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Lord Of The Rings [UK Import]
 
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Lord Of The Rings [UK Import]

Ralph Bakshi , J.R.R. (Buch) Tolkien    Nicht geprüft   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Ralph Bakshi, J.R.R. (Buch) Tolkien
  • Format: Widescreen, Import
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Arabisch, Bulgarisch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Rumänisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 27. November 2001
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MHNL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.522 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

J.R.R. Tolkiens Roman Der Herr der Ringe, mit dem er das Fantasy-Genre fast im Alleingang begründete, gilt vielen als das Buch des 20. Jahrhunderts. Mit weltweit über 50 Millionen Lesern war die Verfilmung nur eine Frage der Zeit. Die Rede ist hier allerdings nicht von Peter Jackson Epos, sondern vom ersten, eher misslungenen Versuch von Ralph Bakshi (Fritz the Cat, Cool World) und Produzent Saul Zaentz (Der englische Patient), der als Rechte-Inhaber auch an der Jackson-Verfilmung beteiligt ist. Als Zeichentrick mit Rotoskopie-Effekten inszeniert, findet man sich bei Bakshi in einer Welt wieder, die mehr mit Robert E. Howards Conan gemein hat als mit Tolkiens Mittelerde: Boromir sieht aus wie ein Wikinger, bei Aragorn hat es der Zeichner mit dem wettergegerbten Äußeren etwas zu gut gemeint und die Elben entsprechen auch nicht unbedingt Tolkiens Charakterisierung. Einzig die Hobbits und Gollum entwickeln ein gewisses Eigenleben. Am Drehbuch hat übrigens der amerikanische Autor Peter S. Beagle (Das letzte Einhorn mitgearbeitet. Info am Rande: In der Originalfassung spricht Anthony Daniels (C-3PO) den Elben Legolas.

Der Film setzt mit Bilbos 111. Geburtstag ein, auf dem er seinen Abschied nimmt und Frodo den Ring überlässt. Als dieser von Gandalf erfährt, dass es sich bei Bilbos Ring um den einen, von Sauron einst geschmiedeten Ring handelt, um die Völker Mittelerdes zu unterwerfen, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Inhaltlich hält sich Bakshi mit der ein oder anderen Kürzung hier und da (zum Beispiel Tom Bombadil) im akzeptablen Maße an das Buch. Es ist die bildliche und sprachliche Umsetzung, die insbesondere bei den Hardcore-Tolkien-Fans für Ablehnung sorgt. Verwirrend für Nicht-Kenner des Buches: Der Film endet mit der Schlacht von Helms Klamm, also ungefähr nach der Hälfte der zweiten Bandes. Für das amerikanische Fernsehen entstand der Zeichentrickfilm The Return of the King, der inhaltlich an Bakshis Herrn der Ringe anschließt und die Geschichte zu Ende erzählt. Bakshi selbst hatte mit dieser Fortsetzung jedoch ebenso wenig zu tun wie mit der Verfilmung des Hobbit. Beide sind zeichentechnisch nur noch mittelmäßig zu nennen. Highlight der Fortsetzung: das Ork-Lied "Where There's A Whip, There's A Way". --Birgit Schwenger

Video Jakob Kurzinhalt

Der tapfere, kleine Hobbit Frodo bekommt vom Zauberer Gandalf einen Auftrag, bei dem das Schicksal seiner zauberhaften Heimat

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Kundenrezensionen

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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als diese Version 1978 in die Kinos kommen sollte, waren etliche Tolkien-Fans begeistert; als sie wieder aus dem Kino rauskamen, waren sie eher irritiert oder bestürzt. Bakshis Version war weit davon entfernt, brilliant zu sein, denn weder hatte der Film eine durchgehende Handlung entwickelt, noch war er konsequent in seiner Umsetzung: wenn man sehen muß, daß der selbe Charakter (Aragorn) mal gezeichnet, mal als Rotoskopie (Realszene koloriert) zu sehen ist, kann man kaum von einer überzeugenden Stil-Dramaturgie reden. Dazu das Ende: abrupt hört der Film nach der Schlacht bei Helms Klamm auf, und wer das Buch nicht kennt, wird tatsächlich nicht begreifen, WARUM diese Trilogie so verehrt wird. Kaum Tiefgang, die Handlung schleppt sich mit Sieben-Meilen-Stiefeln von Szene zu Szene, und es werden Szenen in die Länge gezogen, die im Buch nur kurz abgehandelt werden.

