Kundenrezensionen

82
4,6 von 5 Sternen
Long Way Down [Explicit]
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Preis:6,99 €
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2013
Zur Abwechselung mal wieder ein junger aufstrebender Künstler aus UK. Natürlich begleitet mit dem üblichen Hype, aber auch schon bei den Brit Awards mit dem "Critics' Choice Award" ausgestattet. Musikalisch landet das Debüt in der soften Indiepop Ecke, irgendwo neben den großen Coldplay.

Schon der erste Song, GROW OLD WITH ME, ist sehr gelungen, das sehr soulige Ballade mit einem lieblichen Piano Obbligato. Grösstes Pfund, das Odell in die Waage schmeissen kann neben seinen Songwriterfähigkeiten, ist seine Stimme. Sie ist extrem wandlungsfähig und es gelingt ihm, gerade in den leiseren Passagen sehr gefühlvoll zu klingen (Bsp. HOLD ME). Weitere Anspieltipps sind die eingängigen Songs I KNOW und ANOTHER LOVE. Einziges Manko ist, dass sich alles ein wenig gleich anhört. Aber vielleicht ist das auch zu viel erwartet, von einem Debut Album eines 22 jährigen. Würde mich freuen, von Odell weiter zu hören, ich nehme ihn auf jeden Fall auf die watchlist ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2015
Diese CD höre ich so oft es nur geht. Tom Odell überzeugt mit einem einfühlsamen Album und bleibt trotzdem abwechslungsreich. Bravo!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2013
Wann passiert es heute noch, dass man beim bewussten Missachten der Werbepause doch aufhorchen und innehalten muss?
Viel zu selten, finde ich und war erstaunt auf einmal "Another Love" wiederzuentdecken. Der Song hatte es vor etwas längerer Zeit schon einmal in die Radios geschafft, konnte sich jedoch leider nicht durchsetzen. Und so wurde ich zum Glück wieder auf Tom Odell aufmerksam. Werbung kann also doch manchmal zu etwas zu Gebrauchen sein!
Als ich dann hier vorbeischaute und die Bewertungen las, die durchscheinen ließen, dass "Long Way Down" voller melancholischer Songs ist, griff ich zu, denn das konnte ich gerade ganz gut gebrauchen.
Vorab: "Another Love" ist und bleibt jedoch das Highlight des Albums. Aber der Reihe nach...

GROW OLD WITH ME - Es geht verhalten los und die Dynamik des Songs steigert sich zum Ende hin gewaltig. Ein wirklich nettes Liebeslied mit wunderschönen Lyrics, welches den Chor im Hintergrund nach dem Chorus aber wirklich nicht braucht. 4/5

HOLD ME - ist tatsächlich einer der schnelleren Songs des Albums und verbreitet eine tolle Stimmung. "Hold me" lebt von Toms Stimme, die hier zeigen kann, dass sie nicht perfekt ist, sondern einfach nur einzigartig. 4/5

ANOTHER LOVE - dieser Song treibt mir wirklich die Tränen in die Augen. So schmerzvoll ist die Stimme zu einem Text, der von einer missglückten Liebe erzählt. Ein schlichtes Piano begleitet die Melancholie perfekt. Der im ersten Song etwas störende Chor unterstreicht hier das Feeling des Liedes deutlich besser. Zum immer wieder hören! 5/5

I KNOW - von der Grundstimmung etwas schneller und erinnert doch an HOLD ME. Für mich leider somit ziemlich austauschbar geraten und der Text zeichnet sich auch nicht unbedingt aus. Blieb bei mir deswegen nicht lange im Gedächtnis haften. 3/5

SENSE - ist ein Song, der unglaublich langsam angeht und sich nur wenig steigert. Tom Odell erzählt hier schlicht seine deprimierende Geschichte, man muss bei seinem Akzent und vereinzelten Nuschlern genauer hinhören, begleitet wird dies von leichten Pianoklängen. 3/5

