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Looking for Alaska (Brilliance Audio on Compact Disc) (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 10. Januar 2012


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Audio-CD, Audiobook, 10. Januar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Brilliance Corp; Auflage: Unabridged (10. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1455870021
  • ISBN-13: 978-1455870028
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 1,6 x 14 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.999 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Miles's narration is alive with sweet, self-deprecating humor, and his obvious struggle to tell the story truthfully adds to his believability." School Library Journal "What sings and soars in this gorgeously told tale is Green's mastery of language and the sweet, rough edges of Pudge's voice. Girls will cry and boys will find love, lust, loss and longing in Alaska's vanilla-and-cigarettes scent." Kirkus "This is an amazing first novel by a writer who is young enough to vividly remember his powerful years of high school and he expertly turns remembrance into story." Children's Literature "The novel's chief appeal lies in Miles's well-articulated lust and his initial excitement about being on his own for the first time." Publishers Weekly "Debut novelist and NPR commentator Green perfectly captures the intensity of feeling and despair that defines adolescence in this hip, shocking, and emotionally charged work of fiction." Barnes & Noble -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

First drink, first prank, first friend, first girl, last words - this is a poignant and moving crossover novel about making friends and growing up from American author, John Green. Miles Halter is fascinated by famous last words - and tired of his safe, boring and rather lonely life at home. He leaves for boarding school filled with cautious optimism, to seek what the dying poet Francois Rabelais called the "Great Perhaps." Much awaits Miles at Culver Creek, including Alaska Young. Clever, funny, screwed-up, and dead sexy, Alaska will pull Miles into her labyrinth and catapult him into the Great Perhaps. "Looking for Alaska" brilliantly chronicles the indelible impact one life can have on another. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer VINE-PRODUKTTESTER am 27. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Miles lebt mit seinen Eltern in Florida. Er ist ein intelligenter, ruhiger Typ, vielleicht ein bisschen zu sensibel für diese Welt. Freunde hat er eigentlich keine, aber das stört ihn nur am Rande. Er scheint mit dem Leben anderer ohnehin mehr anfangen zu können als mit seinem eigenen, liest er doch gerne Biographien berühmter Menschen. Besonders faszinieren ihn dabei die letzten Worte dieser Personen. Einer dieser letzten Sätze handelt von dem "Great Perhaps", nach dem er sich offensichtlich auch auf die Suche machen möchte, denn er beschließt die letzten beiden Schuljahre auf einem Internet in Alabama zu verbringen. Dort schließt er schließlich tatsächlich ein paar Freundschaften, allen voran sein Zimmergenosse "the colonel" und Alaska. Während er mit dem Colonel zum ersten Mal erlebt was es bedeutet einen besten Freund zu haben, ist sein Verhältnis zu Alaska deutlich schwieriger (das der anderen übrigens auch).
Alaska ist schön, sexy, intelligent und scheint immer so ein bisschen auf dem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn zu wandeln. Die Motivation hinter Dingen die sie tut und sagt ist nicht durchschaubar. Wenn sie etwa behauptet zu rauchen um sich damit umzubringen kann man nicht einschätzen, ob es sich um den vermeintlich coolen Spruch eines Teenagers oder einem irgendwie ernstgemeintes Statement handelt. Wenn sie behauptet in Ruhe gelassen werden zu wollen- will sie dann eigentlich das Gegenteil? Wenn sie sich wiederholt bis zum übergeben betrinkt: Ausdruck jugendlicher Leichtsinnig- und Sorglosigkeit oder ein Versuch so das Leben besser zu ertragen? Wenn sie die Jungs wechselt wie andere ihre Socken, will sie die jugendliche Freiheit genießen oder hofft sie, dass sie einer festhält?
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nessa W: am 29. Dezember 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich denke nicht, dass es nötig ist, eine weitere ausführliche Rezension zu diesem Buch zu verfassen. Davon gibt es bereits einige sehr hilfreiche.
Deswegen möchte ich lediglich sagen, was dieses Buch für mich bedeutet.
Es ist ein wunderbares Buch, mein ungeschlagener Liebling, denn John Green vereint tragische Schönheit mit jugendlicher Imperfektion.
Alaska ist keine unnahbare, perfekte Figur, Mr. Green hat ihr beeindruckend überzeugend Leben eingehaucht und sie ist wie eine alte Freundin für mich, nachdem ich dieses Buch zum siebten Mal gelesen habe.
Meine Schwester und ich zitieren dieses Buch oft in Alltagssituationen.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
John Greens Erstlingswerk ist kaum zu übertreffen (auch wenn er selbst das mit "Paper Towns" dann doch geschafft hat). Der Nerd Miles wechselt auf eigenen Wunsch hin für die letzten zwei Schuljahre auf ein Internat, und sein Leben fängt endlich an. Besonders fasziniert ihn Alaska, die nach Zigaretten, Waldboden und Vanille duftet, die stark und nicht auf den Mund gefallen ist und die er doch nicht durchschauen kann. Miles und Alaska sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens mithilfe der letzten Worte berühmter Leute, der Aufsatzthemen des Religionsunterrichts, der Gespräche mit Freunden, dem Ausloten von Grenzen. Miles übersieht, dass neben der Unbeschwertheit auch eine Menge Selbstzerstörung in Alaska steckt und macht sich auf die Suche nach ihrem Geheimnis.
Dieses Buch zeichnet sich besonders durch seine gelungene Atmosphäre aus, die den Seelenzustand der Fasterwachsenen schön ausdrückt. Auf der einen Seite stehen die Schulstreiche, die Miles und seine Freunde mit der Kindheit verbinden, auf der anderen Seite stehen Zigaretten, Musik, Alkohol, Sterben, Suche nach Sinn, nach dem Ausweg aus dem Labyrinth, Freundschaft und Liebe. Sprachlich ist das Buch sehr gelungen. Und überhaupt sehr gelungen. Rundherum. DFTBA.
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Format: Kindle Edition
Blurb:
"Miles Halter's whole life has been one big non-event, until he meets Alaska Young. Gorgeous, clever and undoubtedly screwed up, Alaska draws Miles into her reckless world and irrevocably steals his heart. For Miles, nothing can ever be the same again."

After "The Fault in Our Stars" this is the second John Green book I read and it's almost as good. It's poignant, humorous, sad and intense, and the characters stay with you like friends, like you know them personally. It's an authentic story of a young man... struggling with life, and love, and loss.

The book is divided into two parts, "Before" and "After". While reading the "Before" I was constantly wondering what could happen that can draw such a clear line between the two parts. Well, I won't tell you a thing, except that the "Before" is quite different than the "After". And I personally didn't expect THAT to happen at all. But I must say, in the end I really liked how the story continued and how the characters developed.
Especially Alaska is a very captivating character: clever, funny, melancholic and full of inconsistencies. Reckless and completely lost. You get to know her and you mostly love her (also, sometimes you don't love her), but you never fully understand her, she's hard to grasp, she remains a mystery. I feel like I can tell you tales about her, but still… I don't know her at all (like nobody in the story really does). But God, she's fascinating!
And Miles… this guy collects famous people's last words - that's just great! Loved this detail (and many many last words are woven into the story).

I liked the raw sentences and sharp dialogues.
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