Das Entsetzen war groß - zu recht, wie gesagt - aber es wäre töricht zu behaupten, daß dieser Film komplett für die Tonne produziert wurde. Denn es GIBT Details in diesem Film, die klasse sind: die Hintergrund-Zeichnungen haben einen ganz besonderen Stil, der dem Film einen beeindruckenden Look verleiht; geradezu mystisch regen sich Gebirge in die Höhe und unterstreichen die Besonderheit des Kontinents Mittelerde. Es ist ein geheimnisvoller, aufregender Ort, realistisch und doch verklärt. Außerdem bietet der Film einige Szenen, die zwar selbstzweckhaft wirken, dennoch eine immense Wirkung haben. In der Szene, wo Frodo von den Schwarzen Reitern zur Furt von Bruchtal verfolgt wird, gibt es Augenblicke, wo der Film seine Realitätsebene verläßt, indem er die heransprengenden Schwarzen Reiter mit einen Wolkenhimmel und Blitz und Donner hinterlegt. Wenn Gandalf von Saruman auf Orthang festgesetzt wird, verblaßt der Hintergrund zu einer Sinfonie aus schwebenden Farben - das sind Dinge, die Peter Jackson in seiner Realverfilmung so nicht umsetzen konnte, weil sie dann zu weit von einer filmischen Realität entfernt gewesen wären. Da kann sich der Zeichentrickfilm mehr Freiheiten erlauben.

Leonard Rosenman schrieb einen aufwendigen Soundtrack, der schnell ins Ohr geht und die Düsternis der Handlung treffend untermalt. Ich finde nicht, daß diese Musik unpassend ist, denn sie interpretiert das Geschehen anders als es Howard Shore in seiner Musik für die Realfilme tut. Es klingt tatsächlich ein wenig "Hollywoodlike", eingängige Melodie in Titelstück und dergleichen, aber an anderen Stellen sind dafür genug Dissonanzen vorhanden, die das Ganze nicht ins reine Mainstream abdriften lassen. Shore dagegen ist pompöser, verwendet mehr Leitmotive, wirkt aber auch mehr dem Folkloristischem verbunden. Rosenman dagegen abstrahiert, setzt auf Wirkung und harte Akzente. So verstärkt er die Wirkung der Bilder auf eine Weise, die dem Film sehr gut tut.

Im Vergleich zur Realversion ist der Film ungeschliffener, grober, rastloser, doch er erfreut durch herrlich undisneysche Hintergründe und einige Kampfszenen, die für Zeichentrickfilme recht heftig ausfallen. Zwar ist er keine perfekte Empfehlung, aber: DIES WAR ÜBER ZWANZIG JAHRE LANG DIE EINZIGE VERFILMUNG DIESES STOFFES! Somit Zeit genug, sich den Film zehntausendmal anzusehen und alle Nach-, aber auch Vorteile vor Augen zu führen. Ja, nicht die beste Verfilmung, aber dennoch ein Klassiker.

Die DVD erfreut durch gutes Bild und klaren Ton (immerhin Dolby Surround). Keine Extras! Ungeschnitten.

