Die Eheleute Sara und Lincoln ziehen mit ihrer Tochter nach London. Bei der Kellerrenovierung stößt Sara auf zwei Skelette, von denen wohl ein Fluch auszugehen scheint. Die mysteriösen Vorkommnisse häufen sich. Und was führt eigentlich Kelly, die neue Nanny, im Schilde?
Was dürftig beginnt, wird auf im weiteren Verlauf der Handlung nicht besser. Der gesamte Film ist geprägt von Mittelmäßigkeit. Mittelmäßige Handlung, Schauspieler, Dialoge. Und irgendwie hat man das Gefühl, all das oder so ähnlich schon mal gesehen zu haben.
Spannung kommt nicht wirklich auf, eher wirkt das ganze etwas lächerlich. Und auch der Handlungsstrom mit der Nanny Kelly, der wohl eigentlich für Verwirrung sorgen sollte, um dann am Ende einen Aha-Effekt herbeizuführen, ging nicht wirklich auf.
London Voodoo ist somit eine Mischung aus "Der verbotene Schlüssel" und "Der Exorzist" - nur alles in B-Movie-Qualität.
Fazit: mittelmäßiger Film, den man nicht gesehen haben muss. Kein Highlight.