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Lonesome Crow


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Sting In The Tail

Biografie

„Die Zahl hat etwas Unwirkliches“, findet Klaus Meine. Über 108 Millionen Mal ist das Video zu „Wind Of Change“ mittlerweile auf Youtube angeklickt worden. VEVO hat die Zugriffszahlen akribisch erfasst und zertifiziert. Damit sind die Scorpions die erste deutsche Band, die die 100 Millionen-Klicks-Grenze übersprungen hat. Erneut haben die Scorpions damit ein ... Lesen Sie mehr im Scorpions-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B00004TRF8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 784.523 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. I'm Going Mad 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. It All Depends 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Leave Me 5:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. In Search Of The Peace Of Mind 4:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Inheritance 4:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Action 3:56EUR 1,29  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ratz am 22. Januar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss nochmals ein Lanze für 'Lonesome Crow' brechen. Warum sind so viele geniale Erstlingswerke in der Rockgeschichte Eintagsfliegem geworden? Klar, die Dollars haben gelockt, und die meisten Künstler haben sich letztlich den Wünschen der Konzerne und der 'breiten Masse' gebeugt. So auch unsere lieben Scorpions, denen ich aber ihre vielen goldenen Alben, die da folgten, gönne. Schliesslich haben sie sich wacker durch die Jahrzehnte gerockt und uns (fast) immer ein bis zwei Sahnestückchen auf ihren Mainstream-Alben hinterlassen. 'Lonesome Crow' ist ein roher, ungeschliffener Diamant von 1971, der mit jugendlicher Vitalität und roher Kraft daher kommt. Heavy-Metal für den Rock-Schuppen, nicht für amerikanische Football-Stadien. 'Lonesome Crow' gehört in jede Rock-Sammlung
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Behrendt am 18. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin mit der Krautrockszene in den 70ern groß geworden. Über den Begriff Krautrock lässt sich sicherlich stundenlang diskutieren. Aber zweifellos gehört dieses geniale Album der Scorpions zu diesem Genre. Viele, die mit dem späteren Schmuse- und Kommerz-Rock der Scorpions herangewachsen sind (was nicht negativ zu verstehen ist; die Band macht, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen auch heute noch gute Musik!), können mit diesen "ersten Gehversuchen" der Scorpions wahrlich kaum etwas anfangen. Es ist jedenfalls ein innovatives Pflichtalbum für all diejenigen, die diese Szene miterlebt haben. Ein Prost auf die alten Zeiten.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 19. August 2008
Format: Audio CD
Leute, was assoziert ihr mit den Scorpions? Hardrock a la 'Rock You Like A Hurricane'? Balladen-Welthits a la 'Wind Of Change' und 'Send Me An Angel'? Kinderpop a la 'Moment Of Glory?' Dann vergesst das alles! Auf dem 1.Album spielten die Scorpions Krautrock! Ja, ihr habt richtig gehört! Krautrock! Genau das gleiche was man von Jane, Birth Conrtol und Konsorten kennt. Wenn ihr's nicht glaubt, dann hört selber! Unter Kraut/Progfans wird dieses Album sicherlich sehr beliebt sein, zeigt es die Scorpions doch von einer sehr unbekannten Seite.

Gitarrist Michael Schenker, der später zu UFO ging und seine 'Group'gründete ist auf diesem seltsamen Album zu hören. Und vorweg: Das Teil lohnt sich! Zwar konnte Klaus Meine auch damals kein richtiges englisch. Aber singen konnte er. Jedoch steht hier der Gesang weniger im Vordergrund als bei späteren Stücken der Band. Dominieren tut eine krautig-jammend-kratzig-jaulende Gitarre und polternde Drums. Titel wie 'Leave Me' lassen den Hörer sogar noch Flowerpower-Einflussen spüren. 'In Search Of The Peace Of Mind' klingt am Anfang nach Grobschnitts 'Solar Music'. Von Hardrock oder Balladen ist nichts zu hören.

Mein Favorit ist die Folgenummer 'Inheritance', bei der Meines aus Weiter ferne zu kommen scheinende Gesang schon ansatzweise an die spätere Musik der Band erinnert. Klingt aber doch alles noch nach Grobschnitt und Eloy.

