Wir waren zu dritt im September 2010 in Griechenland. Übrigens eine hervorragenede Reisezeit!Noch bis zu 36°C warm, viele Zimmer frei, leere Strände.
Wir haben einen Backpacker-Urlaub gemacht und brauchten so günstige und trotzdem saubere Unterkünfte wie möglich;) Wir hatten nichts gebucht, einfach vor Ort gefragt!
Waren in Athen, auf Rhodos, Santorin und Naxos. Gerade für die Inseln bot das Buch eine ausreichende Auswahl an Unterkünften. Auf Rhodos fanden wir eine großzügige Unterkunft(Hotel Anstasia)mit Frühstück auf der Terasse,eigenem großen Bad, mitten in der Neustadt für 20 Euro p.P.
In Lindos kann ich nur die "Pension Electra" empfehlen. Mit riesiger,innenliegender Terasse mit Blick aufs Meer,Gemeinschaftsküche und einem mehr als herzlichen Empfang der Eigentümer, die einem zur Not das eigene Schlafzimmer zur Verfügung gestellt hätte;) Auch bei den anderen Stationen fanden wir immer eine, aus dem Buch vorgeschlagene,tolle Unterkunft.
Zu vielen Orten bietet das Buch einen kleinen Stadtplan und Tipps für Essen, Ausflüge und die An-und Weiterreise.
Man hatte den Eindruck dass die Empfehlungen im Buch tatsächlich vielen Touristen noch gänzlich unbekannt waren. Wie erkläre ich mir sonst,dass man für 17 Euro noch ein landestypisch eingerichtetes, sauberes Zimmer mit eigenem Bad plus wunderschöner Dachterasse mit Meerblick mittem im verträumten Lindos bekommt,wo man ansonsten unter 60 Euro die Nacht kein Hotelzimmer aus dem Reisebüro bekommt.
Für Urlaubsplaner sind natürlich sämtliche Kontaktadressen beigefügt, sodass man vorher reservieren kann.
Lonely Planet ist immer der beste Tipp für Urlauber mit geringem Budget, die aber das Beste aus ihrem Urlaub herausholen wollen:)
Was das Buch nicht bietet, sind viele Farbfotos und/oder ellenlange Auflistungen von Touristeninfos. Es beschränkt sich auf wenige, gut ausgewählte Infos, die regelmäßig aktualisiert werden.
Ich werde mich immer auf Lonely Planet verlassen :)