"Hier und da hohes Tempo, ordentlich Schmackes, rühr- und bierselig, eine frohlockende Melodie, mitgröhlkompatible Refrains, flott, unaufgeregt, Laune machend, knackig rockend, von leichter Melancholie überzogen, gefestigt, handwerklich souverän, unerwartet, folkig, galoppierend, wavig, authentisch, melodisch, spaßig, ...."
Musik-Redakteure, -kritiker und solche, die es gerne wären, buhlen wie immer gerade um die einzig wahre und treffendste Kritik/Rezension des neuen DONOTS Werkes und wirbeln entsprechende Adjektive mal gekonnt, mal gewollt umher.
Man kann getrost hinter jedes der oben aufgeführten Adjektive ein ZustimmungsHäkchen setzen - fasst man sich als schlichte Musikliebhaberin allerdings kurz, beschreibt "VIELFALT" das neue Album meiner Meinung nach am besten.
"The Long Way Home" passt in keine MusikEigenschaftswort-Schublade - und das ist auch gut so!!
Empfehlung: dieses Album (des JAHRES) kaufen !!! Und wer es schafft, den einmaligen Abwechslungsreichtum Schubladentauglich klein zu falten, ist sicherlich herzlich eingeladen sich (zu Wort) zu melden.