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Long Live Heavy Metal (Limited Edition)

3 Inches of Blood Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B0076I8M6I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.184 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Metal Woman
2. My Sword Will Not Sleep
3. Leather Lord
4. Chief And The Blade
5. Dark Messenger
6. Look Out
7. 4000 Torches
8. Leave It On The Ice
9. Die For Gold (Upon The Boiling Sea Iv)
10. Storming Juno
11. Men Of Fortune
12. One For The Ditch
13. Lords Of Change
14. Strength Of The Grabe
15. Daytona

Produktbeschreibungen

CD .. Metal

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen so muss Metal klingen! 25. März 2012
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Das ist mal ein Statement! "Long Live Heavy Metal" erinnert mich spontan an Titel von Exciter oder Manowar. Wer die Kanadier 3 Inches Of Blood kennt, weiß dass die Jungs einfach old school Metalfans sind und mit Kam Pipes einen hoch kreischenden Sänger in den Reihen haben, der sicherlich polarisiert. Das fünfte Album der Truppe ist lupenreiner Metal der klassischer ist als viele denken, auch wenn das Artwork im Gegensatz zu den Vorgängerwerken kein Comic Hingucker geworden ist. Das Buchcover lässt die Bande okkulter wirken. Seitdem der Grunzer Jamie Hooper nicht mehr den Gegenpol zu Pipes bietet, was einerseits etwas schade ist, sind die Nordamerikaner traditioneller im Gesamtsound geworden. Sie zeigen schon im Opener "Metal Women" das einige Tattergreise die sich beim "HOA" oder dem "KIT" auf der Bühne nach Jahren in der Versenkung tummeln den Platz lieber an echte Bands wie 3 Inches Of Blood abtreten sollten! Freunde klassischen Metalsounds ohne Schnörkel dürfen diese Kerle in die Arme schließen. Dabei reiten die Barden auf keiner Welle, was ich gerne anderen Bands die letzte Zeit unterstellen möchte, da es seit einiger Zeit wieder hip ist gestreifte Spandexhöschen und Ponys zu tragen. 3 Inches Of Blood haben so was nicht nötig und lassen die Musik inklusiver cooler Songtitel der Sorte " My Sword Will Not Sleep" , "Chief And The Blade" oder 4000 Torches" sprechen. Ohne Keyboards, ohne Spielereinen unterhalten 3IOB einfach formidabel über die gesamte Laufzeit!
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5.0 von 5 Sternen Hail To The Metal! 21. September 2012
Huldigungen an den Heavy Metal in Form von Album- und Songtitel sind in diesem Genre nichts Unübliches und meist passen dann die Veröffentlichungen dementsprechend zu dem Titel. Bei 3 INCHES OF BLOOD aus Kanada ist solch ein Titel nicht verwunderlich, auch wenn sie nicht ausschließlich im klassischen Heavy Metal unterwegs sind und ihre Eigenheiten haben. Das fünfte Werk der kanadischen Truppe hat es aber in sich und macht verdammt viel Spaß.

Dass die neue Platte so knallt ist aber gar nicht so selbstverständlich, kämpft die Truppe doch seit Anbeginn ihrer Karriere mit Besetzungsschwierigkeiten. Originalmitglied ist sowieso keins mehr mit dabei und nach dem Abgang von Shouter Jamie Hooper im Jahr 2008 musste Cam Pipes sein Organ noch mehr strapazieren und hielt mit seiner Truppe das Album „Here Waits Thy Doom“ die Band über dem Wasser. Dass man aber wieder eins drauf setzen muss, war auch ihnen klar und so kommen die 3 INCHES OF BLOOD mit „Long Live Heavy Metal“ mit enormer Spielfreude und einigen neuen Ideen daher.

Es geht mit dem hymnischen „Metal Woman“ sehr spannend los. Das Intro macht schon viel Freude und der fett reingemischte Bass ist für Heavy Metal Fans eine echte Freude. Cam kreischt ins Mikro und schon nimmt man an Fahrt an. Cool kurze Soli, traditionelles Riffing und ein mitbrüllbarer Refrain – und schon ist der Tag gerettet. Jedoch macht „My Sword Will Noot Sleep“ mit dem man an das starke „Advance & Vanguish“ Album anschließt noch eine Spur mehr Spaß. Spätestens beim, Up-Tempo Kracher „Leather Lord“, dank JUDAS PRIEST Refrain die Party richtig losgehen. Live wird dieser Song sicher Stimmung in die Bude bringen. Als Verschnaufpause folgt folkige Instrumental „Chief And The Blade“, während „Dark Messenger“ ohne Ende wieder rockt. Ein Spur IRON MAIDEN gibt es dann noch bei der starken Hymne „Look Out“.