Zuletzt möchte ich aber noch folgendes erwähnen: es gibt zwei weitere Zeichentrickfilme, die Jules Bass und Arthur Rankin Jr. (Das letzte Einhorn, 1982) geschaffen haben. Es handelt sich um THE HOBBIT (1977) und THE RETURN OF THE KING (1980). Diese Filme wurden im US-Fernsehen gezeigt, und meines Wissens erschienen sie nie in Deutschland. Warner hat die Filme in den USA bereits 2001 - zusammen mit THE LORD OF THE RINGS - auf DVD veröffentlicht (Ländercode: 1). HOBBIT erzählt die bekannte Geschichte von Bilbos legendärer Reise zum Einsamen Berg, und RETURN führt die Geschichte des Bakshi-Films zuende. Als solches sicher sehr reizvoll.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not soooo bad... 9. August 2002
Format:DVD
Ich habe diesen Film eher der Vollständigkeit wegen gekauft als des unstillbarn Verlangens ihn zu besitzen. Auch die durchweg negativen Beurteilungen haben mich erst abgeschreckt. Naja, hab ihn trotzdem bestellt und war durchaus positiv überrascht.
Wenn man den Film nicht vom Standpunkt eines Disney-Übersättigtem Tolkien-Autentizitäts-Fanatikers sieht, sondern sich mal unvoreingenommen auf den Film einläßt, kann er durchaus bestehen.
Man merkt, dass Peter Jackson sich den Film genau angeschaut hat bevor er seine eigenen Dreharbeiten angefangen hat. So ist z.B. die Szene der ersten Ringgeistbegegnung unter der Baumwurzel auf dem Weg nach Bree fast exakt übernommen worden. Auch an anderen Stellen hat "PJ" sich durchaus inspiriren lassen.
Wenn man den Film aus einem grafischerem Gesichtspunkt ansieht, bietet er durchaus sehr gelungenen Bilder. Allein die Darsteller könnten ruhig ein wenig mehr "pantomimische" Darstellungskraft besitzen. Das Stilmittel der "übermalten Realdarsteller" finde ich trotzdem durchaus gerechtfertigt.
Ich denke das der Film durchaus einen Platz in der kurzen Reihe "Tokien um Kino" hat und nicht als verunglückter Versuch gelten muss. Das den Machern fast mitten im Film das Geld ausgegangen ist ist durchaus ärgerlich.
Alles in allem eindurchaus gelungenes Werk, dass sich nur vor unverbesserlichen Beckmessern verstecken muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zauberhaft!!! 6. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Ich bin sprachlos: Sowohl über den schönsten Zeichentrickfilm, den ich jemals gesehen habe, als auch über die massenhaft schlechten Bewertungen hier. Ich kann Euch absolut nicht verstehen: Der Film ist wunderschön gezeichnet, zieht von Anfang an in den Bann und fesselt bis zum (zugegebenermaßen) abrupten Ende. Doch machen wir Regisseur Bakshi keinen Vorwurf ob des ausgelaufenen Budgets, geniessen wir lieber was er uns hier vorsetzt. Und das gehört für mich zweifellos zum Besten. Einem wunderbar märchenhaften Epos wird ein würdiges Denkmal gesetzt. Klasse!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Liebevoll, im Detail mäßig, fehlendes Ende
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von r3sort veröffentlicht
Bei aller Liebe...
So sehr die "alte" Verfilmung auch ein filmhistorisches Dokument eines vergangenen Jahrzehnts darstellt und die Darstellung sowie Effekte einen gewissen Reiz darstellen, muss... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MaWNa veröffentlicht
Leider Entäuschend
Der Film hat zwar durchaus seine guten Momente, ist aber insgesamt schwach und kann die Erwartungen nicht erfüllen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Julian Rusch veröffentlicht
Als Filmdokument aus dem vorigen Jahrhundert...
... so sehe ich inzwischen diese Mischung aus Zeichentrick- und Realfilm und als solches sehe ich ihn mir immer noch hin und wieder an. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von BSH veröffentlicht
Herr Der Ringe Trickfilm
Ich hatte den Film gesehen 1978 als er rauskam und das Buch (die drei Bände) anschließend gelesen. Ich war von beidem begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Georg Siegmann
Kein Vergleich zu Peter Jackson
Diese Zeichentrickversion war der erste Versuch, Tolkiens "Lord of the Rings" zu verfilmen. Dabei kann man einige Figuren und Szenen als durchaus gelungen betrachten (etwa die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Sebastian Rosenberger
Fantasy,
... vorallem in dieser Weise zu verarbeiten ist wohl nicht Jedermanns Sache.
Fans von HDR sei aber dieser Film empfohlen. Ganz anders als die aktuellen Kinofilme. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Gerald Spörk
Aller Anfang ist schwer...
Herr der Ringe als Zeichentrick? Na ja, das ist nicht wirklich gelungen. Die Orks sind nur Schattengestalten mit leuchtend roten Augen, die Figuren sind nicht wirklich gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Thomas Scholten
Hätte ein Meilenstein des Zeichentrick sein können !
Im Jahr 1978 war es ein grosses Wagnis von Ralph Bakshi, die damals als unverfilmbar geltenden Bücher "Der Herr der Ringe" als Zeichentrickfilm produzieren zu wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Cengco
Schlechter Film
Gleich vorneweg, dieser Film hat den Gedanken Tolkiens um Meilen Verfehlt. Was eine scheinbar geniale Idee war (den Herrn der Ringe als Zeichentrickfilm zu Produtzieren) wurde... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2008 von sonne
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