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A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands
 
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A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands

Melissa George , Ed Speleers , Julian Gilbey    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,85
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Melissa George, Ed Speleers, Eamonn Walker
  • Regisseur(e): Julian Gilbey
  • Komponist: Michael Richard Plowman
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0062Y9630
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.465 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Als ein Quintett beim Bergsteigen in den abgelegenen schottischen Highlands mitten in der Wildnis ein kleines serbischen Mädchen in einem gut gesicherten Erdloch findet, wird ihr Abenteuerurlaub entschieden spannender: Die verstörte Anna ist ein Entführungsopfer und ihre Retter, das erfahrene Alpin-Trio Alison, Rob und Ed, sowie das Touristenpaar Alex und Jenny, müssen sich bald selbst retten. Denn die Entführer lauern in der Nähe, sind schwer bewaffnet und nicht gewillt, Mitwisser überleben zu lassen.

Produktbeschreibungen

Unheimliche Laute hallen durch den einsamen schottischen Bergwald. Noch unheimlicher wird es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden Devil s Drop wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes ... Darsteller: Melissa George, Ed Speleers, Eamonn Walker, Sean Harris, Karel Roden Regisseur(e): Julian Gilbey

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
A Lonely Place to Die
(Ascot Elite)

Es passiert mir als Zuschauer leider immer seltener, dass mich ein Film kalt erwischt. Immer öfter ertappe ich mich dabei, sobald der Film im Player liegt, nebenbei noch Mails zu beantworten, oder andere Dinge zu tun.
Der vorliegende Film A Lonely Place to Die von Regisseur Julien Gilbey (Rise of the Footsoldier) jedoch zog mich von der ersten Minute an direkt in seinen Bann. Die perfekte Kulisse des schottischen Hochgebirges ist alleine aus ästhetischer Sicht ein Hingucker, die Hauptdarstellerin Melissa George (Triangle, 30 Days of Night, Turistas) ebenfalls.
Aber das war nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr die Symbiose von einer fesselnden Kameraführung, einer packenden Bildgestaltung und der Dynamik, die ungefiltert auf den Zuschauer übertragen wurde.

Wir beobachten eine Gruppe Bergsteiger, die sich, lächerlich klein wirkend an dieser imposanten und atemberaubenden Gebirgskette, zu der Musik von Sophie Ramsay hocharbeiten. Alleine dieser Einstieg ist so packend und intensiv, dass man als Zuschauer nicht anders kann, als dem Geschehen zu folgen. Als man am nach der Bergtour eine Rast im Bergwald macht, hört die Gruppe plötzlich komische Geräusche. Als man der Ursache auf den Grund geht, findet man ein kleines Mädchen, welches in einer vergrabenen Kiste gefangengehalten wird. Man beschließt, das Mädchen zu retten, und nimmt sie mit. Jedoch lockt man mit dieser Aktion die Entführer auf die eigene Spur, die nun ihre Geisel, und damit den Weg zu schnell verdienten Geld, schwinden sehen.

An dieser Stelle mehr zu verraten wäre eine Schande, würde es doch einen Großteil der Spannung nehmen. Ich kann nur so viel sagen: waren die ersten 15-20 Minuten zwar filmisch ruhige gehalten, aber trotzdem schon unglaublich intensiv, ist das, was nun folgt ein filmisches Inferno! Selten hat mich ein Film so gefesselt und in die Geschichte gezogen, wie es A Lonely Place to Die macht. Der Film strotzt vor Spannung, interessanten Wendungen und gelungenen Figuren, dass es eine wahre Freude ist!

Darsteller wie die eingangs erwähnte Melissa George, Karel Roden (Hellboy), Sean Harris (Harry Brown) oder Ed Speleers (Eragon) prägen den Film mit ihrem charismatischen und durchweg überzeugenden Schauspiel, da ganz große Plus aber ist Julien Gilbey, der für Regie, Schnitt und Drehbuch verantwortlich war (zusammen mit seinem Bruder Will Gilbey), der eine hochspannende Geschichte in einer beeindruckenden Kulisse perfekt einzufangen weiß.

