Dass der Begriff Techno nicht zwangsläufig mit dumpfen Ballerbeats und Piepsstimmen verbunden sein muss, beweisen die Briten von Swayzak. Ihr Dub-Techno mit Gesang hat nichts mit Chartverstopfern wie Scooter zu tun. Für ihr viertes Album gingen sie einen Schritt zurück, um vorwärts zu kommen. Die obligatorischen Laptops wurden oft gegen analoges Equipment eingetauscht und Live-Instrumente eingebunden. Diesmal waren die Gastsänger zudem bei den Produktionen dabei, wodurch sich die Songs noch während der Aufnahmen entwickeln konnten. Ergebnis:eine gewisse Wärme, die man bei vielen Elektro-Platten vergeblich sucht. (win)
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