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Uriah Heep Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (2. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary/ (rough trade)
  • ASIN: B00005AFPH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.597 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Look At Yourself 5:08EUR 0,99
Anhören  2. I Wanna Be Free 3:58EUR 0,99
Anhören  3. July Morning10:29Nur Album
Anhören  4. Tears In My Eyes 4:58EUR 0,99
Anhören  5. Shadows Of Grief 8:37EUR 0,99
Anhören  6. What Should Be Done 4:12EUR 0,99
Anhören  7. Love Machine 3:37EUR 0,99


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wahrer Meilenstein 21. Juli 2002
Format:Audio CD
Im Februar 1971 hatten die Engländer zunächst "Solisbury" herausgebracht. Auch dieses Album konnte mit Songs wie "Bird Of Prey" und "Lady In Black" voll überzeugen, aber das Meisterstück gelang mit dem noch im selben Jahr veröffentlichten Album "Look At Yourself", das bereits durch das Artwork (Spiegelfolie!) für Aufsehen sorgte.
Doch auch nachdem Auflegen auf den Plattenteller, hat "Look At Yourself" einiges zu bieten, zunächst einmal den Titelsong. Orgellastig mit kreischenden Backgroundstimmen, eben Heep-typisch, präsentiert er sich. Dieses erste Highlight endet mit, zumindest für damalige Verhältnisse, gerade in Bezug auf Geschwindigkeit irrsinnigen Drums. Und genau sowas war es, was Uriah Heep ausmachte. Für den heutigen Hörer ist sowas natürlich nichts besonderes, schließlich hat er schon ganz andere Sachen gehört. Aber in einer Zeit in der Speed Metal noch ferne Zukunft war, war das ganze absolut innovativ. "I Wanna Be Free" kommt auf den ersten Blick etwas konventioneller daher. Aber Effekte wie das üppig eingesetzte Tremelo-Echo waren nicht weniger neu.
Und was dann als 3. Track kommt ist einfach Musikgeschichte. Nach den anderen 2 großen Hardrock-Bands, Deep Purple ("Child In Time", 1970) und Led Zeppelin ("Stairway To Heaven" 1971) hatte auch Uriah Heep nun einen "heiligen Song". Und dieser heißt "July Morning". Und wieder erstaunlich, was hier versucht wurde. Der sowieso schon irgendwie "schräge" Instrumentalpart (für die Musiker: A-moll, H-dur, G-dur) wird in den letzten 4 Minuten noch einmal mit zigfach anderen Melodien überlagert, so dass eine dissonante Polyphonie entsteht, wie es sie noch nie zuvor in der Rockmusik und selten zuvor überhaupt gegeben hatte. Ich möchte sagen: Nie wieder kamen sich auf musikalischer Ebene Genie und Wahnsinn näher als bei "July Morning".
"Tears In My Eyes" spielt gekonnt mit dem Wechsel zwischen klassischem Hardrock und Akkustikrock im Stil von "Lady in Black" und verlangt dabei wie "July Morning" einiges vom Hörer ab. Dritter absoluter Top-Song des Albums. Nach diesen 5 Minuten voller Abwechslung gibt's mit "Shadows Of Grief" den zweiten Überlänge-Song. An den ersten ist selbstverständlich kein Hinkommen. Aber auch hier musste sich der Hörer an Ungewöhnliches gewöhnen. Gerade wenn man sich die Passage nach der 6-Minuten-Marke anhört, wird man feststellen, wieviel Einfluss Uriah Heep auf die spätere Hardrockentwicklung inkl. Metal hatten. Auch hier sind die Abschlussminuten erstmal mit Erstaunen zu begutachten.
"What Should Be Done" ist sehr pianogeprägt und erinnert fast etwas an die 30-iger Jahre. Der kürzeste Track "Love Machine" beendet dann das Album im typischen Hardrockstil: Gitarrenlastig, riff-geprägt mit üblichen Text. David Byrons Stimme und Ken Hensleys Hammond-Orgel verleihen aber auch diesem Song einen unnachahmlichen Stil.
Um "Look At Yourself" gerecht zu bewerten, muss man ins Jahr 1971 zurückgehen. Nur dann wird einem deutlich, wie neu diese Platte wirklich war. Uriah Heep treten häufig zu Unrecht hinter Led Zep und Black Sabbath zurück, wenn von den Wegbereitern des Heavy Metals geredet wird, wie "Look At Yourself" eindrucksvoll beweist.
Befremdlich, innovativ, genial neu. Ein echter Meilenstein des Rocks - Uriah Heep - "Look At Yourself".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
"Loook at yourself" ist mit Kindheitserinnerungen verbunden und eine der allerersten Platten des jungen Heavy-Sounds. Sie dürfte aber auch Liebhaber von ELP oder Yes angezogen haben, auch bei Bikern mit romantischer Ader war die Gruppe beliebt. Die Platte war bis in die Endsiebziger in fast jeder Plattensammlung der Schulfreunde und Bekannten zu finden und wurde oft auf Parties gespielt.
Die Songs sind nicht alle gut, aber die guten sind wieder so gut daß 5 Sterne gerechtfertigt sind meiner Meinung:
"Look at yourself": einer der bekanntesten Heavy-Songs und ein Dauerbrenner in Diskotheken. Noch 1980 war der Song mit dem dramatischen Osibisa-Percussion-Orgie jeden Samstag im Würzburger Hartung Diskothek/Tanzschule zu hören, die sonst auch "Saturday Night Fever" und Bee Gees danach spielten.
"i wanna be free" einer der besten Titel der Gruppe überhaupt, selten gespielt. Dramatisch, manchmal zart, hat ein bezwingendes Gitarrenriff. Am Ende etwas überdramatisch.

