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Long Way Round: Chasing Shadows Across the World (Englisch) Gebundene Ausgabe – 2. November 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Atria; Auflage: 1st Atria Hardcover Ed (2. November 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743499336
  • ISBN-13: 978-0743499330
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3,3 x 24,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.468.359 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Long Way Round is the tale of a remarkable journey taken (on motorbike) by two men. The fact that those men are figures with notable film connections (Ewan McGregor is one of Britain’s most successful actors, Charley Boorman is the son of the celebrated director John Boorman) may be the reason the book got written – and the accompanying television series got made – but so what? This epic trip is conveyed with real élan by its two authors, and there are arguments for preferring the written word over the image: while the latter may convey the exhilaration of the journey more directly, the book is infinitely more subtle in presenting the mindset of its two (often-beleaguered) travellers. Their co-writer Robert Uhlig has cannily conveyed the similar (but at the same time, very different) personalities of the two men, and it’s one of the pleasures of the book.

McGregor, for whom motorbikes are as important as his acting career, was gazing at a map of the world when it occurred to him that it was possible to ride by bike all the way round the world (with just a smidgen of cheating around the Bering Strait), and he suggested over a meal with best friend and fellow thesp Charley Boorman, that the pair might chase their shadows from London to New York, across the Pacific to Alaska and other far-flung parts.

Needless to say, catastrophe matches the adventure at every turn, and encounters with gun-toting Ukrainians, Mongolian Nomads and (most dangerous of all) ruthless paparazzi add to the stress levels. But the 20,000 miles covered by the pair, however arduous for them, makes for a highly diverting experience for the reader. Now how do they follow this? Motorbikes are not built for lunar excursions… --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Both McGregor and Boorman prove themselves to be engaging, articulate and entertaining narrators ... a highly readable and spiritually uplifting book about a dream come true WANDERLUST Touching and memorable ... one for armchair travellers and bike freaks DAILY MAIL Long Way Round is the tale of a remarkable journey taken (on motorbike) by two men. The fact that those men are figures with notable film connections (Ewan McGregor is one of Britain's most successful actors, Charley Boorman is the son of the celebrated director John Boorman) may be the reason the book got written - and the accompanying television series got made - but so what? This epic trip is conveyed with real elan by its two authors, and there are arguments for preferring the written word over the image: while the latter may convey the exhilaration of the journey more directly, the book is infinitely more subtle in presenting the mindset of its two (often-beleaguered) travellers. Their co-writer Robert Uhlig has cannily conveyed the similar (but at the same time, very different) personalities of the two men, and it's one of the pleasures of the book. McGregor, for whom motorbikes are as important as his acting career, was gazing at a map of the world when it occurred to him that it was possible to ride by bike all the way round the world (with just a smidgen of cheating around the Bering Strait), and he suggested over a meal with best friend and fellow thesp Charley Boorman, that the pair might chase their shadows from London to New York, across the Pacific to Alaska and other far-flung parts. Needless to say, catastrophe matches the adventure at every turn, and encounters with gun-toting Ukrainians, Mongolian Nomads and (most dangerous of all) ruthless paparazzi add to the stress levels. But the 20,000 miles covered by the pair, however arduou Barry Forshaw, AMAZON.CO.UK 'It's like Michael Palin but with added sex appeal.' -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Gebhardt am 3. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch auf englisch gekauft, nachdem ich die 3-DVD-Edition von "Long way round" gesehen hatte und ziemlich begeistert war. Das Buch ist gut geschrieben, besitzt auch einen kleinen Bilderteil und wer dem Englischen mächtig ist, sollte sich - gleiches gilt für die DVD, nicht die synchronisierte Variante auf DMAX!!! - das englische Buch holen. Als großen Pluspunkt werte ich hier die vielen Hintergrundinfos, die man bei der DVD nicht bekommt bzw. nur verkürzt gezeigt werden. Besonders die Einleitung ist fantastisch, da man lustige Anekdoten von Charly und Ewan hört, die die private Seite der beiden Schildern, z.B. die Familien, ihr Gefühle, wo und wann sie sich getroffen haben und wie generös sich George Lucas sich am Set zu Star Wars verhalten hat... Ein klasse Buch, vielleicht jedoch für Leute, die kein Motorrad fahren etwas langweilig. Mein Vorschlag für die nicht-Motorradfahrer: DVD ansehen und bei Gefallen das Buch kaufen! Ich kann beides nur wärmstens empfehlen!
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Von FFM_Lucas_DR650 am 8. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und zwar von 2 wirklichen Motorradfanatiker die zu mal noch gute Schauspieler sind. Man fährt praktisch mit und fiebert von Kapitel zu Kapitel mit den beiden Jungs. Ich kann es allen Biker für die Wintermonate nur empfehlen, aber auch nicht Biker fühlen sich durch das Abenteuer angesprochen. Auch ohne perfekte Englischkenntnisse super zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
The book was bought secondhand for a super low price. Great value and very enjoyable to read. Highly recommended for all who like adventureous travelling
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Gaishauser am 19. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg: das ist das dritte Buch das ich von Motorradweltreisenden lese. Das erste war von Lois Pryce (Vollgas bzw. Lois on the Loose) und danach die Bibel von Ted Simon: "Jupiter's Travels".