CAN'T PRETEND - zeichnet sich durch seine düstere Grundstimmung aus, welche hier von gospelartigen Klängen begleitet wird. Kein Mainstream und sicher auch nichts für alle Hörenden. 3/5

TILL I LOST YOU - geht sofort ins Ohr, spätestens beim Refrain. Macht, trotz Lyrics, eine gute Laune. Einer der herausstechenden Songs des Albums. 5/5

SUPPOSED TO BE - auch hier muss genau hingehört werden, denn auch dieser Song lebt von seinem Text "Just for a moment I felt so free, all I supposed to be". Es gibt nur wenige Höhen und die altbekannten Drumms und Keys machen daraus eine Runde Sache. 4/5

LONG WAY DOWN - der Titelsong ist einer der wundervoll, melancholischen Songs, die Tom Odell einfach am besten zu Gesicht stehen. Einfach inszeniert mit seiner Stimme, die man am besten als "durch" bezeichnen könnte ... oder gezeichnet von Alkohol, Trauer und wenig Schlaf. 5/5

SIRENS - ist der etwas temporeichere Abschluss mit gewohnt bedrückendem Text und sich stets wiederholendem Thema. Einer der einprägsameren Lieder auf "long way down". 4/5

Mittlerweile lief Tom Odells Debüt 14-mal in meiner Playlist rauf und runter, was ich dabei feststellen musste, ist, dass es mit 10 Songs und gerade einmal 35 Minuten Laufzeit verdammt kurz ist.
Durch ihre Reduziertheit auf Toms Stimme, den sich wiederholenden Pianoklängen und vereinzelten Chorelementen fällt es mir schwer in den meisten Songs eine Eigenständigkeit zu finden. Sie erscheinen austauschbar, was schade ist und sicher nicht dem Künstler würdig.
Mein Highlight ist "Another Lover". Hätte ich mir nur diesen Song gekauft, hätte ich leider so viel nicht verpasst.
Insgesamt hätten die Lieder wohl 4 Sterne verdient, doch auf Grund der Kürze gibt es dann doch nur 3 von mir. ML
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2014
Das ist ein wirklich schönes Album, den jungen Mann singt und spielt es, dass es eine Freude ist. Eines ist mir allerdings völlig unverständlich: Warum wurde die Scheibe derart lieblos produziert? Flacher und dürrer geht's nun wirklich nicht mehr, ein einziger Brei, wenn man mal aufdreht. Hat Tom Odell das wirklich so gemeint, oder kann man sich den Mann an den Reglern nicht aussuchen? Oder fällt das in Zeiten billiger Ohrstöpsel ohnehin niemandem mehr auf?
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Das Klavierspiel tönt so sanft und quirlig frisch zugleich, dass ich mich nach wenigen Takten ertappe, wie mein Körper die Musik aufnimmt und mitwippt. Nur Sekunden später erklingt die Stimme von Tom Odell, kehlig hell und rau, zerbrechlich wirkt sie – anfangs; denn nach gut eineinhalb Minuten nimmt nicht nur der Song Grow Old with Me an Fahrt auf, sondern auch der junge Künstler. Trotz der begnadeten Rhythmik und der üppigen Instrumentierung bleibt Odell im Fokus und Meister des Geschehens. Was für ein Einstieg. Ein Start, der nicht alleine Lust auf mehr macht, sondern gar ein wenig bange, ob Odell jene ungebremste Spielfreude und Musikalität ein ganzes Album lang durchhält. Immerhin ist Long Way Down sein Debut-Album. Rock vom Besonderen, intelligent und nicht abgenutzt.

Auf jeden Fall legt Odell, der seine Songs selbst schreibt, in Hold Me in eine härtere Gangart ein. Instrumente, Riffs zerren tüchtig, Odells Gesang ist nun deutlich abgebrühter. Und doch: in den leisen Sequenzen erscheint der rockige Song wie ein kleiner, leuchtender Juwel.

