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Lost Highway


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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Pullman, Patricia Arquette, Balthazar Getty, Robert Blake, Natasha Gregson Wagner
  • Komponist: Angelo Badalamenti
  • Künstler: Peter Deming, David Lynch, Patricia Norris, Deepak Nayar, Tom Sternberg, Barry Gifford, Mary Sweeney
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TFRF
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.621 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zerfressen von Eifersucht, verdächtigt Fred Madison seine Frau Renee, ihn zu betrügen. Unter dem Verdacht, sie auf bestialische Weise ermordet zu haben, wird er plötzlich verhaftet. Während er in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartet, ereignet sich eine unglaubliche Transformation: Fred verwandelt sich in Pete Dayton, einen jungen Automechaniker...

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Wenn man Lost Highway beschreiben möchte, dann ist "Handlung" ein bedeutungsloses Wort. Dennoch, hier ist mehr oder weniger das, wovon Lost Highway handelt: Ein Noisejazz-Saxofonist (Bill Pullman, Independence Day) verdächtigt seine Frau (Patricia Arquette, True Romance), untreu zu sein. Unterdessen bricht jemand in das Haus der beiden ein und filmt das Paar im Schlaf mit einer Videokamera. Die Ehefrau wird umgebracht und Pullman wird für das Verbrechen verurteilt. Dann, in seiner Gefängniszelle, verwandelt er sich auf wunderbare Weise in einen jungen Mechaniker (Balthazar Getty), der daraufhin unverzüglich freigelassen wird, weil er nicht derjenige ist, der verurteilt wurde. Getty kehrt in sein früheres Leben zurück und trifft die Braut eines Unterweltbosses, die zufällig auch von Patricia Arquette gespielt wird. Aber all das hat nicht wirklich etwas damit zu tun, worum es in diesem Film geht.

Träume sind es, die Regisseur David Lynch faszinieren. Keine freundlichen, glücklichen Träume: Seine Träume flüstern uns ein, dass das, was wir für real halten, nur etwas ist, das wir uns selbst vormachen, um nicht in ein totales Chaos zu fallen. Die Charaktere sind allenfalls fragmentarisch angelegt. Die Dinge, die passieren, geschehen nicht, weil es einen Sinn ergibt, sondern weil wir tief in unserem Innern wollen, dass sie geschehen. Und natürlich ist auch in Lynchs Träumen, wie in unserem wachen Leben, die Erfahrung, das zu bekommen, was wir wollen, nicht immer angenehm.

In den besten Sequenzen des Films hat man nicht die geringste Ahnung, was man eigentlich sieht. Die Leinwand ist ein gigantisches Rechteck aus Farben und Schatten -- aber was sie genau darstellt, könnte alles und nichts sein. Und dennoch, in diesen Momenten bekommt man gerade so viele Hinweise auf Orte, Charaktere und die Geschichte, dass diese schwer erfassbaren Bilder einen echten Horror erzeugen -- ein Gefühl, dass man vielleicht nicht sehen möchte, was passieren wird, aber trotzdem nicht wegsehen kann. Ein unterschwellig nagendes Gefühl, dass irgendetwas in unserer Psyche mächtig schief läuft.

Insgesamt gesehen ist Lost Highway nicht unbedingt Lynchs bester Film: zu viel überflüssiges Füllmaterial und eine Vielzahl schwacher Nebenrollen, die die ohnehin schon langsame Erzählweise an einigen Stellen fast zum Erliegen bringen. Nichtsdestotrotz gibt es in Lost Highway auch Momente, die wertvoller sind, als einige andere überaus erfolgreiche Filme in ihrer Ganzheit. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 26. November 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Fred Madison (Bill Pullman) und seine Frau Renee (Patricia Arquette) erhalten von einem Unbekannten Videobänder, die das Innere ihres Hauses und die beiden im Schlaf zeigen. Das letzte Band zeigt die ermordete Renee und ihren Mann, der zwischen ihren Überresten kauert. Fred wird von der Polizei verhaftet und des Mordes angeklagt. Doch in der einsamen Gefängniszelle geschieht etwas Wundersames. Fred verwandelt sich plötzlich in Peter Raymond Dayton (Balthazar Getty) einem jungen Automechaniker...

Es gibt in Hollywood wohl keinen Regisseur, der es so genial versteht den Zuschauer zu fesseln und gleichzeitig bis zur letzten Sekunde im Unklaren zu halten, wie die Filme von David Lynch. Seine Filme kann man in keine Schublade stecken, sie sind wahre Kunstwerke mit reichlich, wenn nicht sogar unendlich viel Platz für Interpretationen. Lynch liefert mehr Fragen als Antworten, er reiht verwirrende Szenen aneinander und lässt sie dann mit ungeahnter Leichtigkeit entwirren. Wobei er es regelmäßig dem Zuschauer oblässt seine Filmkunst zu verstehen.