Mit "Salisbury" und "Demons and Wizards" das beste der Gruppe aus ihrer leider viel zu kurzen Ära als ganz große Stars und Headliner.
"July Morning" der traditionelle lange Song am Schluß der LPs von Uriah Heep dieser Jahre. Manfred Man spielt Syntheziser am Schluß. Der Track ist soft und hart und typisch für die Gruppe.
"Tears in my eyes" hat auch die typischen Stimmungsschwankungen von melancholisch, frenetisch und hart mit einem originellen Gitarrenriff.
"Love Machine" ist der vielleicht härteste Song der Band überhaupt und insgesamt mit "Speed King" von Deep Purple zu dieser Zeit.
"What should be done" ist die einzige Ballade, von dieser Sorte hätte es mehr geben sollen (wie auf "Magicians Birthday).

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Iron Deep Uriah 3. März 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Auf dieser Platte scheint es, als haben Sie ihren Sound gefunden. Mick Boxens Anteil ist weit größer und er bringt den Blues mit hinein. Der Rock Anteil ist hier - von den ersten 3 Alben jetzt - am Größten, das Titelstück, ,I Wanna Be Free' und ,Love Machine' sind erstklassige Hard Rock Songs, und mit ,July Morning' und ,Shadows Of Grief' wird auch noch dem Prog - allerdings rockender und in weit bekömmlicheren Dosen als auf den ersten beiden Alben - Tribut gezollt, der hier noch stärker mit klassischen Anleihen bei den Keybord Lines versetzt ist. Einzig die Ballade ,What Should Be Done' gehört nicht unbedingt zu den besten ruhigeren Songs der Band, der Rest aber weiß auch kompositorisch zu überzeugen. Der hier endlich typische Uriah Heep Sound wird von vielen als Deep Purpe für Arme bezeichnet. Für mich gesellt sich aber, wegen des Stils wie Ken Hensley Keyboard spielt auch noch Iron Butterfly hinzu, und das ,Arme' laß ich auch gern weg. Diese Platte ist Kult - zurecht, und Sie steht Alben wie Deep Purple's ,In Rock' in nichts nach und ist der erste wirklich Beleg in UHs discography, daß Sie eine echte Hard Rock Band waren. Und vergessen wir nicht - auch Deep Purple brauchten einige Alben um ihren Sound zu finden.
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Hardrock-Klassiker...!!!
Ende 1971 erschien unter dem Titel *Look At Yourself* die dritte Studioscheibe von Uriah Heep. Sie wurde in der Besetzung David Byron, Ken Hensley, Mick Box, Paul Newton und Ian... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
Ein Klassiker des Heavy-Prog aus dem Jahr 1971.
Hier auf ihrer dritten Platte hatten sich "Heep" schon
toll zusammengefunden und eingespielt, was schon mit ihren höchst eigenen Chor-und
Satzgesängen zum... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Uwe Smala veröffentlicht
Die Verkörperung des urtypischen Uriah Heep - Sounds schlechthin
Ähnlich wie bei Black Sabbath das "Master Of Reality" - Album, ist "Look At Yourself" definitiv DAS Heep-Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Martin Böhmer
`There I was on a July morning...`
"Look At Yourself" von 1971 zeigt die härtere Seite von Uriah Heep. Daher ist das Album Nr. 3 für mich wohl die beste CD von Ihnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2009 von Child in time
The Song of Songs
Der dritte UH-Longplayer fällt meiner Meinung nach gegenüber dem Vorgänger und nicht zuletzt auch gegenüber dem Nachfolger etwas ab. Lesen Sie weiter...
Am 1. Oktober 2004 veröffentlicht
Deep Purple für Arme - aber immer noch gut!
Ja ja! Wie sagte der Rolling Stone? "Wenn es diese Band schafft, dann bring ich mich um!" Zum Glück meinte die Journalistin ihre Drohung nicht ernst. Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2001 veröffentlicht
Auf dem Weg zur Spitze
Heep hatten mit "Look at yourself" ihren ersten großen Erfolg (Silber in den USA), was nicht zuletzt am treibenden Titelsong lag (bei dessen immer schneller... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2001 von Heepfan
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