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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2009
1976 fanden sich die alten Buffalo Springfield/CSNY - Kollegen Stills und Young mal wieder zu Albumaufnahmen zusammen; entstanden ist eine gute Platte der gehobenen Mittelklasse. Die Songs von Young überzeugen dabei durch die Bank; hervorzuheben sind der Titelsong "Long May You Run" sowie "Midnight On The Bay" und "Fontainebleau". Die Songs von Stills sind im Vergleich schwächer und sich stilistisch zudem recht ähnlich; sehr relaxt ist "Make Love To You". Für den Young/Stills - Fan sicherlich eine lohnenswerte Anschaffung; allerdings gibt es von beiden Protagonisten sicherlich stärkere Werke. Der gut durchhörbaren Platte würde ich 3,5 Sterne geben, aufgerundet 4!
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am 13. Juli 2009
Ich muss zugeben, dass mich Stephen Stills' Songs im Allgemeinen nicht sonderlich vom Hocker reissen, und so halte ich sie auch auf dieser Platte für nettes Beiwerk, mehr nicht. Neil's Songs sind eigentlich typische Neil Young-Songs Mitte der 70er. "Long may you run" dürfte hinlänglich bekannt sein, "Midnight on the bay" etwas weniger, ist aber ein sehr schöner Song der die Atmosphäre des Titels sehr gekonnt wiederspiegelt, "Ocean Girl" ganz nett während "Let it shine" ein typischer Slow-Country-Rock a la Neil ist, wie ich persönlich es sehr mag. Unabdingbar für jeden Neil Young-Fan ist diese Platte aber wegen des großartigen "Fontainebleau". Neil als Solo-Gitarrist in Höchstform, seine Gitarre jammert und fiept in feinster Manier, dabei sind diese Soli diesmal für seine Verhältnisse recht kurz gehalten."Cause it takes a shark to catch a wave at the Fontainebleau" Großer Song.
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Glauben Sie meinem Vorreznsenten kein Wort, das Album ist fantastisch!! Beide, Young und Stills, komponierten neun wunderschöne Songs zum träumen und genießen. Jeder in seinem bekannten und bisher erfolgreichen Stil. Für mich ist jeder Song ein Highlight. Fontaineblue von Young mit sensationallem Guitarrensolo erinnert stark an Cortez The Killer, 12/8 Blues von Stills ist ein schweres Rockgeschütz, Guardian Angel wird von einer wundervollen Melodie getragen und ist von einem Latinrhythmus unterlegt, Make Love To You ist ein schöner schwüler Song der dich in die Nacht hinaus schickt, knüpft nahtlos an seine starken Songs von den ersten beiden C,S&N Alben an. Midnight Bay ist auch ein einfacher Sommersong, der langsam unter die Haut geht. Black Coral treibt sich wieder am Strand herum und lockt zum Tanze, strahlt eine tolle Athmosphäre aus. Und Let It Shine ist ein typischer Young Song, wie ihn nur er zustande bringt, es rumpelt und ächzt und er scheint ständig aus dem Takt zu sein, das ist unser alter Neil, wie wir ihn lieben. Hört euch selbst an, was die beiden hier zauberten. Eine Platte zum Verlieben, nur schade dass es bei dieser einen Zusammenarbeit blieb.
Kleine Notiz am Rande: Dass sich die beiden nie grün waren, ist ja hinlänglich bekannt. So gab es auch bei diesem Album schon nach kürzester Zeit Streit, der sogar in Handgreiflichkeiten ausartete, sodass jeder einzeln seine Arbeit im Studio verrichtete. Young wollte sogar die Veröffnetlichung des Albums verhindern. Gut dass dies nicht geschah, es wäre ein großer Verlust gewesen.
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am 9. Februar 2014
Das konstante Werk Neil Youngs ist einfach nur beeindruckend - eine kanadischer Rockgigant par excellence! Und wer diese Alben dann noch in der 3CDs für 15EUR ohne Versandkosten inkl gratis AutoRip erstehen kann (vielleicht auch nur, um seine Vinyl-Sammlung zu spiegeln und abzusichern), der kann hier nichts falsch machen - wo YOUNG, Neil drausteht, ist immer Qualitätsrockmusik drin - wers nicht glaubt: kaufen!
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am 26. Oktober 2013
Ein sehr gelungenes Album aus der guten alten Zeit .
Die Aktion 3 für 15 ist einfach unschlagbar, da kann man
Musik erhalten, die man sich früher einfach als original Album nicht leisten konnte.
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am 20. Juni 2009
muss man haben, zumindestens dann, wenn man crosby, stills, nash & young fan ist. so ein schönes liebeslied wie "i wanna make love to you" hört man nicht jedes jahr! hb
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am 7. Oktober 2001
Wie so oft hält ein Album von Neil Young mit Partner (wie auch bei Csn & Y) nicht, was es verspricht. Vor allem die Lieder von Stephen Stills sind als besten Falls durchschnittlich zu bezeichnen. Auch Neil Young hat schon bessere geschrieben, wobei allerdings das Titellied "Long May You Run" herauszunehmen ist, da es sicherlich mit zu seinen Schönsten gehört. Das Zusammenspiel der beiden Gitarren zeigt, was aus diesem Album mit ein bißchen mehr Sorgfalt hätte werden können. Die drei vergebenen Sterne kommen auch nur durch die Neil Young Lieder zusammen, die, wenn sie auch nicht den Gipfel seiner Kreativität erreichen, allemal hörenswerter sind als ganze Alben anderer Songwriter.
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am 12. Mai 2014
Man höre in einem Durchgang allein die Songs von Stephen Stills und dann in einem Durchgang die Songs von Neil Young. Das Qualitätsgefälle bei Neil Young gegenüber Stephen Stills ist deutlich. Young wirkt lau und uninspiriert. Ganz nett ist "Midnight On The Bay". Bei nicht einem Song des Albums hat man das Gefühl, da spielen zwei potentiell kongeniale Musiker wirklich zusammen. Es war anscheinend der verzweifelte Versuch von Stills nochmal mit seinem bewunderten Kollegen Young etwas allein auf die Beine zu stellen, so in Richtung Buffalo Springfield. Gescheitert. Erst kippt man gemeinsam die Gesangsspuren von Crosby und Nash in den Müll (nachdem kurzzeitig die Idee da war, vielleicht CSN+Y wiederaufleben zu lassen und dies aus Terminproblemen bei Crosby und Nash scheiterte) und dann verläßt wort- und grußlos (déja vu) Young während einer Tournee das Schiff. Wenn da nicht die wirklich großartigen (Solo-) Songs von Stills wären, liefe das Album unter nett aber verzichtbar. Mein persönliches highlight: "Guardian Angel" - einer der besten Stills-Titel. (Nur nebenbei: ich bin bewundernder Besitzer von rd. 25 Neil Young-Alben).
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