Another Love knüpft nahtlos an den ersten Titel an, melodisch, zuerst nur das Piano mit einem noch zurückhaltenden aber nicht minder leidenschaftlichen Odell. Wie leichte Wattekugeln scheint sein Gesang über den Klavierläufen auf und ab zu schweben, bis er durchstartet. Beinahe unheimlich, wie es dem jungen Briten gelingt, balladenhafte Elemente in Form eines Crescendo mit zwingender Rhythmik zu einer mitreißenden Einheit zu verweben.

Auch die folgenden Stücke leben von der Wandlungsfähigkeit dieses Talentes, der mit seiner Stimme, mal zart, beinahe schwach, dann hoch emotional (Sense), druckvoll und stark wirkt.

Mag sich das Strickmuster einiger Songs ähneln – sanfter Start, dann Fahrt aufnehmend bis zu fulminanten Einsätzen – es entsteht an keiner Stelle das Gefühl einer Kopie. Jedes Stück besitzt eine einzigartige Signatur, offeriert so viele Details zwischen piano und forte, dass es sich bei mehrmaligem Hören stets neu offenbart.

Ganz besonders Long Way Down, der Titelsong des Albums, war auch in Demos auf der High-End 2014 in München zu hören. In dem Track belegt Odell einmal mehr, wie gekonnt er die leisen Töne beherrscht. Kombiniert mit seinem gefühlvollen Klavierspiel entsteht eine Pretiose, emotional ohne Pathos.

Tom Odell meistert auf seinem Debut-Album alle Tonlagen, die leisen wie die lauten Töne. Er liefert eine Melange aus Balladen und Songs, die zu einem musikalischen Wirbelsturm anwachsen. Bei aller Andersartigkeit erinnert mich das an frühe Werke von Foreigner, die wie beispielsweise Juke Box Hero auch dieses zwingende Element besitzen, dem man sich nicht entziehen will. Tom Odell kann auf eine fundierte musikalische Ausbildung am renommierten „Institute of Modern Music“ in Brighton zurückblicken und gewann bereits den „Critics' Choice Award“. Das gibt Mut, dass dieses beeindruckende Erstlingswerk keine Eintagsfliege bleiben wird ... knut isberner
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am 1. Dezember 2014
Kannte ein Lied dass ich im Radio hörte, dass mir auf Anhieb gefiel.
Habe mich für den Kauf der CD entschieden und nicht bereut.
Gute Stimme, Songs alle sehr gut. Kann ich immer wieder hören.
Gute Kaufentscheidung. *****
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
Ich habe den Kauf nicht bereut. Super Album, bei dem ein guter Song dem anderen folgt!
Schlechte Aufnahmequalität kann ich nicht bestätigen.
5 Sterne! :)
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am 18. Juni 2015
Tolle Musik für alle Lebenslagen. Oft im Radio gehört und immer wieder stutzig geworden. Dann endlich die Cd gekauft und jetzt läuft sie rauf und runter.
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am 31. Oktober 2014
Einfach wunderbar, gefühlvoll und etwas melancholisch. Demanch ist die CD bestimmt nicht der beste Partymix, aber wunderbar für verregnete Herbsttage.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2013
Die Lieder sind wirklich toll, aber die Aufnahme ist sowas von Grootenschlecht das es keinen Spass macht die CD zu hören. Dachte zu erst meine Anlage wäre kaputt, aber fast alle Lieder sind vollkommen Übersteuert und ohne Details aufgenommen. Selbst Liveaufnahmen die ich kenne sind qualitativ besser. Was für eine Schande besonder für so Major Label wie Sony und Columbia. 5 Sterne für die musikalische Leistung aber 1 Stern für die Aufnahme die alles vermiest. Was für eine Frechheit, auch dem Künstler gegenüber.
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