Das den Abschluss bildende, 13 Minuten dauernde Titelstück wartet mit einigen interessanten Passagen am Bass auf, und scheint auch so etwas wie ein 'unübersichtlicher Überblick' des gesamten Albums zu sein.

Kein Meilenstein, aber schön experimentell! So etwas wird manch einer den Scorpions nicht zutrauen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Turner am 8. Juni 2006
Format: Audio CD
Obwohl die Scorpions bereits 1965 gegründet wurden, kam die erste LP "Lonesome crow" erst 1972 auf den Markt. In der Besetzung Rudolf Schenker (Gitarre), Michael Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Wolfgang Dziony (Schlagzeug) und Lothar Heimberg (Bass) waren die Scorpions eine typische 70-er Rockband. Hier findet sich noch die Nähe zu UFO, Uriah Heep und ähnlichen Frühsiebziger Rockbands. Stilistisch sind die Scorpions auf ihrem Erstling noch weit von späteren Melodic-Balladen a la "Winds of change" entfernt. Das Gitarrenspiel ist noch rauher (aber dennoch virtuos), die Balladen sind lange nicht so poppig, und Klaus Meine erreicht gesangliche Rockschreierqualitäten. Die definitive Ballade dieses Albums ist "Leave me", weiter Anspieltips sind "Inheritance" und der Titeltrack "Lonesome crow".Für alle, die es etwas härter mögen, seien "It all depends" und "Action" genannt. Die Scorpions spielten in diesem Jahr als Vorgruppe für Rory Gallagher, Uriah und UFO. Da dem damaligen UFO-Gitarristen Bernie Marsden die Einreise nach Deutschland verweigert worden war, baten die Bandmitglieder von UFO die Scorpions um Hilfe - und Michael Schenker half aus. Dies führte letztendlich zu Michaels Einstieg bei UFO - und für die Scorpions zu einem radikalen Besetzungswechsel. Es kamen Uli Jon Roth (Gitarre), Francis Buchholz (Bass) und Jürgen Rosenthal (Schlagzeug), die auf der zweiten LP "Fly to trhe rainbow" mit neuem Sound zu hören sind. Allein schon aus diesem Grunde ist "Lonesome crow" für Sammler ein Muß. Und für alle Frühsiebziger Rockfans - ein gelungenes, aber nicht überragendes Erstlingswerk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen am 11. Juni 2013
Format: Audio CD
1972 brachten dei Scorpions, nachdem es sie schon 7 Jahre lang gab, endlich ihr erstes Album herus. Es trug den Namen "Lonesome Crow" und konnte damals so gut wie gar keine Erfolge feiern, was aber nicht bedeutet, dass es schlecht ist. Ich finde dieses Album zwar nicht so gut wie manche Alben, die danach kommen sollte. Auch das zwei Jahre später erschienene "Fly To The Rainbow" finde ich besser. Aber die Scorpions bieten hier einen gutes Album mit guten Musikern. Michael Schenker macht in seinem jungen Alter seine Sache richtig gut und Kaus Meine singt deutlich tiefer als auf späteren Alben der Gruppe. Die Besetzung mit Rudolf Schenker (Rhythmus Gitarre), Michael Schenker (Lead Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Wolfgang Dziony (Schlagzeug) und Lothar Heimberg (Bass) änderte sich auf dem nächsten Album schon wieder.

Die Musik geht sehr in Richtung Kraut Rock. Für diese Richtung ist die Musik aber teilwiese sehr hart. Es fehlen eingängige Hits und die meisten Songs haben keine richtige Struktur. Viele Songs sind auch mit heutigen Liedern verglichen sehr lang, allen voran natürlich der Titelsong. Ich finde die Musik auf "Lonesome Crow" aber richtig gut und abwechslungsreich und nicht so kommerziell wie in späteren Jahren. Die Gitarrensolos sind sehr lang und es gibt sogar kurz Bassolos in den Songs. Das alles macht dieses Scorpions-Werk zu einem ganz besonderen und zu dem ungewöhnlichsten ihrer gesamten Geschichte.

"I'm Going Mad" (4:52) beginnt mit Schlagzeug, bis ein super Gitarrenpart von Michael folgt. Klaus Meines Gesang setzt spät ein. Er sing düster und spricht eher. Der Song ist gespickt mit vielen guten Gitarrenteilen.
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