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London Killing [Gebundene Ausgabe]

Oliver Harris , Wolfgang Müller
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Februar 2012
Eine tödliche Spirale aus Lügen und Korruption, aus Identitätsschwindel und Finanzbetrug und ein punktgenaues Porträt Londons

Es sieht nicht gut aus für Detective Nick Belsey: Er hat einen Haufen Schulden – verursacht durch zwei hartnäckige Exfrauen und einen ausschweifenden Lebenswandel –, kein Dach mehr über dem Kopf und ein Disziplinarverfahren am Hals. Fieberhaft überlegt er, wie er sich aus dem Staub machen könnte.
Da landet ein Fall auf seinem Schreibtisch: Ein russischer Oligarch aus dem reichsten Stadtteil Londons, Hampstead Heath, ist spurlos verschwunden. Belsey fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln, denn in ihm reift ein Plan – die Identität des Vermissten könnte ihm dabei helfen, sich heimlich abzusetzen und ein neues Leben anzufangen. Als er bemerkt, dass jemand vor ihm bereits dieselbe Idee gehabt hat, hält ein zielsicherer Auftragskiller bereits die ganze Stadt in Atem. Belsey steckt mittendrin in einem Strudel aus Korruption und Finanzbetrug und versucht abzutauchen, bevor er untergeht …
Ein raffinierter, schneller und wendungsreicher Thriller mit einem erfrischend anderen Detective, der selbst ständig hart an der Grenze zur Illegalität ermittelt, in der Hoffnung, damit seine eigene Haut zu retten, und mit einem atemberaubenden Finale.


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Produktinformation

Informationen zu Oliver Harris und seinem Buch: Jetzt reinlesen [296kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674382
  • ISBN-13: 978-3896674388
  • Originaltitel: The Hollow Man
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rasantes Debüt. Oliver Harris gewinnt dem British Noir unverfrorene Heiterkeit ab." (Die Zeit, Die zehn besten Krimis im März 2012)

Buchkultur-Krimi-Jury: "Ein Debüt auf Platz 1 unserer Besten Krimis der Saison gab es selten. Oliver Harris hat einen derart packenden, unkonventionellen - manchmal beinahe irrealen - und obendrein gut recherchierten Erstling vorgelegt, sodass er auch unsere Jury überzeugte." (Buchkultur)

"London Killing ist deswegen ein großartiger Kriminalroman, weil er komisch, plausibel rätselhaft und manchmal beinahe irreal ist, weil er ein brillanter Stadtroman über London ist und weil er sich durch die verschiedenen Milieus so flink, clever und robust bewegt, wie kompetente Kriminelle nun mal sein müssen, im Polizist bleiben zu können." (Thomas Wörtche, plärrer)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Harris, geboren 1978, hat am University College of London Englische Literatur studiert und in Psychologie promoviert. Sein Debüt "London Killing", Detective Nick Belseys erster Fall, erschien 2012 bei Blessing. Oliver Harris lebt in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Nick Belsey ist erfahrener Polizist, mit der kleinkriminellen Unterwelt Londons per 'du', arbeitet gerne kontrovers unkonventionell und am Rande der Legalität, ist mehrfach geschieden, mit schwebendem Dienstaufsichtsverfahren seiner beruflichen Karriere mehr als unsicher und zwischenzeitlich so abgebrannt und dadurch sogar obdachlos, so dass er sich im Rahmen der laufenden Ermittlungen kurzerhand in die leerstehende Villa eines russischen Oligarchen einnistet, der sich scheinbar selbst umgebracht haben soll. Belsey versetzt nicht nur sukzessive das Mobiliar des Milliardärs, auch wittert er auf dessen Konten in Kürze das große Geld, als er von einem gigantischen, bevorstehenden Deal erfährt und plant, sich mit diesem Geld auf die schönen Seiten des Lebens abzusetzen. Doch scheinbar ist er nicht der einzige, der einen so perfiden Plan mit dem Reichtum des Russen verfolgt und seine Gegenspieler schrecken selbst vor Mord nicht zurück: Belsey gerät in die Schusslinie und in einen Gewissenskonflikt, der nicht nur ihm das Leben kosten könnte.

Der Debut-Thriller Oliver Harris' besitzt tatsächlich alles, was einen perfekten Page-Turner ausmacht: kauzige Charaktere, unvorhersehbare Wendungen, eine große Prise sehr schwarzen Humors und viel Tempo, das die Spannung bis zum überraschend gelungenen Finale bereits ab der ersten Seite konsequent antreibt. Mit Belsey ist Harris eine fantastische Figur gelungen, die anfänglich aufgrund der Vielzahl der kleinkriminellen Machenschaften unsympathisch wirkt, aufgrund tiefer und ehrlicher Moralvorstellungen dem Leser aber dennoch schnell an's Herz wächst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Film 16. April 2012
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Oliver Harris, ein Londoner Wissenschaftsautor und studierter Literaturwissenschaftler legt mit "London Killing" seinen ersten Roman vor. Ausgesucht hat er sich als Genre den Thriller und tritt damit an in einem schier unüberschaubaren Markt an spannungsgeladener Literatur. Dazu installiert er mit Detective Nick Belsey einen weiteren Antihelden, der durch Schulden, Scheidungen und anhängige Disziplinarverfahren mit dem Rücken an der Wand steht.

