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Looking for Alaska
 
 
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Looking for Alaska [Englisch] [Taschenbuch]

John Green
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


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John Green
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Produktbeschreibungen

From School Library Journal

Grade 9 Up - Sixteen-year-old Miles Halter's adolescence has been one long nonevent - no challenge, no girls, no mischief, and no real friends. Seeking what Rabelais called the "Great Perhaps," he leaves Florida for a boarding school in Birmingham, AL. His roommate, Chip, is a dirt-poor genius scholarship student with a Napoleon complex who lives to one-up the school's rich preppies. Chip's best friend is Alaska Young, with whom Miles and every other male in her orbit falls instantly in love. She is literate, articulate, and beautiful, and she exhibits a reckless combination of adventurous and self-destructive behavior. She and Chip teach Miles to drink, smoke, and plot elaborate pranks. Alaska's story unfolds in all-night bull sessions, and the depth of her unhappiness becomes obvious. Green's dialogue is crisp, especially between Miles and Chip. His descriptions and Miles's inner monologues can be philosophically dense, but are well within the comprehension of sensitive teen readers. The chapters of the novel are headed by a number of days "before" and "after" what readers surmise is Alaska's suicide. These placeholders sustain the mood of possibility and foreboding, and the story moves methodically to its ambiguous climax. The language and sexual situations are aptly and realistically drawn, but sophisticated in nature. Miles's narration is alive with sweet, self-deprecating humor, and his obvious struggle to tell the story truthfully adds to his believability. Like Phineas in John Knowles's A Separate Peace(S & S, 1960), Green draws Alaska so lovingly, in self-loathing darkness as well as energetic light, that readers mourn her loss along with her friends. - Johanna Lewis, New York Public Library
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Readers will only hope that this is not the last word from this promising new author. (Publishers Weekly)


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mermaid TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Miles lebt mit seinen Eltern in Florida. Er ist ein intelligenter, ruhiger Typ, vielleicht ein bisschen zu sensibel für diese Welt. Freunde hat er eigentlich keine, aber das stört ihn nur am Rande. Er scheint mit dem Leben anderer ohnehin mehr anfangen zu können als mit seinem eigenen, liest er doch gerne Biographien berühmter Menschen. Besonders faszinieren ihn dabei die letzten Worte dieser Personen. Einer dieser letzten Sätze handelt von dem "Great Perhaps", nach dem er sich offensichtlich auch auf die Suche machen möchte, denn er beschließt die letzten beiden Schuljahre auf einem Internet in Alabama zu verbringen. Dort schließt er schließlich tatsächlich ein paar Freundschaften, allen voran sein Zimmergenosse "the colonel" und Alaska. Während er mit dem Colonel zum ersten Mal erlebt was es bedeutet einen besten Freund zu haben, ist sein Verhältnis zu Alaska deutlich schwieriger (das der anderen übrigens auch).
Alaska ist schön, sexy, intelligent und scheint immer so ein bisschen auf dem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn zu wandeln. Die Motivation hinter Dingen die sie tut und sagt ist nicht durchschaubar. Wenn sie etwa behauptet zu rauchen um sich damit umzubringen kann man nicht einschätzen, ob es sich um den vermeintlich coolen Spruch eines Teenagers oder einem irgendwie ernstgemeintes Statement handelt. Wenn sie behauptet in Ruhe gelassen werden zu wollen- will sie dann eigentlich das Gegenteil? Wenn sie sich wiederholt bis zum übergeben betrinkt: Ausdruck jugendlicher Leichtsinnig- und Sorglosigkeit oder ein Versuch so das Leben besser zu ertragen? Wenn sie die Jungs wechselt wie andere ihre Socken, will sie die jugendliche Freiheit genießen oder hofft sie, dass sie einer festhält? Ja, Alaska wandelt am Rande des Abgrunds und die große Frage ist: Möchte sie hineinfallen?

Und es kommt natürlich wie's kommen muss: Miles verliebt sich in sie. Doch sie sieht ihn nur als guten Freund. Vermutlich. So ganz sicher kann man sich auch hierbei nicht sein. Und in all seiner Verliebtheit nimmt Miles den großen rosa Elefanten im Raum, nämlich Alaskas Hang zur Selbstzerstörung nicht wahr. Für ihn ist sie Ausdruck all dessen was er möchte: Schön, frech, mutig, intelligent und permanent über die Strenge schlagend.
Doch mit Alaska befreundet zu sein bedeutet mit unerwartetem fertig werden zu müssen. Und das Unerwartete ist in diesem Fall eine echte Tragödie. Eine Tragödie, die Leben verändert und Miles schließlich erkennen lässt, dass er seinen Weg, weg von den letzten Worten toter Menschen, ins Leben gefunden hat.

