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Looking for Alaska (Englisch) Taschenbuch – 3. Juli 2006


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Taschenbuch, 3. Juli 2006
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Harper Collins Publ. UK (3. Juli 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007209258
  • ISBN-13: 978-0007209255
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,9 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.676 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Miles's narration is alive with sweet, self-deprecating humor, and his obvious struggle to tell the story truthfully adds to his believability." School Library Journal "What sings and soars in this gorgeously told tale is Green's mastery of language and the sweet, rough edges of Pudge's voice. Girls will cry and boys will find love, lust, loss and longing in Alaska's vanilla-and-cigarettes scent." Kirkus "This is an amazing first novel by a writer who is young enough to vividly remember his powerful years of high school and he expertly turns remembrance into story." Children's Literature "The novel's chief appeal lies in Miles's well-articulated lust and his initial excitement about being on his own for the first time." Publishers Weekly "Debut novelist and NPR commentator Green perfectly captures the intensity of feeling and despair that defines adolescence in this hip, shocking, and emotionally charged work of fiction." Barnes & Noble

Synopsis

First drink, first prank, first friend, first girl, last words - this is a poignant and moving crossover novel about making friends and growing up from American author, John Green. Miles Halter is fascinated by famous last words - and tired of his safe, boring and rather lonely life at home. He leaves for boarding school filled with cautious optimism, to seek what the dying poet Francois Rabelais called the "Great Perhaps." Much awaits Miles at Culver Creek, including Alaska Young. Clever, funny, screwed-up, and dead sexy, Alaska will pull Miles into her labyrinth and catapult him into the Great Perhaps. "Looking for Alaska" brilliantly chronicles the indelible impact one life can have on another.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer VINE-PRODUKTTESTER am 27. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Miles lebt mit seinen Eltern in Florida. Er ist ein intelligenter, ruhiger Typ, vielleicht ein bisschen zu sensibel für diese Welt. Freunde hat er eigentlich keine, aber das stört ihn nur am Rande. Er scheint mit dem Leben anderer ohnehin mehr anfangen zu können als mit seinem eigenen, liest er doch gerne Biographien berühmter Menschen. Besonders faszinieren ihn dabei die letzten Worte dieser Personen. Einer dieser letzten Sätze handelt von dem "Great Perhaps", nach dem er sich offensichtlich auch auf die Suche machen möchte, denn er beschließt die letzten beiden Schuljahre auf einem Internet in Alabama zu verbringen. Dort schließt er schließlich tatsächlich ein paar Freundschaften, allen voran sein Zimmergenosse "the colonel" und Alaska. Während er mit dem Colonel zum ersten Mal erlebt was es bedeutet einen besten Freund zu haben, ist sein Verhältnis zu Alaska deutlich schwieriger (das der anderen übrigens auch).
Alaska ist schön, sexy, intelligent und scheint immer so ein bisschen auf dem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn zu wandeln. Die Motivation hinter Dingen die sie tut und sagt ist nicht durchschaubar. Wenn sie etwa behauptet zu rauchen um sich damit umzubringen kann man nicht einschätzen, ob es sich um den vermeintlich coolen Spruch eines Teenagers oder einem irgendwie ernstgemeintes Statement handelt. Wenn sie behauptet in Ruhe gelassen werden zu wollen- will sie dann eigentlich das Gegenteil? Wenn sie sich wiederholt bis zum übergeben betrinkt: Ausdruck jugendlicher Leichtsinnig- und Sorglosigkeit oder ein Versuch so das Leben besser zu ertragen? Wenn sie die Jungs wechselt wie andere ihre Socken, will sie die jugendliche Freiheit genießen oder hofft sie, dass sie einer festhält?
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nessa W: am 29. Dezember 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich denke nicht, dass es nötig ist, eine weitere ausführliche Rezension zu diesem Buch zu verfassen. Davon gibt es bereits einige sehr hilfreiche.
Deswegen möchte ich lediglich sagen, was dieses Buch für mich bedeutet.
Es ist ein wunderbares Buch, mein ungeschlagener Liebling, denn John Green vereint tragische Schönheit mit jugendlicher Imperfektion.
Alaska ist keine unnahbare, perfekte Figur, Mr. Green hat ihr beeindruckend überzeugend Leben eingehaucht und sie ist wie eine alte Freundin für mich, nachdem ich dieses Buch zum siebten Mal gelesen habe.
Meine Schwester und ich zitieren dieses Buch oft in Alltagssituationen.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.C. am 2. Juni 2013
Format: Taschenbuch
(SPOILER ALERT)

What I like about this book is, how you can fully identify yourself with the characters and empathize with them. At the part where Miles and the Colonel learn that Alaska has died, it made me feel really sad, almost as if I was the one who lost a close friend.

I heard from the author, that when writing about Culver Creek, he didn't just make it up, but he also referred to the school he went to as a teenager. All the places like the smoking hole, the swing or the lake actually existed! So maybe that's why you start to feel like being there, while reading.

Looking for Alaska isn't the kind of book that gives you indubitable facts, it only gives you opinions from different views and you can decide what you think.
Alaska for example describes her father as someone who blames his daughter for her mom's death; someone who she doesn't like to talk about, who maybe doesn't even love her enough. But later at Alaska's funeral her dad makes sure to close her coffin because he remembered her telling him so eight years ago. It just made me think, that he DID care about her after all...

My favorite part in the book though, was when Alaska, the Colonel, Lara, Miles and Takumi tell about their best/worst day. At that point it was very easy to forget that they are only made-up characters. Their stories are just so touching and give them personality.

My class teacher made us read this book for school and I'm truly glad she did, because otherwise I probably wouldn't have known about it at all. I really enjoyed reading it and it made me think a lot. I can only recommend it!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sky am 7. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Suchend, im Labyrinth des Lebens
Miles Halter ist besessen von letzen Worten und liest die Biographien berühmter Persönlichkeiten, obwohl er oft die eigentlichen Meisterwerke dieser Berühmtheiten nicht einmal kennen will. Doch sein sonstiges Leben ist trist, kein wahres Leben, ohne wahre Freundschaften. Er beschließt das 'Große Vielleicht (Great Perhaps)' zu suchen und geht ins Culver Creek Internat, wo schon sein Vater war und einiges erlebt hat.
Das Internat ändert seit gesamtes Leben, seit er seinen Zimmernachbarn kennt und auf Alaska Young trifft. Eine unberechenbare, launische, gut aussehende, intelligente, literaturverrückte Alaska, die ihn in eine Welt aus Freiheiten, Freundschaft und Liebe entführt. Eine Welt, in der Miles Pudge heißt und sich in Alaska verliebt, obwohl sie einen Freund hat und weil sie ihn süß findet.
Aber so neu, so überraschend, so voller Leben, Freundschaft und Liebe sein neues Leben ist, ist plötzlich alles nicht mehr wie es war. Das Leben ändert sich schlagartig und ohne Vorwarnung.

John Green hat mit 'Looking for Alaska' einen Jugendroman geschaffen, der voller jugendlichen Esprit und Leben sprießt. Die Geschichte, Handlung und der Schreibstil bilden eine lebendige Einheit, die einen an den Seiten kleben lässt und erst wieder loslässt, wenn man das Ende erreicht hat. Einem Ende, das kein wahres Ende ist. Einem Ende, welches überrascht und einen zufrieden zurücklässt.
Denn die Geschichte, die John Green erzählt, ist die einer Gruppe Jugendlicher und Freunde, die sich mit etwas konfrontiert sehen, das ihr Leben einschneidet.
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