Bild und Ton der vorliegenden Blu ray aus dem Hause Ascot Elite ist perfekt! Im Bonussektor befinden sich dann allerdings nur ein Originaltrailer und eine Programmshow.

A Lonely Place to Die ist für mich schon jetzt eines der Filmhighlights im Thrillergenre, und setzt schon zu Jahresbeginn die Messlatte für weitere Filme extrem hoch.
Wer einen Film sehen möchte, der eine intelligente, glaubwürdige und extrem böse Geschichte realistisch und packend erzählt, der muss hier unbedingt zugreifen!

Christian Funke-Smolka
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Adrenalin pur 26. Februar 2012
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Mit diesem Film stellen die Briten einmal mehr ihr ausgeprägtes Gespür für spannungsgeladene Thriller unter Beweis, denn das Werk von Julian Gilbey (Footsoldier) verfügt von der ersten bis zur letzten Minute über einen fantastisch gezogenen Spannungsbogen, der einem phasenweise die Schweissperlen auf die Stirn treibt. Dabei wird man zu Beginn des Geschehens vielmehr mit fantastisch eingefangenen Bildern der schottischen Highlands konfrontiert, die eine sehr nachhaltige Wirkung hinterlassen. Fast automatisch wird man an einen Film wie "Cliffhanger" erinnert, denn auch "A lonely Place to Die" beginnt wie ein Bergsteiger-Abenteuerfilm, doch schon nach einer verhältsnismäßig kurzen Zeitspanne schlägt das Szenario eine vollkommen andere Richtung ein. Es entwickelt sich ein zusehends temporeich erzählter Survival-Thriller, der selbst beim Betrachter für einen ansteigenden Adrenalin-Spiegel sorgt. Die anfänglich eher beschauliche Erzählstruktur ist schnell vergessen und selbst die herausragenden Panorama-Bilder geraten in den Hintergrund, lässt einem das äußerst intensive doch keinerlei Möglichkeit, sich an der Bildgewalt des Filmes zu erfreuen.

Viel zu sehr wird man in ein Szenario hineingezogen, das für 5 Freunde zu einem Spiel auf Leben und Tod wird. Eher zufällig werden die Bergsteiger in Ereignisse verstrickt, die man bedrohlicher kaum hätte in Szene setzen können. Was die ganze Sache so extrem intensiv erscheinen lässt ist die Tatsache, das hier keinerlei Zeit für großartige Überlegungen gelassen wird, die Protagonisten müssen sich spontan zu diversen Handlungen entscheiden, die auch etliche Gefahren in sich bergen. Und so entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit eine mörderische Hetzjagd durch die Highlands, wobei das Tempo immer weiter erhöht wird. Dadurch bleiben so gut wie überhaupt keine Erholungsphasen, selbst als Zuschauer kommt man kaum dazu, zwischendurch einmal kräftig durchzuatmen. Das Szenario hinterlässt dabei fast durchgehend den Eindruck eines interaktiven Sehvergnügens, fühlt man sich doch die gesamte Laufzeit über so, als wenn man sich mitten im temporeichen geschehen befindet und nicht als Zuschauer vor dem heimischen Bildschirm sitzt.

Selten habe ich in den letzten Jahren einen Film gesehen, der einen so unweigerlich in seinen Bann zieht und praktisch zu einem Teil von ihm macht. Die Geschehnisse erscheinen einfach so authentisch-und intensiv, das man eigentlich recht selten das Gefühl vermittelt bekommt, das man sich hier in einem Spielfilm befindet. Julian Gilbey hat es ganz hervorragend verstanden, den Zuschauer in seine Geschichte einzubinden, man durchlebt förmlich selbst jede einzelne Einstellung des Filmes. So teilt man dann auch die Hoffnung wie auch die Schmerzen mit den Protagonisten, die übrigens durch die bank mit absolut erstklassigen Schauspielern besetzt sind. Insbesondere Melissa George (Triangle) stellt einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, das sie nicht nur rein optisch sehr schön anzuschauen ist, sondern auch eine durchaus gut agierende Schauspielerin darstellt, die mit einer ausdrucksstarken Performance zu überzeugen weiß. Aber auch die anderen Akteure brillieren durch tolle Leistungen, was dem geschehen noch mehr an Glaubwürdigkeit-und Autenzithät verleiht.