"Lost Highway" ist eines dieser bildgewaltigen Kunstwerke von Lynch. Er perfektioniert das Spiel mit Licht und Schatten und schafft es alleine damit schon Botschaften zu vermitteln. Dabei spielt er gekonnt mit den menschlichen Urängsten von Gewalt und puren Wahnsinn. Was ein wichtiges Element seiner Filme ist, ist der Einbau der Femme Fatale, wie schon in Mulholland Drive - Straße der Finsternis ist sie der erotische Schlüssel zwischen den Figuren. Patricia Arquette verkörpert diese Rolle in ähnlicher Perfektion, wie Laura Harring in "Mulholland Drive".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 18. Oktober 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Dick Laurent ist tot!" Mit diesem mysteriösen Satz beginnt Lost Highway und wie es sich für einen schleifenartigen surrealen Alptraum gehört, wird der Film mit jenen Worten, die von Fred Madison an der Gegensprechanlage seiner Villa in Los Angeles gesprochen werden, auch wieder enden. Fred ist psychisch und sexuell am Ende seiner Kraft angelangt, was unmittelbar mit seiner Frau Renee zusammenhängt, von der er sich seit geraumer Zeit in seiner krankhaften Eifersucht immer stärker entfremdet. Er glaubt, dass Renee ihn heimlich mit einem guten Freund namens Andy betrügt, der ihr früher einmal irgendeinen Job verschaffte, an den sie sich angeblich nicht mehr erinnern kann. Auf einer Party von Andy wird Fred von einer bizarren Gestalt mit aschfahlem Gesicht und blutrot geschminkten Lippen angesprochen. Es ist der Mystery Man, eine Metapher für das Böse, das sich auf "spezielle Einladung" in unbehausten Charakteren einnistet. Dieser Dämon, der in der Lage ist, die Gesetze von Raum und Zeit zu durchbrechen, hat sich längst Zugang zu Freds Wohnung verschafft. Als Warnung schickte er ihm bereits zwei Videobotschaften, die Freds Haus erst von außen und dann von innen zeigen. Auf einem dritten Video sieht Fred sich selbst, wie er neben seiner bestialisch ermordeten Frau kniet, woraufhin er verhaftet und verurteilt wird. Nachdem ihn der Gefängnisarzt mit Psychopharmaka ruhig stellt, erträumt er sich in seiner Verzweiflung ein anderes Ich und verwandelt sich in der Todeszelle in Pete Dayton, einen Automechaniker, der das glatte Gegenteil von Fred ist: jung, potent und von den Frauen begehrt. Da Pete unschuldig einsitzt, wird er freigelassen, doch die Flucht kann Fred/Pete nicht von der verhängnisvollen Obsession zu seiner Frau befreien.Lesen Sie weiter... ›
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rasmus Fuhse am 13. April 2003
Format: DVD
Dieser Film ist mir ein Phänomen. Mein Freund lädt mich zu ihm ein mit dem Kommentar, dass er einen neuen Lieblingsfilm hat. Bei diesem Film handelte es sich natürlich um Lost Highway (wer hätte das jetzt gedacht). Und um ganz ehrlich zu sein, ich fand den Film scheiße. Es ist einer dieser jener Film, bei denen plötzlich alles schwarz wird, die Namen des Regisseurs und der Darsteller über den Bildschirm fliegen, und man sich fragt, ob das nicht eine weitere Finte des Regisseurs ist, um den Zuschauer zu verunsichern.
Und dann steht man auf mit dem Gefühl, dass man den Film nicht mal verstehen könnte, wenn er noch eine Stunde länger gegangen wäre und mit dem Akte-X-Brechteisen alle Zusammenhänge auf den Tisch gelegt hätte.
Die Verwirrung, die entsteht, ist nicht zu vergleichen mit der von Filmen wie Memento oder Pi. Sie resultiert einfach aus der Tatsache, dass man da keine Klarheit entdecken kann, nicht davor, während des Sehens oder danach.
Und jetzt ist bestimmt ein Jahr vergangen, und ich habe einen riesengroßen Heißhunger, den Film nochmal zu sehen. Und nochmal und noch einmal! Warum dem so ist, kann ich nicht so ganz erklären. In diesem Film steckt eine Bildgewaltigkeit, die einen umhauen kann. Und dann fühlt man den Traum mit. Ich weiß nicht, wie es den anderen ging, aber ich habe in diesem Film den verzweifelten Traum gesehen, tatsächlich jemand anderes zu sein, jemand, der dumm, ungehobelt und extrem sexy ist. Und dieser Traum kann gar nicht wahr sein und er ist rückwirkend betrachtet auch gar nicht schön. Aber genau deswegen will ich ihn vielleicht als Film sehen und nicht selbst erleben müssen.
Ich wette, Sie wissen nicht im Geringsten, was ich damit meine. Schauen Sie sich den Film an! Vielleicht werden sie es in einem Jahr wissen.
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