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Loriot's Kleiner Opernführer Gebundene Ausgabe – Oktober 2003


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Gebundene Ausgabe, Oktober 2003
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 5., Aufl. (Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257063547
  • ISBN-13: 978-3257063547
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 10,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 842.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Loriot, mit bürgerlichem Namen Vicco von Bülow, wurde 1923 in Brandenburg geboren, wuchs in Berlin auf und lebte am Starnberger See. Er studierte Malerei und Graphik in Hamburg. Seine humoristischen Arbeiten in "Stern", "Weltbild" und "Quick" machten ihn bekannt, die Fernsehserien Cartoon und Loriot 1-6 berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Schauspieler in "Ödipussi" und "Pappa ante portas", zwei der erfolgreichsten deutschen Kinofilme, und war Mitglied der Berliner Akademie der Künste sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Loriot ist Deutschlands erfolgreichster und nobelster Humorist. Sein Ruhm, seine phantastische Popularität sprechen nicht nur für ihn, sondern bedeuten eine tröstliche Rechtfertigung des vielgelästerten Publikumsgeschmacks." (Joachim Kaiser, SDZ München)
"Ein tolles Buch. Ein wundervolles Bilder- und Lesebuch. Wenn man es zur Hand nimmt, legt man es so schnell nicht wieder weg. Es macht fast ein bisschen süchtig. Anschließend ist die 'Loriot'-Band ein kleiner Seelentröster im manchmal tristen Alltag. Er sollte immer griffbereit sein, wenn man in Gefahr gerät, die Dinge des Lebens einmal wieder zu eng zu sehen." (Herbert Spaich, SDR, Stuttgart)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in "Stern" und "Quick" machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die "blöden und abstoßenden Hundebilder" ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der keine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: "Auf den Hund gekommen" und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung "Cartoon" seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Klassikern. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in "Ödipussi" und "Pappa ante portas", zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 19. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Opernliebhaber und bekennende Wagnerianer Loriot schreibt einen Opernführer, in dem er ausgewählte Opern nach Komponisten sortiert vorstellt -- das kann ja heiter werden. Und das wird es auch, und wie!
Seine meist kurzgefassten Inhaltsangaben sollte man, wenn man nicht durch heftige Heiterkeitsausbrüche auffallen will, besser im stillen Kämmerlein lesen, denn selten findet man derartig Witzig-Gescheites. Loriot kombiniert nämlich Inhaltsangabe mit en passant verpasster Kritik und führt einem so ganz nebenbei vor Augen, dass das Schöne an einer Oper nicht unbedingt der logische, differenzierte Plot sein muss. Allerdings führt er am Beispiel von Bernsteins "Candide" ausführlich und mit gediegener Bosheit vor, dass ein klein wenig Logik nicht schaden kann -- 17 Seiten prall gefüllt mit Seitenhieben, die sich hinterhältig durch eine konfuse Handlung wühlen und nicht an herrlich boshaften Kommentaren sparen. Auch wenn Loriot seine Vorlieben erkennen lässt -- sicher ist nichts vor ihm, und die Lektüre seines gelungenen Versuchs, das Chaos in Wagners "Ring" ein wenig zu ordnen, empfiehlt sich auch für Wagnerhasser (und außerdem blickt man endlich mal durch, worum's bei dem Ganzen eigentlich geht...).

Meist fasst er sich aber kürzer und bleibt dennoch hochkompetent. Sätze wie die folgenden liest man ständig; Wagners "Kleiner Opernführer" ist eben ein wunderbares Trommelfeuer aufs Zwerchfell: "Übrigens wird [Rusalka] in der Originalsprache gesungen, aber soviel Tschechisch werden Sie ja wohl noch können", "Eine Oper, die sich mit der Französischen Revolution beschäftigt, hat ein Problem: die Enthauptung des Titelhelden.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schneider am 3. Juli 2008
Format: Broschiert
Loriot (kennen den eigentlich die jungen Leute überhaupt noch) hat einen wunderschönen Opernführer verfasst. Warum wunderschön? Weil es ihm gelingt, Inhalte von Opern z.T. auf zwei Sätze zu komprimieren. Und damit aber die Essenz offen zu legen.
Sehr gelungen.
Was man von Loriot nicht so richtig weiß, ist dass er selbst auch schon eine Oper als Regisseur inszeniert hat (Martha in Stuttgart).
Loriot ist ein wahrer Kenner des Metiers Oper. Diese Kennerschaft und aber auch die Liebe zur Oper merkt man in fast jeder Zeile seiner Besprechungen.

Im Buch kommen neben den Opernbeschreibungen auch ein paar Sketche vor und es wird ein sehr schönes und absolut lesenswertes Interview mit ihm abgedruckt.

Loriots kleiner Opernführer darf in der Bücherei eines Opernfans, -geher nicht fehlen. Und zur Vorbereitung auf einen Opernbesucht gehört eigentlich immer der Blick in Loriots Führer. (Ok - er hat nicht alle beschrieben - aber viele).

5 Sterne. Loriot macht richtig Lust auf Oper. Und Loriot weckt auch Verständnis dafür, dass Oper auch heute noch SUBVENTIONIERT stattfindet. Ja geradezu stattfinden muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 19. Oktober 2007
Format: Broschiert
Der Opernliebhaber und bekennende Wagnerianer Loriot schreibt einen Opernführer, in dem er ausgewählte Opern nach Komponisten sortiert vorstellt -- das kann ja heiter werden. Und das wird es auch, und wie!
Seine meist kurzgefassten Inhaltsangaben sollte man, wenn man nicht durch heftige Heiterkeitsausbrüche auffallen will, besser im stillen Kämmerlein lesen, denn selten findet man derartig Witzig-Gescheites. Loriot kombiniert nämlich Inhaltsangabe mit en passant verpasster Kritik und führt einem so ganz nebenbei vor Augen, dass das Schöne an einer Oper nicht unbedingt der logische, differenzierte Plot sein muss. Allerdings führt er am Beispiel von Bernsteins "Candide" ausführlich und mit gediegener Bosheit vor, dass ein klein wenig Logik nicht schaden kann -- 17 Seiten prall gefüllt mit Seitenhieben, die sich hinterhältig durch eine konfuse Handlung wühlen und nicht an herrlich boshaften Kommentaren sparen. Auch wenn Loriot seine Vorlieben erkennen lässt -- sicher ist nichts vor ihm, und die Lektüre seines gelungenen Versuchs, das Chaos in Wagners "Ring" ein wenig zu ordnen, empfiehlt sich auch für Wagnerhasser (und außerdem blickt man endlich mal durch, worum's bei dem Ganzen eigentlich geht...).

Meist fasst er sich aber kürzer und bleibt dennoch hochkompetent. Sätze wie die folgenden liest man ständig; Wagners "Kleiner Opernführer" ist eben ein wunderbares Trommelfeuer aufs Zwerchfell: "Übrigens wird [Rusalka] in der Originalsprache gesungen, aber soviel Tschechisch werden Sie ja wohl noch können", "Eine Oper, die sich mit der Französischen Revolution beschäftigt, hat ein Problem: die Enthauptung des Titelhelden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steinemusik am 13. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man muß beide lieben und verstehen: Loriot mit seinem speziellen Humor und Wagner, der - eben WEGEN seiner Genialität! - genügend Stoff bietet für jedwede Betrachtungsweise. Loriot entkrampft das "Niederknieen" vor Wagner auf eine so wohltuende Art, daß man das kleine Büchlein immer wieder gern in die Hand nimmt - einfach, um mal wieder zu schmunzeln.
steinemusik
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