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  • Lortzing: Zar und Zimmermann (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Dresden 1965)
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Lortzing: Zar und Zimmermann (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Dresden 1965) Doppel-CD


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Produktinformation

  • Komponist: Albert Lortzing
  • Audio CD (28. September 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classi (EMI)
  • ASIN: B000005GSL
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.725 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Zar und Zimmermann (Gesamtaufnahme) - Prey,Schreier,Frick,Köth,Gedda,Burmeister,Albert Lortzing,Heger

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dimane" am 13. Juli 2002
Format: Audio CD
Diese Aufnahme ist mit Abstand die beste, klarste und frischeste Einspielung dieser Oper. Hermann Prey, wie immer, voll in seinem Element als Zar zwischen Düsterkeit, Mordlust gegen seine Feinde zu Hause und warmherzigem Wohlwollen für das junge Liebespaar. Gottlob Frick sticht als komisch-aufgeblasener Van Bett besonder heraus, weil er nicht übertreibt, sondern seinen Buffo-Bass hervorragend kontrolliert spielen läßt. Erika Köth ist eine bezaubernde Marie, und auch der junge Peter Schreier macht sich als Peter Iwanow zwischen Liebe, Ratlosigkeit und ewig nagender Eifersucht ausgezeichnet. Ebenso die anderen Mitwirkenden, von denen keiner negativ auffällt.
Über die Staatskapelle Dresden braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren, wie immer phantastisch, unter dem Dirigat von Robert Heger frisch und spritzig aufspielend.
Besonders hervorzuheben ist der Rundfunkchor Leipzig, der wohl als weiterer Höhepunkt dieser Einspielung genannt werden darf. Keine andere Einspielung bringt die "Singschule" so witzig und virtuos.
Das Klangbild ist (für EMI erstaunlich) sehr frisch und unrauschig, gerade in Anbetracht des Alters der Einspielung (37 Jahre!) bemerkenswert.
Die allererste Wahl!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 21. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, wie viele Einspielungen dieser Oper andere Leute besitzen, jedenfalls sind es bei mir nicht so viele, daher fällt es mir schwer, von einer Referenzaufnahme zu sprechen.
Dennoch ist die Klangqualität dieser Aufnahme aus dem Jahr 1965 hervorragend, das Libretto und die Hintergrundinformationen im Begleitheft sind bei dieser „Mid-Price-Series" (diese Bezeichnung stammt vom Label selbst) von EMI ohnehin Standard.
Die Solisten dieser Aufnahme sind so ziemlich das who is who der deutschen Oper vor 40 Jahren. Hermann Prey interpretiert die Rolle des Zaren mustergültig, die Arie „Sonst spielt' ich mit Szepter, mit Krone und Stern" ist einer der Glanzpunkte der Oper.
Peter Schreier als liebender, auf jedermann eifersüchtiger Peter Iwanow liefert eine solide Leistung, Nicolai Gedda als Marquis von Chateaunoeuf überzeugt vollkommen, sein Tenor ist vor allem in den Spitzentönen von einer Klarheit, wie sie sonst kaum anzutreffen ist. Als Beweis hierfür mag das bekannte, liedartige „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen" dienen.
Die Glanzpunkte der Oper setzt aber wohl Gottlob Frick als Bürgermeister Saardams. Es gelingt ihm, van Betts einfältigen aber selbstsicheren Charakter vortrefflich darzustellen, ohne dabei übertrieben komisch zu wirken. Schon die Auftrittsarie „O sancta justitia!" entlockt dem Hörer mindestens ein leichtes Schmunzeln, (wer sonst mag in einer solchen Art von sich behaupten „Oh, ich bin klug und weise und mich betrügt man nicht!"?) und die Singschule hat wohl den gleichen Effekt. Dabei ist Fricks Baß wie für die Rolle geschaffen und der Künstler weiß seine Stimme hervorragend einzusetzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 16. November 2006
Format: Audio CD
Wer könnte heute noch eine deutsche Spieloper des 19. Jahrhunderts in solch einer überzeugenden Besetzung auf die Beine stellen? Deshalb ist es von nicht zu unterschätzender Bedeutung, daß die deutsche ELECTROLA 1965 (in Zusammenarbeit mit VEB Deutsche Schallplatten) diese Aufnahme in Dresden realisiert hat. Nachdem Lortzings Werke weitgehend von den Spielplänen der großen Opernhäuser verschwunden sind, kann der interessierte Musikfreund sich dem Genuß dieser eingängigen, aber keineswegs anspruchslosen Stücke zu Hause nach Belieben hingeben. Die Besetzung ist traumhaft: Hermann Prey als Zar, Gottlob Frick als unschlagbarer Bürgermeister van Bett, die Marie von Erika Köth, Nicolai Gedda als Marquis und Peter Schreier als Peter Iwanow, das ist schlicht großartig. Robert Heger, der Dirigent der Aufnahme, war Spezialist für die deutsche Spieloper und beweist seine Autorität auf diesem Gebiet auch hier wieder eindrucksvoll. Der Chor des Leipziger Rundfunks ist eine Spitzenformation, seine Präsenz ist nicht zu überbieten. Man höre nur die herrliche Singschule. Schließlich muß das Spiel der Dresdner Staatskapelle in höchsten Tönen gelobt werden, Richard Wagners berühmte Zauberharfe hatte selbst in sozialistischen Zeiten nichts von ihrem Glanz eingebüßt.
Die Klangqualität ist gut; das Textbuch bringt eine brauchbare Einführung in die Oper und das vollständige Libretto.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang S. am 24. März 2007
Format: Audio CD
Die berühmte Dresdner Aufnahme von Lortzings ehemals populärer Spieloper auf 2 CDs. Vollauf zu genießen ist die männliche Besetzung, allen voran der unvergessene Gottlob Frick, dessen rabenschwarzer Bass immer auch ein Muster an Ausdruck und Diktion ist (Singschul-Szene !) Entwertet wird manche Opernszene leider durch Erika Köth - mit ihrem hier sehr ältlichen Timbre mehr alte Jungfer als blühende Braut.
Der Orchesterklang ist reich und ein wenig hallig; Robert Heger am Pult dirigiert mit Erfahrung authentische Spieloper, für meinen Geschmack bisweilen etwas betulich.
Auf dieser Gesamtaufnahme sind die Musiknummern durch Dialoge verbunden. Auch wenn diese professionell aufgenommen sind: sie gehören einfach auf die Bühne - ich finde gesprochene Passagen auf Tonträger immer ein wenig unnatürlich und hölzern. Wer auf die Dialoge verzichten kann, dem bietet die jüngere Aufnahme mit Popp, Ridderbusch und (wieder) Prey eine schöne und überdies recht preisgünstige Alternative.
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