Dieses Buch ist anders als die beiden zuvor genannten. Alleine weil die Protagonisten etwas bekannter sind...

Grundsätzlich ein gutes Buch, das ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Trotzdem war ich alle paar Seiten am Verzweifeln. Stets und immer wieder jammert entweder Charley oder Ewan darüber wie sehr sie doch Heimweh hätten und ihre Kinder vermissen würden. Ich mein es ist ja okay und verständlich dass sie dies haben und dass sie auch ihre Gefühle vermitteln. Aber das war für mich doch zu viel des Guten. Vorallem weil ich mich immer wieder gefragt habe was sie machen wenn sie auf einem Filmdreh sind? Da ist ja auch nicht immer die ganze Familie dabei...

Sei's drum. Der Rest des Buches ist genial, es kommen auch sehr gut die Spannungen rüber, die zwei gute Freunde haben wenn sie auf so einer Tour de Force zusammenarbeiten müssen.

Auch genial, dass in diesem Buch relativ viel über die Motorräder und das Fahren geschrieben wird, was in den anderen beiden Büchern nicht so der Fall war. Das liegt wohl auch daran, dass die beiden Motorradnarren sind - wie sie auch schön in den ersten Kapiteln beschreiben - während Ted Simon erst direkt vor seiner Monsterreise überhaupt den Führerschein gemacht hat.

Das Buch hat aber auch das Problem, dass es viel zu kompakt erzählt ist. Okay, die Reisedauer war auch relativ kurz (rd. 4 Monate) aber von den unglaublichen Distanzen z.B. in Kasachstan bekommt man in dem Buch auch kaum was mit.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von calipso am 25. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin gerade mittendrin aber ich glaube nicht das ich es weiterlesen werde. Wer eine spannende Weltreisenerzählung erwartet wird enttäuscht sein, vor allen Dingen wenn er kein Motorradfan ist.

- Die Motorräder werden zu oft erwähnt, ich verstehe das es für die beiden ein wichtiges Thema ist, aber für mich ist es eher ein Mittel zum Zweck, die ersten 50 Seiten musste ich schon fast überspringen weil viel zu viel über irgentwelche Modelle erzählt wurde und wie das Motorad das Leben der Protagonisten geprägt hat.
- Was ich mich am meisten erhoft hatte blieb ziemlich zurück. Ich wollte eigentlich typische Details von den jeweiligen Ländern erfahren, über die Landschaft, über die Leute die in ihnen Leben.. Ich muss sagen das den Protagonisten ihre Berühmtheit hier sehr im Weg stand und statt über Landschaft wird uns viel über den Zustand der Strassen erzählt.
- Der allerschlimmste Punkt, der auch bereits in anderen Kritiken erwähnt wurde war für mich das ständige Jammern der Beiden. Ich verstehe sehr wohl das eine solche Reise eine psychologische Belastung ist, wenn nicht das ein oder andere Mal ein innerer Einblick erscheinen würde wäre es unrealistisch, aber doch nicht jede zweite Seite bitte! Und genau wie auch schon von einem anderem Leser erwähnt wurde, was machen die beiden nur wenn sie auf Dreh-Tour sind ? (Dieser Gedanke kam mir sehr oft, weil sie ständig von Heimweh reden)
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