnisch, ein toller Ohrwurm. "The Story ain't over ist mein persönlicher Liebling auf Teil 1. Erinnert stark an Meat Loaf und passt gut zum Stil von Avantasia. Aber auch die Coverversionen wie Lay all your love on me (ABBA) oder Ride the sky haben es in sich. Alles in allem eine tolle EP, wobei Teil 2 ein Tick besser geworden ist.

In diesem Sinne: STAY SAVAGE
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald auf 18. November 2007
Format: Audio CD
... soll "Lost in Space" sein und nennt sich - 22:42 Minuten lang - daher nicht Single sondern EP samt Jewel-Case und kommt gleich in zwei Versionen daher. Auf Part 1 stammen 2 von 6 Tracks vom dritten Avantasia-Album "The Scarecrow" (Anfang 2008). Statt mit einem Metal-Feuerwerk beginnt die Midtempo-Nummer LOST IN SPACE allerdings sehr unspektakulär mit einer Strophe, die 100%-ig nach einer Bon-Jovi-Ballade klingt. Der emotionale Powerballaden-Refrain geht unter die Haut und macht den Makel wieder wett. ANOTHER ANGEL DOWN ist ein Gesangs-Duett Tobias Sammets mit Jorn Lande. Ein dynamischer Melodic-Metal-Brecher mit astreinem Masterplan-Riffing - nicht übel, aber ohne Überraschungen. Der erste Eindruck von "The Scarecrow": noch keine Champions League - Bundesliga aber alle Male. Tobias Sammet hat jedoch durchblicken lassen, dass er das Pulver des Albums absichtlich noch nicht verschossen hat... als Zugabe gibt es Songs, die in den Sessions mit Neu-Producer Sascha Paeth (u.a. Kamelot, Rhapsody) entweder aus reinem Spaß entstanden oder einfach gutklassiger Überschuss sind, den man nicht unveröffentlichterweise verschwenden wollte. Die Heavy-Version des ABBA-Songs LAY ALL YOUR LOVE ON ME gehört sicher zur Spaß-Kategorie, ebenso wie der Up-Tempo-Bluesrocker RIDE THE SKY (im Original 1970 von Lucifer's Friend), bei dem Avantasia-Drummer Eric Singer (u.a. KISS, Alice Cooper) mit Sammet ins Mikrofon shoutet. THE STORY AIN'T OVER präsentiert zwei weitere Stimmen von Avantasia Pt.III, Amanda Somerville und Bob Catley mit einer epischen Bombast-Powerschnulze im Meat-Loaf-Stil - haargenau auf Catley zugeschnitten, wie schon "In Quest For" auf Avantasia Pt.II.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer auf 9. November 2007
Format: Audio CD
So, nun ist es also wieder so weit! Goldkehlchen Tobias Sammet hat seine Stammband Edguy wieder einmal auf Eis gelegt und sich mit seinem eigenen Side-Projekt beschäftigt, welches den verheisungsvollen Namen "Avantasia" trägt! Nach den beiden grandiosen Konzept-Alben "Metal Opera Part I & Part II" soll nun der finale Schlag mit dem dritten Teil der Reihe nachgereicht werden!

Doch zuerst bietet uns Herr Sammet eine vollgestopfte EP, die sich wirklich herzeigen lassen kann! "Lost in space" ist der Titel dieses Mini-Albums, welches nicht nur den Titeltrack, sondern auch noch fünf weitere Stücke, sowie eine alternative Version von "Lost in space" bietet!

Da ich einer der Glücklichen bin, der sich gerade die Promo-Version von "Lost in space" anhören darf, bin ich nun bereit meine Meinung dazu abzugeben! Nach den Überalben "Metal Opera" war ich zu allererst ein wenig enttäuscht, denn das ein wenig auf Halbballade getrimmte "Lost in space" wollte sich anfangs nicht so wirklich in meine Gehörgänge winden! Doch nach einigen Durchläufen muss ich sagen, dass es trotz der Skepsis zu Beginn ein guter Song geworden ist, auf den Sammet zurecht stolz sein darf!

Der Refrain kommt zwar nicht so eingängig daher, wie man es vielleicht von Edguy- oder auch seinen Avantasia-Projekten gewöhnt ist, doch alles in allem bietet "Lost in space" den Fans einen tollen Vorgeschmack auf das kommende Album, auf dem der kleine Frontmann mit dem Gold in der Stimme wieder einiges an Staraufgebot vorweisen kann!

Vorfreude pur!!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz auf 10. Dezember 2007
Format: Audio CD
Nachdem ich hier einige Rezensionen der ewigen Nörgler Fraktion gelesen habe, habe ich mich schließlich auch dazu entschlossen meinen Senf dazuzugeben. Ich finde es immer wieder sehr interessant und auch irgendwie spannend, wie einige Bewerter den Stab über die ein oder andere Band brechen wie z.B. jetzt über die neuen Avantasia EPŽs. Da fallen Worte wie weichgespült oder man vergleicht Tobias Sammets neue Songs sogar mit Bon Jovi. Zunächst einmal finde ich es persönlich nicht besonders schlimm mit einem derart erfolgreichen Künstler in einem Satz genannt zu werden, vor allem wenn man auch noch mit ihm verglichen wird. Gut, die typischen Power Metal Hörer können mit sowas nicht soviel anfangen, aber der Fan von harter Gitarrenmucke im Generellen schon. Jetzt kommt allerdings das dicke aber...
Weder der Titelsong der neuen Avantasia EP noch ein anderes Lied auf dieser CD haben etwas mit Bon Jovi gemeinsam. Der Sound beider Bands trennt Welten, vor allem weil Tobias Sammet um Längen besser singt als der in die Jahre gekommene Hardrocker aus den USA. Nach weichgespülten seichten Rockballaden sucht man auf Lost in Space nämlich vergebens.
Tobis Weiterentwicklung in eine rockigere Richtung ist zeitgemäß. Viele Bands, die mit symphonischen Powermetal begonnen haben, entwickelten sich in den letzten Jahren entweder in den Progmetal Bereich oder vernachläsigten ihren symphonischen Musikanteil und ersetzten ihn mit rockigen Sounds ( Beispiele Sonata Arctica oder Thunderstone). Dies hat vor allem ein Gutes. Die Musik hat mehr "Eier". Und dies beweist Sammet auf dieser EP mit dem genialen Song " Another Angel Down". Ein melodischer Power Metal Stampfer aller ersten Ranges. Der Song groovt an alllen Ecken und Enden.
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