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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Luca Turilli vom Besten!,
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Unglaublich welchen Ideenreichtum Luca Turilli besitzt. Mit seinem neuesten Projekt "Dreamquest" eröffnet er dem Fan wieder eine völlig unterschiedlich Stilrichtung im Vergleich zu vorherigen Alben.Diesmal wartet er mit einer Art elektronischem Symphonic Metal auf in dem er diesmal völlig auf den Gebrauch einer männlichen Stimme verzichtet und die Zügel einer bis dato nicht von ihm benannten Sängerin überlässt. Und die große Unbekannte, deren Namen wir wahrscheinlich nicht vor dem nächsten Album erfahren werden, ist ein echter Glücksgriff Luca Turillis. Sie beitzt eine unglaublich starke und wunderschöne Stimme. Vergleiche mit Tarja Turunens legendärer Stimme braucht sie nicht zu scheuen. Allein ihre Stimmgewalt in "Sospiro Divino" dürfte jeden davon überzeugen. Luca Turilli spielt diemal nicht an der Gitarre, sonder zieht sich hinters Keyboard zurück, um von dort aus die Band zu unterstützen. Nach mehrmaligem Hören kann ich dieses Album uneingeschränkt weiterempfehlen! Die Stücke sind abwechslungsreich und stimmig, mal balladenhaft, mal etwas rockiger, aber immer mit Ohrwurm-Qualität. Wo ich mich zum Beispiel in sein Album "Infinite Wonders of Creation" erst einhören musste, war ich bei diesem Album gleich von Anfang an begeistert. Da bleibt nur zu hoffen, dass "Last Horizons" auch ein Nachfolge-Album nach sich ziehen wird, wie es von Luca Turilli erhofft wird. Anspieltipps: "Virus", "Sospiro Divino", "Frozen Heart" und das geniale "Gothic Vision"!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
absolut erstklassig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Ich habe bei dieser CD einfach mal aufgrund der anderen Rezensionen zugegriffen, ohne vorher etwas von Luca Turilli gehört zu haben - und es hat sich wirklich gelohnt. Mit Nightwish würde ich Dreamquest aber eigentlich nicht so sehr vergleichen, höchstens von der Qualität der Sängerinnen her. "Lost Horizons" ist etwas softer und poppiger, aber das ist absolut kein Nachteil. Fast jeder Song ein Ohrwurm; ich kann mich beim Anhören meistens nicht einmal entscheiden welcher mir am besten gefällt. Die Scheibe ist ein echtes Meisterwerk, wie ich finde. Hoffentlich gibt es bald Nachschub!Nachtrag: die CD "The infinite Wonder of Creation" von Luca Turilli ist im selben Stil gehalten und mit derselben(!) Sängerin. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Symphonic Metal-Alternative,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Bereits das dritte Projekt läutet Luca Turilli mit "Dreamquest" ein, doch heuer ist der geneigte Hörer wachsam, wenn er das Genre hört, dem sich der Italiener diesmal verschreibt: Symphonic Metal, Electro Symphonic Metal, wie er es nennt, allerdings trifft das nur teilweise zu. Da Mr. Turilli diesmal das Keyboard anstatt der E-Gitarre übernimmt, fällt das Ganze dementsprechend gewichtig aus. Im Großen und Ganzen stimme ich aber weniger dem Begriff "Electro" zu; dazu überwiegt das Klassische, Orchestrale und letzten Ends Opernhafte, zu dem die noch unbekannte Sängerin "Myst" einen großen Teil beiträgt. Diese Mezzo-Sopranistin hält sich durchweg zwar meist auf Pop-Pfaden, doch hier und da schlägt das wahre Volumen ihrer Stimme durch und schafft mithilfe der gewaltigen Chöre, der stampfenden Riffs und den verzierenden Tastenspielereien eine Atmosphäre, die der "Within Temptation"s auf ihrem aktuellen Langspieler ebenbürtig ist.Herauszuheben sind hierbei der Opener "Virus", der alle Geschütze auffährt, von treibenden bis melancholischen Stellen alles biete und trotz der (teilweise haarscharf vor der Überlastung stehenden) Effekthascherei stets Ohrwurm-tauglich bleibt sowie die zwei Balladen "Dolphin’s Heart" und das spanische "Sospiro Divino", das gar gänzlich dem "Opern"-Genre zuzuschreiben ist. Aber auch der Rest der knapp einstündigen CD mit ihren 12 (das Intro ausgeschlossen) Titeln weist kaum Durststrecken auf. Als einziges Manko wäre lediglich die Wiederholung der Refrains zu bemängeln, die meist zwar zugunsten des (gern gesehenen) Ohrwurmes in angemessener Zahl fuß, teilweise aber über die Strenge schlägt (Beispiel: "Energy") und wirkt als wöllte man die Spielzeit in die Länge ziehen. Alles in allem eine mehr als verdiente 4 v. 5. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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