Egal welchen Song man auf „Long Live Heavy Metal“ anspielt, man merkt sofort, wie viel Freude die Männer an ihrer Arbeit haben, denn hier sprudelt die Energie förmlich aus den Boxen und steckt einen sofort an. Ein weiteres Beispiel: Das schnelle „4000 Torches“ kommt mit Flitzefinger-Riffs daher und lässt niemanden ruhig sitzen. „Leave It On The Ice“ ist womöglich eine der härtesten Nummern der Band und auch kommen wie schon beim Vorgänger wieder trotz des Fehlens von Jamie Hooper wieder Shouts zum Tragen. Wer die gewöhnungsbedürftigen Vocals der Band bisher nicht mochte, wird auch hier keine Freude haben, denn Cam Pipes kreischt wie eh und je. Fans der Band werden sich über „Die For Gold“ freuen, da der Song erfolgreich die Geschichte von „Upon The Boiling Sea“ weiterführt und sich hinter den ersten drei Parts nicht verstecken braucht. Auch die restlichen Songs können das Niveau locker halten und mit dem überlangen „Men Of Fortune“ hat man noch ein paar banduntypische Überraschungen parat. Mit dem Instrumental „One For The Ditch“ lässt das Album dann mit der Akustikgitarre erfolgreich ausklingen.

Ich hätte nicht gedacht, dass 3 INCHES OF BLOOD nochmal so ein Album rausknallen. „Long Live Heavy Metal“ braucht zwar ein paar Anläufe um zu zünden, doch dann wird man schnell von der Spritzigkeit und Spielfreude dieses Werkes angesteckt und ein gewisser Suchtfaktor kann nicht verleugnet werden. In diesem Sinne: Es lebe der Heavy Metal!
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5.0 von 5 Sternen Ein Album mit Klassikerpotential !!! 14. Mai 2012
ALTER SCHWEDE! Die kommen nicht aus Kanada, sondern von `nem anderen Stern!!! Ich finde die Band ja sowieso geil, aber diesmal schießt man definitiv den Vogel ab. Der Albumtitel ist Programm, wie auch schon auf dem eher untergegangenen Vorgänger, aber das Teil sollte doch wohl nun endlich der Sprung aus dem Underground sein. Warum? Da gibt es so einige Gründe:

1.) Die Produktion ist eine der besten, die man sich für traditionellen Stahl wünscht, nähmlich: ZEITLOS!
2.) Wie auf dem Vorgänger huldigt man dem 80er Heavy Metal und dem 70er Rock, mit dem feinen Unterschied, das man wieder etwas mehr auf Growls setzt. Diese klingen aber nicht wie früher nach Metalcore, sondern gehen eher Richtung Black Metal, was im Kontext zur musikalischen Ausrichtung sehr homogen wirkt.
3.) Die Band ist gewachsen! Die Songs sind ausgefeilter, wirken bis in`s kleinste Detail sehr überlegt arrangiert. Was auf den Vorgängern etwas chaotisch wirkte (das Wechselspiel zwischen klassischem und extremen Metal), hat hier nachvollziehbare Strukturen.
4.) Cam Pipes! Der Bengel wirkt bei schnelleren Passagen viel kontrollierter, was bei seiner extremen Stimmlage sicher nicht einfach ist.

Das Album ist ein Pflichtkauf für jeden traditionsbewussten Metaller und hat meiner Meinung nach das Zeug zum Klassiker. Hervorheben kann man eigentlich keinen Song, weil das Niveau durchweg hoch ist, aber ein paar Anspieltipps hätte ich noch:

HEAVY METAL WOMAN: Der Beginn erinnert mich an "The Hellion" von Priest, dann kommt ein druckvolles, vom Schlagzeug begleitetes Bassriff, während die Gitarren bedrohlich im Hintergrund lauern. Dann ein hoher Schrei und ab geht die Luzie.

LEATHER LORD: Painkiller Huldigung ala 3 Inches.

DARK MESSENGER: Beginnt folkig und mit Growls, erinnert ein wenig an die Band Waylander.

LOOK OUT: Mit ordentlicher 70`s Schlagseite und einem wunderbar orgelndem Mittelpart.

MEN OF FORTUNE: Ein Schlachtenepos vor dem Herrn!

So lange wie es solche Veröffentlichungen gibt, wird der Metal auf jeden Fall leben!
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