Insgesamt gesehen ist "A lonely Place to Die" ein absolut überzeugender Survival-Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Minute bei Atem hält. Für mich persönlich schon jetzt ein Highlight des Film-Jahres 2012, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Schon die erstklassigen Kamerafahrten an sich machen dieses Werk absolut sehenswert und die Adrenalin fördernde Geschichte tut ihr Übriges, um hier für ein Film-Erlebnis zu sorgen, das man sicherlich nicht so schnell wieder vergisst. Sämtliche Zutaten des Werkes wurden nahezu perfekt zusammengemischt und ergeben ein Gesamtwerk, das weit über dem üblichen Durchschnitt anzusiedeln ist. Zu guter letzt ist das Ganze auch noch mit einem absolut passenden Score unterlegt, der den von Haus aus sehr guten Gesamteindruck noch einmal zusätzlich hervorhebt.

Fazit:

"A lonely Place to Die" ist Adrenalin pur, denn leider viel zu selten bekommt man einen Film präsentiert, bei dem man so augenscheinlich mitfiebert. Und das ist wirklich wörtlich zu nehmen, denn die eigene Körper-Temperatur steigt bei dieser actiongeladenen Geschichte zwangsläufig an. Die Schweissperlen auf der Stirn kann man auf keinen Fall verhindern, zu sehr zieht einen das Szenario in seinen Bann, so das man wirklich erst beim Einsetzen des Abspanns endlich wieder befreit durchatmen kann. Ich bin absolut begeistert von dieser Veröffentlichung, die ich nur jedem ans Herz legen kann, der Spannung pur-und imposante Bilder zu schätzen weiß.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die drei Bergsteiger Alison (Melissa George), Ed (Ed Speelers) und Rob (Alec Newman) erkunden die schottischen Highlands, sie treffen sich dort mit dem ebenfalls begeistertem Bergsteiger-Paar Jenny (Kate Magowan) und Alec (Garry Sweeney) in einer gemieteten Unterkunft.
Nach einer entspannten Nacht auf dieser einsamen Hütte soll es am nächsten Morgen richtig zur Sache gehen, jeder der fünf freut sich richtig auf die abenteuerliche Kletterpartie, die bevorsteht.
Als sie am Morgen aufbrechen, wandern sie durch einen schottischen Bergwald und machen dort Rast.
Ed ist der erste, der so etwas wie ein Schreien im Wald hört. Auch die anderen hören diese unheimlichen Laute. Die fünf Freunde beschliessen dieser Sache nachzugehen und laufen in die Richtung, von der dieses Schreien kommt.
Entsetzt stellen sie fest, dass die Schreie aus dem Boden kommen. Als sie an der Stelle graben, finden sie eine Holzkiste. Dort ist ein kleines Mädchen namens Anna (Holly Boyd) vergraben, die nur kroatisch spricht. Nur durch ein Atemrohr war es der Kleinen möglich sich schreiend bemerkbar zu machen.
Für die fünf Bergsteiger ist schnell klar, dass sie hier einem üblen Verbrechen, höchstwahrscheinlich einer Entführung, auf die Spur gekommen sind und es ist somit auch sehr wahrscheinlich, dass die Entführer sich in diesem Waldstück aufhalten.
Angst und Furcht macht sich breit, aber auch der Wille dem armen Mädchen zu helfen. Sie beschliessen auf schnellstem Weg diesen gefährlichen Ort zu verlassen und so schnell wie möglich das nächste Dorf zu erreichen.
Da es eine sehr gefährliche Abkürzung gibt, entscheidet man sich zu trennen. Während Ed, Jenny und Alex mit dem kleinen Kind den längeren Weg einschlagen, versuchen Alison und Rob den berühmt berüchtigten "Devil´s Drop" zu wagen.
Währenddessen ist dieses einsame Landstück doch ganz gut bevölkert, ein Mr. Kidd (Sean Harris) und Mr. Mcrae (Stephen McCole) sind mit ihren Flinten unterwegs, ebenso nähert sich ein Auto mit Polizei und einem gewissen Darko (Karel Roden)....
"A lonely place to die" ist ein 2011 gedrehter Survivalfilm und Entführungsthriller von Julian Gilbey.
