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A Long Way Down
 
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A Long Way Down (Broschiert)

von Nick Hornby (Autor), Clara Drechsler (Übersetzer), Harald Hellmann (Übersetzer)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426615363
  • ISBN-13: 978-3426615362
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 6.232 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 1 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Hornby, Nick

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Lesen Sie einen Textauszug.

Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.

Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin. -–Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der ehemals berühmte Talkmaster Martin, das ebenso aufmüpfige wie unverstandene Mädchen Jess und der glücklose Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten - und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen ...

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72 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Superbuch!, 22. Mai 2005
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: A Long Way Down (Gebundene Ausgabe)
Heute lag ich krank im Bett mit ziemlichem Trauergefühl über alles mögliche .. und habe dies Buch gelesen und mich fast totgelacht: Vier Menschen treffen sich beim Geplanten Suizidieren und müssen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Es bildet sich nach dem Sterbe-Treff eine Art Selbsthilfetrupp heraus, der nicht wirklich helfen kann, aber was besseres haben sie auch nicht vor gerade. Ist eh' alles sinnlos. Also kann man auch sich auch zusammensetzen und sich gegenseitig die Meinung geigen. Oder sich eben annähernd wie eine humanistische Gesellschaft verhalten. Dabei kommt viel Weisheit über das Leben - gemischt mit viel Humor heraus. Typisch Hornby eigentlich und wieder so geschrieben, das es ein Film werden wird. Wetten? Die vier Figuren reflektieren viel über sich und ihr Leben und haben einiges zu tun, um auch was zu ändern. Wann läßt sich mehr ändern, als bei einer Krise?
Vielleicht hält das Buch niemand wirklich vom Sterben ab, aber es zeigt mir, das Leben auch Mut erfordert und Planung.
Also Glück und einen schönen Ausflug muß man halt auch planen und nicht warten, das es von allein passiert.
Man kann sich auch immer wieder fragen, was würde ich tun, damit ich lieber lebe ... und es dann einfach mal machen. Oder?
Soviel bringt das Buch MINDESTENS rüber!
Es liest sich richtig gut. Schade nur, das die englischen Schimpfwörter übersetzt wurden.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Etwas Besseres als den Tod findest du überall, 9. August 2005
Von Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: A Long Way Down (Gebundene Ausgabe)
Nick Hornbys neues Buch ist ein Überlebensbuch. Es zeigt aus der Erzählperspektive der vier beteiligten Personen über eine Zeit von fast 6 Wochen die Geschichte von vier gescheiterten Existenzen.

Sie begegnen sich am Silvesterabend auf dem Dach eines Hochhauses, das als Ort für Suizidale in London bekannt ist. Sie springen nicht, sondern schließen einen ungewöhnlichen Pakt: obwohl sie eigentlich nichts verbindet, beschließen sie, bis zum Valentinstag ihre Entscheidung über Leben und Tod aufzuschieben.

Und sie entdecken so einiges: Elemente aus ihrer Lebensgeschichte, interessante Erfahrungen anderer Menschen und ein für den Leser sich langsam entwickelndes Band der Zusammengehörigkeit.

Obwohl bis zum Ende des Buches offen gelassen wird, ob die vier ihr jeweiliges Leben wirklich jemals in den Griff bekommen werden, nötigt der Wille zum Leben Respekt ab, auch gegenseitig, und das ist die Hauptkraft, die sie immer wieder weitermachen lässt.

Ein echter Nick Hornby.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Da wird das Lesen zum Fest!, 2. Januar 2007
Von Ingo_K (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Hornby versteht es wie kein anderer Autor die Welt aus den Augen von Menschen zu beschreiben, die vielleicht nicht ganz normal sind oder es schlicht und einfach nicht sein wollen. Ist dies wirklich ein Buch über Suizid? Ich finde nicht. Der Suizid-Stau auf dem Wolkenkratzer ist vielmehr ein willkommener Event für brillanten Zynismus. Das die einzelnen Kapitel abwechselnd von den beteiligten Figuren erzählt werden, gibt der Geschichte Lebendigkeit und sorgt immer wieder für witzige Anekdoten aufgrund der völlig unterschiedlichen Sichtweisen von vier grundverschiedenen Menschen. Der Leser sollte nicht den Anspruch erheben, sich in einer dieser Figuren wiederzuerkennen oder sich mit ihr zu identifizieren. Aber mir kam es beim Lesen vor, als wenn es um Charaktere geht, denen man von Zeit zu Zeit begegnet.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, gut zu lesen, viel dahinter!!
"A long way Down" war mein erster Roman von Hornby und ich bin wirklich begeistert! Die Kurzbeschreibung klang äußerst interessant und so hab ich mir das Buch geschnappt und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kristina veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Beschi ... ss... en und abge... fu... ck.... t

Ich habs mir glücklicherweise aus der Bibliothek ausgeliehen und werde es morgen zurückgeben.
Ich versteh den hinteren Sinn darin nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thuy veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Hält nicht was es verspricht...
Ich kaufte mir das Buch, weil ich die Idee der Geschichte sehr ansprechend fand und mir eine lustige (trotz des Themas), aber auch ergreifende Geschichte versprach. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kritiker veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
Mittelmäßig. So weit mein Eindruck von diesem Buch. Die Story klingt zunächst interessant, ist aber meiner Meinung nach ein wenig langweilig umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von fantafrau veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall
Das Buch ist am Anfang noch recht interessant, da man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Auch an manchen Stellen denkt man sich "hört auf mit dem dämlichen Gelaber und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. Herbst veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Silvester und seine Folgen
Dass Silvester ein beliebtes Datum für Selbstmord ist, ist nix neues. Dass sich dabei mehrere Leute an demselben Ort zufällig treffen, weil sie sich alle von demselben Dach... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sara Schäfer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte - verschiedene Ansichten
Mir hat "A long Way down" sehr gut gefallen. Vor allem, weil die Szenen meist überlappend erzählt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von ML veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Ironie
Die vier "Losertypen" begleiten wir durch drei Monate

Die schnoddrige Jess, der arrogante Martin, die aufopferungsvolle Maureen und der belesene JJ sind allesamt... Lesen Sie weiter...
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Vor 8 Monaten von Ralph Tscherning veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Man braucht Nerven, um das Buch zu Ende zu lesen
Die Idee zur Geschichte finde ich gut. Der literarische Stil ist meiner Meinung nach leider nur Fekalsprache. Das brauche ich nicht. Lesen Sie weiter...
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