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Loriot: Biographie Gebundene Ausgabe – 5. September 2011

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Riva; Auflage: 1 (5. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868831436
  • ISBN-13: 978-3868831436
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.002 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Lobenbrett ist das Pseudonym eines Journalisten, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat. Er ist wahrscheinlich Deutschlands größter Loriot-Fan und hat in monatelanger Kleinarbeit diese Biografie recherchiert und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Dieses Buch war ihm eine Herzensangelegenheit.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 21. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In Rekordzeit, zehn Tage nach Loriots Tod, lag bereits die erste Biographie in den Auslagen der Buchhandlungen. Dass ich also skeptisch an die Lektüre ging, ist hoffentlich verständlich. Und dass diese nicht kleiner wurde, weil der Autor anonym bleiben will weckt Skepsis punkto Qualität, hoffentlich auch. Wenn ich mich trotzdem einigermaßen neutral dem Text näherte, liegt dies an der Aussage des unbekannten Journalisten, er habe dieses Buch monatelang recherchiert, das ihm zudem eine Herzensangelegenheit sei. Doch nach der Lektüre steht fest, dass ich offenbar eine völlig andere Meinung über Herzensangelegenheiten habe. Denn diese Biographie halte ich für eine ziemlich lieblose Zusammenstellung von Zahlen, Namen und Zitaten, die der Autor mit seinen eigenen Sprachbeitragen zu verbinden versucht. Die besten Passagen sind von Loriot selber, was weiter nicht erstaunt.

Wenig überraschend beginnt dieser biographische Schnellschuss mit dem Kapitel "Kindheit und frühe Jugend". Allerdings teilt der Biograph seinen Lesern mit, dass über diesen Zeitabschnitt wenig bekannt sei. Das stimmt, was Loriots eigene Beiträge betrifft, klingt aber aus dem Munde eines Autors komisch, der nach eigenen Angaben monatelang recherchiert haben will.

Rechnet man Werkverzeichnis, Anmerkungen und den üblichen Vorspann ab, bleiben noch knapp 180 zu füllen. Das gelingt dem eifrigen Journalisten vor allem mit Zitaten, die er bereits erschienenen Interviews und Artikeln verschiedenster Medien entnahm. Und wie gesagt, lesbar wird diese "Biographie" immer dann, wenn Loriot selber zu Wort kommt.
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38 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 14. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wahrlich nicht lesenswert. Kaum ein eigener Gedanke, kaum eine eigene Formulierung, lediglich eine (im Gegensatz zu Guttenberg wenigstens dokumentierte) Sammlung von Zitaten. Dass jemand sich traut, ein Buch ausschließlich aus Sekundärquellen zusammenzuschustern und es dann auch noch "Biographie" zu nennen, ist eigentlich eine Unverschämtheit. Zudem wimmelt es von faktischen Fehlern. Das Bremer Sofa war grün und nicht rot und sah vor allem ganz anders aus, als das auf dem schrecklichen Titelbild gezeigte. Fazit: Bitte nicht kaufen! (leider gibt es keine null Punkte...)
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor Lobentreter präsentiert hier eine weitgehend staubtrockene Faktensammlung, die deutlich darunter leidet, dass er offenbar nicht zur Biografie autorisiert war. So stammmen sämtliche Zitate und Quellen aus bereits veröffentlichter Literatur. Dieser Mangel potenziert sich dadurch, dass Loriot - wie es Lobenntreter ja auch darstellt - eher öffentlichkeitsscheu war. Manche Passagen wirken regelrecht wie Seitenfüller, wenn etwa über mehrere Seiten über andere bekannte Vertreter des Hauses Bülow referiert wird, die aber eigentlich keinen engeren Bezug zu dem Familienzweigs Loriot haben. Oder wenn er anhand der Beschreibungen einiger Sketche aufzeigt, warum Loriot so großartig war - das weiß der Leser aber schon aus dem Fernsehen. Es fehlen halt an persönlichen Quellen,die uns den Menschen Loriot näher bringen. So erfahren wir z.B. fast nichts darüber, wie Loriot seine Arbeit selbst beurteilte, auf was er abzielte - das hätte mich interessiert. Auch, ob Loriot sich selbst als so sehr preußisch betrachtet hätte
Es wird versucht, dies mit einer fast wissenschaftlicher Präsentation auszugleichen - die Zitate werden mit Fußnoten gekennzeichnet, und es gibt ein ausführliches Werkverzeichnis. Das reicht aber nicht. Wenigstens ein paar Gesprächspartner, z.b. Mitarbeiter der Fernsehsendungen, hätten sich doch finden müssen, die Lobentreter ein paar Interviews hätten geben können. Selten kommt er der Person wirklich näher - etwa wenn er zitiert, wie Wim Wenders erklärt, warum er und Loriot trotz jahrelanger Zusammenarbeit keine engen Freunde hatten werden können. Solche Passagen sind in dem Buch jedoch rar. Auch der Stil ist etwas trocken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgitte N. am 25. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Hintergrund zu einem berühmten Mann, von ihm selbst erzählt, wunderbar zu lesen! Warum er seine Eltern schon als Baby Millionen gekostet hat und später ein kleines Männchen zeichnen musste, das seine Familie ernährt. Lesen und schmunzeln, manchmal hellauf herauslachen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlies Suhrenkamp am 24. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Humorvoll geschilderte Lebensstationen des Lebens von Loriot unter Einbeziehung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland während der einzelnen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Celia Nordrup am 7. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Riva Verlag fällt langsam dadurch auf, dass er schnell zusammengehauene Bücher von Autoren, die niemand kennt, auf den Markt stellt, um die schnelle Mark zu machen. Das fiel schon bei "Hape" auf, einer schlechten Biografie über Hape Kerkeling, in der nur Dinge stehen, die man in allen Zeitschriften nachlesen kann. Jetzt macht der Verlag auch vor Loriot nicht Halt.
Man kann eigentlich nur raten: Vorsicht vor Büchern des Riva Verlags. Es ist rausgeschmissenes Geld!
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