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Loriot: Biographie Gebundene Ausgabe – 5. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Riva; Auflage: 1 (5. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868831436
  • ISBN-13: 978-3868831436
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Lobenbrett ist das Pseudonym eines Journalisten, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat. Er ist wahrscheinlich Deutschlands größter Loriot-Fan und hat in monatelanger Kleinarbeit diese Biografie recherchiert und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Dieses Buch war ihm eine Herzensangelegenheit.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 21. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In Rekordzeit, zehn Tage nach Loriots Tod, lag bereits die erste Biographie in den Auslagen der Buchhandlungen. Dass ich also skeptisch an die Lektüre ging, ist hoffentlich verständlich. Und dass diese nicht kleiner wurde, weil der Autor anonym bleiben will weckt Skepsis punkto Qualität, hoffentlich auch. Wenn ich mich trotzdem einigermaßen neutral dem Text näherte, liegt dies an der Aussage des unbekannten Journalisten, er habe dieses Buch monatelang recherchiert, das ihm zudem eine Herzensangelegenheit sei. Doch nach der Lektüre steht fest, dass ich offenbar eine völlig andere Meinung über Herzensangelegenheiten habe. Denn diese Biographie halte ich für eine ziemlich lieblose Zusammenstellung von Zahlen, Namen und Zitaten, die der Autor mit seinen eigenen Sprachbeitragen zu verbinden versucht. Die besten Passagen sind von Loriot selber, was weiter nicht erstaunt.

Wenig überraschend beginnt dieser biographische Schnellschuss mit dem Kapitel "Kindheit und frühe Jugend". Allerdings teilt der Biograph seinen Lesern mit, dass über diesen Zeitabschnitt wenig bekannt sei. Das stimmt, was Loriots eigene Beiträge betrifft, klingt aber aus dem Munde eines Autors komisch, der nach eigenen Angaben monatelang recherchiert haben will.

Rechnet man Werkverzeichnis, Anmerkungen und den üblichen Vorspann ab, bleiben noch knapp 180 zu füllen. Das gelingt dem eifrigen Journalisten vor allem mit Zitaten, die er bereits erschienenen Interviews und Artikeln verschiedenster Medien entnahm. Und wie gesagt, lesbar wird diese "Biographie" immer dann, wenn Loriot selber zu Wort kommt.
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38 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 14. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wahrlich nicht lesenswert. Kaum ein eigener Gedanke, kaum eine eigene Formulierung, lediglich eine (im Gegensatz zu Guttenberg wenigstens dokumentierte) Sammlung von Zitaten. Dass jemand sich traut, ein Buch ausschließlich aus Sekundärquellen zusammenzuschustern und es dann auch noch "Biographie" zu nennen, ist eigentlich eine Unverschämtheit. Zudem wimmelt es von faktischen Fehlern. Das Bremer Sofa war grün und nicht rot und sah vor allem ganz anders aus, als das auf dem schrecklichen Titelbild gezeigte. Fazit: Bitte nicht kaufen! (leider gibt es keine null Punkte...)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlies Suhrenkamp am 24. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Humorvoll geschilderte Lebensstationen des Lebens von Loriot unter Einbeziehung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland während der einzelnen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgitte N. am 25. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Hintergrund zu einem berühmten Mann, von ihm selbst erzählt, wunderbar zu lesen! Warum er seine Eltern schon als Baby Millionen gekostet hat und später ein kleines Männchen zeichnen musste, das seine Familie ernährt. Lesen und schmunzeln, manchmal hellauf herauslachen!
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Celia Nordrup am 7. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Riva Verlag fällt langsam dadurch auf, dass er schnell zusammengehauene Bücher von Autoren, die niemand kennt, auf den Markt stellt, um die schnelle Mark zu machen. Das fiel schon bei "Hape" auf, einer schlechten Biografie über Hape Kerkeling, in der nur Dinge stehen, die man in allen Zeitschriften nachlesen kann. Jetzt macht der Verlag auch vor Loriot nicht Halt.
Man kann eigentlich nur raten: Vorsicht vor Büchern des Riva Verlags. Es ist rausgeschmissenes Geld!
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28 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Cillessen am 15. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist das klägliche Ergebnis des Versuchs, nach dem Tod des Meisters des intelligenten Humors schnell Kasse zu machen. Ich habe im Laufe der Jahre einiges über Loriot gelesen und so gut wie keine Doku über ihn ausgelassen. So kamen mir denn auch die Inhalte des Buches sehr bekannt vor... In der Tat hat der Autor sich der "Methode Guttenberg" bedient und ein Patchwork-Buch aus diversen altbekannten Informations- und Interview-Flicken zusammengefügt, und das nicht einmal besonders gut. Seite um Seite wird geschunden, um das Buch zu füllen - wen interessieren schon aufgewärmte Geschichten von Leuten, die auch "von Bülow" hießen? Der Autor hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, auf Loriots letzte Lebensjahre, sein Ableben und die enorme Wertschätzung, die sich nach Loriots Tod zeigte, einzugehen. Zudem ist das Buch alles andere als liebevoll geschrieben. Der Autor gehört zu den Schreibern, von denen man sagen kann, sie schreiben weder gut noch schlecht, sie schreiben irgendwie. Alles ohne Humor, ohne Stil, ohne Esprit... Ähnlich wie Herr Melzer in Loriots Sketch "Liebe im Büro" mag sich der Autor gesagt haben: "Aber es muss gehen... Andere machen es doch auch..." - scheitert aber ebenso kläglich wie Herr Melzer bei seinem Versuch, seine Sekretärin zu verführen.
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32 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Groh TOP 500 REZENSENT am 6. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im Allgemeinen, so möchte ich vorab bemerken, begegne ich Büchern aus der Feder von Fans, die ihrem Idol ein Denkmal setzen möchten, mit größter (wie wohl auch gebotener) Skepsis. Allzu oft entstehen verklärende, gar huldigende Werke, die das Positive der Person ins Unermessliche verklären, um das Negative tunlichst zu verschweigen. Kein schlechter Lichtstrahl soll dem Adorierten begegnen; nichts Negatives sein Andenken in der Öffentlichkeit schmälern.

Mit ebendieser Skepsis also nahm ich diesen von Dieter Lobenbrett verfassten Band zur Hand. Ich hatte gelesen, dass der Autor als der wohl größe Bewunderer Loriots gelte und über ein überaus reichhaltiges Detailwissen aus Leben und Werk des wohl größten deutschen Humoristen verfüge - zumindest dies, so meine Annahme, könnte ich mit Sicherheit als gewinnbringend bei der Lektüre verbuchen.

Ungewöhnlich ist das Faktenwissen des Verfassers in der Tat. Alle Lebensabschnitte des großen von Bülow finden hier eingehende Berücksichtigung, wobei er sich keineswegs einzig auf den beruflichen Werdegang beschränkt.
Der überraschte Leser erhält ein reichhaltiges Kaleidoskop, das mit dem Geburtstsjahr 1923 beginnt, keine relevante Station (sei sie nun privaten oder aber beruflichen Naturells)verschweigt, wozu auch die weniger erfolgreichen Lebensmomente zählen.
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