John Green hat mit "Looking für Alaska" einen Jugendroman geschrieben, der bewegt, berührt, lustig und traurig ist. Er hat Charaktere kreiert, die so vielseitig sind, dass sie fast schon greifbar sind- und dann (aus voller Absicht) auch wieder nicht. Der Roman wird aus Miles Sicht in der ersten Person erzählt, weshalb man seine Sicht der Welt, sein Tun, Unterlassen, Denken und Fühlen jederzeit nachvollziehen kann. Nicht immer kann man ihm Zustimmen, manchmal hätte man anders gehandelt- aber nachvollziehen kann man es immer.
Alaska ist schließlich die zweite Hauptperson. Und auch, wenn man unendlich viele Einblicke in ihren Charakter bekommt- man kennt sie nicht, und das ist auch so gewollt.
Doch eines ist klar: Alaska ist eine starke Persönlichkeit, sie nicht zu mögen (für die Figuren im Buch) praktisch unmöglich und sie hat das Leben vieler Menschen verändert. Vielleicht konnte sie ihr eigenes nicht besser machen- aber das so manch anderer, allen voran Miles.

Während des Lesens bin ich hin und wieder auf Passagen gestoßen, die mir etwas langatmig, zum Teil unwichtig vorkamen. Nach der letzten Seite wurde ich eines Besseren belehrt: An diesem Buch war kein Wort verschwendet.

"Looking for Alaska" ist ein Roman den ich damals gern in der Schule gelesen hätte- Diskussionsstoff bietet er sicher genug!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine wie Alaska 4. Dezember 2009
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
John Greens Erstlingswerk ist kaum zu übertreffen (auch wenn er selbst das mit "Paper Towns" dann doch geschafft hat). Der Nerd Miles wechselt auf eigenen Wunsch hin für die letzten zwei Schuljahre auf ein Internat, und sein Leben fängt endlich an. Besonders fasziniert ihn Alaska, die nach Zigaretten, Waldboden und Vanille duftet, die stark und nicht auf den Mund gefallen ist und die er doch nicht durchschauen kann. Miles und Alaska sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens mithilfe der letzten Worte berühmter Leute, der Aufsatzthemen des Religionsunterrichts, der Gespräche mit Freunden, dem Ausloten von Grenzen. Miles übersieht, dass neben der Unbeschwertheit auch eine Menge Selbstzerstörung in Alaska steckt und macht sich auf die Suche nach ihrem Geheimnis.
Dieses Buch zeichnet sich besonders durch seine gelungene Atmosphäre aus, die den Seelenzustand der Fasterwachsenen schön ausdrückt. Auf der einen Seite stehen die Schulstreiche, die Miles und seine Freunde mit der Kindheit verbinden, auf der anderen Seite stehen Zigaretten, Musik, Alkohol, Sterben, Suche nach Sinn, nach dem Ausweg aus dem Labyrinth, Freundschaft und Liebe. Sprachlich ist das Buch sehr gelungen. Und überhaupt sehr gelungen. Rundherum. DFTBA.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
just brillant 29. Oktober 2011
Von XXX
Format:Taschenbuch
This book is just so fucking wonderful, I can't help myself. It's not just funny, it's also deeply thoughtful and philosophic. What are we, when we die? Is there left just matter? Or is there also something staying, that is about ourselves? Our soul?
It's a novel for teens, about teens. Pudge, The Colonel, Alaska. They all are kind of normaml students at college, living their life as much as they can, breaking all rules that are to break. It's just gorgeous.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Alaska, oh Alaska
Ich denke nicht, dass es nötig ist, eine weitere ausführliche Rezension zu diesem Buch zu verfassen. Davon gibt es bereits einige sehr hilfreiche. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nessa W: veröffentlicht
ein super Buch für zwischendurch
Ich habe dieses Buch von einer guten Freundin empfohlen bekommen und beim lesen des Buchrückens habe ich mir noch gedacht "Na ob das was für dich ist? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M. Sapich veröffentlicht
Courtesy of Teens Read Too
Gold Star Award Winner!

Miles Halter is the type of high-schooler who always faded into the background at his public school in Florida. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von TeensReadToo veröffentlicht
Best book for book report!
The main protagonist and the first person narrator of the book is Miles Halter a sixteen years old boy from Florida who is leaving his hometown to go to Culver Creek Preparatory... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von _Jules_ veröffentlicht
John Green, I love you!
Kannte einige Passagen aus diversen Internetblogs (Tumblr) und irgendwann konnte ich es nicht mehr aufschieben, mir selbst das Buch zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von LikeCrazy
overwhelmingly funny
I am aware that this book was created for High School students. I am past that age, so here is what I think. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von E. Liedke
Woooooooow!
THIS was the best book, I've ever read!
The characters are so amazing & cute.
Sad and funny.

I just can say : Woow.

READ THIS BOOK! Lesen Sie weiter...
Am 8. Oktober 2009 veröffentlicht
John Green is amazing!
John Green's first novel! A great book, funny and witty. A great story! A great author! A very recommendable book!
Veröffentlicht am 17. Januar 2009 von Alatarielle
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