Qualitätsmässig muss man den Film leider in zwei Teile einordnen. Was als extrem spannender und atmosphärischer Bergsteigerfilm vor imposanter Naturkulisse beginnt und knapp die erste Stunde ausfüllt, kann leider nur bis zu dem Zeitpunkt fesseln, als die Gefahr noch unsichtbar lauert.
Spätestens mit der Einführung der Gangster und als Zugabe der Bullen inklusive Mann mit Geldkoffer kippt die Stimmung des Films.
Plötzlich ist dieser "Lonely Place to die" sehr vollbepackt mit Figuren, das Finish wird dann noch überfüllter, denn es findet im Dorf statt, wo gerade eine Brauchtumsveranstaltung abläuft.
Hier wäre mehr machbar gewesen, in seinen besten Momenten hatte der Film so etwas wie ein "Deliverance" Feeling, sogar mit dem positiven zu vermerkenden Anstrich diese Geschichte im Heute und Hier zu erzählen, also mit dem modernen jungen Menschen, der sich in den Funsportarten übt.
Leider ist das überfrachtete Szenario im Hauptteil eine extreme Schwäche des sonst so glaubwürdigen Thrillers.
Hier wäre "weniger" deutlich "mehr" gewesen.
So bleibt ein mittelmässiges Urteil mit extremen Stärken aber auch ärgerlichen Schwächen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
A lonley Place to die
Super spannender Thriller , ein Entführungs- Verfolgungsdrama durch die schottischen Highlands , der Film verfügt über eine gute Mischung aus Action Psychologie und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Pianoman11 veröffentlicht
Beeindruckender und schockierender Thriller!
Habe mir die Blu-ray dieses Films zugelegt in der Erwartung einen Mix aus "High Lane" und einem Kidnapping-Thriller zu Kaufen! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Jens Torchalla veröffentlicht
Nichts für Gruppenwanderer...
Schöner, spannender Psychothriller, der geschickt mit den schottischen Highlands spielt... wunderschöne Bilder... für mich ein neuer Storyaufbau... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von ATin veröffentlicht
Auch ich bin endtäuscht
habe auch die guten Rezessionen gelesen, und mich auf nen spannenden Thriller in den Bergen gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von N. Reginald veröffentlicht
SUPER !!!!!!!!!!!!!
Was soll ich noch viel sagen, spannung pur! Sehr gut gelungener Film. Kann ich absolut nur weiterempfehlen!!!!! Das Geld ist der Film wert
Vor 1 Monat von Alessandro El-Kanfoud veröffentlicht
Die Todesfalle Highlands
Ich finde den Film spannend. Teilweise ist er unrealistisch, doch dafür ist es ja ein Film. Kann ich durchaus weiter empfehlen, bzw. kann man ihn auch 2x anschauen.
Vor 1 Monat von Torsten Mutschmann veröffentlicht
Bergsteiger-Thriller vom Feinsten
Eine Gruppe Bergsteiger wollen eine Tour machen, als sie plötzlich in einem Erdloch ein kleines Mädchen finden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silent Angel veröffentlicht
alonely place to-die todesfalle
hallo,ich habe mir erst alle rezesionen durch gelesen und dann bestellt,sagt sind diese echte meinungen? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von thomas wolf veröffentlicht
Sehr schöne Überdecke
Die Decke ist als Überdecke ideal, für unser Bett (180x220) genau passend und sieht toll aus. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von keyenne veröffentlicht
auch für Vielseher mit Überraschungen
obwohl eigentlich Vielseherin, gab es da doch die eine oder andere Überraschung, nicht zuletzt durch die klasse Kameraführung (die mir sonst eher nur dann auffällt,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Monika Strotmann veröffentlicht
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