Belsey gerät in eine komplexe Geschichte, in der ein toter russischer Oligarch eine zentrale Rolle spielt. Detective Belsey entdeckt dessen Leiche in einem Schutzraum einer noblen Villa im reichen Londoner Bezirk Hampstead. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Da Alexei Devereux nicht nur über enormes Kapital verfügt haben muss, sondern auch noch komplett ohne Anverwandte oder nähere Freunde und Bekannte zu sein scheint, kommt Belsey die wahnwitzige Idee, bei laufenden Ermittlungen in dessen Identität zu schlüpfen, sich zu bereichern und im Anschluss das Weite zu suchen und all seine Probleme weit hinter sich zu lassen. Dass er dabei in mehr als ein Wespennest stößt und auch sonst für wenig Begeisterung in seinem Umfeld sorgt, kann man sich denken.

Der Leser weiß immer genau so viel wie die Hauptfigur. Personale Erzählperspektive nennt das die Literaturwissenschaft. Der Erzähler bleibt außen vor, übernimmt aber die Perspektive des Protagonisten. Dadurch kann der Leser mitentscheiden, wie nahe er der Hauptfigur kommt und mit diesem sympathisiert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absturz und Auferstehung 30. April 2012
Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Illusionen über seine verfahrene Situation braucht sich Detective Nick Belsey schon lange nicht mehr zu machen, denn er ist einfach völlig am Ende. Zwei Ex-Frauen und sein eigenes gespaltenes Verhältnis zu Geld haben ihn hoch verschuldet und obdachlos zurückgelassen und neben einem Sack voll mittlerer bis größerer Probleme hat er außerdem ein neu eröffnetes Disziplinarverfahren am Hals.

Als er mit einem ausgewachsenen Filmriss nach einer weiteren durchzechten Nacht im Revier auftaucht und versucht, seine letzten Stunden nachzuvollziehen und den Kollateralschaden zu beziffern, trifft eine VIP-Vermisstenmeldung aus dem Londoner Nobelstadtteil Hampstead ein.
Ohne groß darüber nachzudenken, greift er sich diese und findet sich in einem Fall wieder, der ein inszenierter Selbstmord zu sein scheint. Bei dem Toten handelt es sich um einen russischen Oligarchen, den scheinbar keiner wirklich kannte.
Nick Belsey packt die Gelegenheit beim Schopf und schlüpft immer mehr in die Identität des Toten - er schläft in dessen Haus, trägt seine Anzüge, fährt seinen Porsche, nimmt seine Termine wahr, nutzt seine Kreditkarten. Und er trifft die Vorbereitungen dafür, die Konten des großen Unbekannten leer zu räumen und sich in ein Land abzusetzen, das kein Auslieferungsabkommen mit England hat.

Je tiefer er allerdings in das Leben des Alexej Devereux eintaucht, um so mehr stellt er fest, dass er nicht der Einzige ist, der dessen Vermögen im Fokus hat. Nick fühlt sich beobachtet, jemand manipuliert seine Ermittlungen und dieser Jemand ist ihm immer mindestens einen Schritt voraus.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Keine schlechte Grundidee
...auch die Figur des Cops, der in Finanznot gerät, gefällt mir. Aber wie kann der wochenlang ohne Auftrag vor sich hin ermitteln? Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Leser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pleitekommissar als Held
Nick Belsey ist Kommissar und verschuldet, nein komplett pleite, und so versucht er die Identität eines Milliardärs anzunehmen, der angeblich Selbstmord begangen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jogger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Quälerei
Detective Nick Belsey ist pleite, obdachlos und intern läuft ein Ermittlungsverfahren gegen ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Peter Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Ermittler geht seinen kreativen Weg...
Sehr interssantes Buch mit einer kreativen Hauptfigur, die immer wieder kleine und große Notlügen einsetzt, um sich aus schwierigen und scheinbar aussichtslosen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sven Kayser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verwirrendes London
Über den "Helden" muss ich nichts mehr schreiben. Der Detective Constable hat halt nur seine eigenen Regeln. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Martin Wild veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als Oligarch lebt es sich für Nick Belsey besser, sofern er...
Nick Belsey gilt als einer der besten Ermittler im Dezernat des Stadtteils Hampstead Heath - und doch hat er alles falsch gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Peter Kensok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller
Da in den vorangegangenden Rezessionen genung über den Inhalt gesagt wurde, beschränke ich mich hier auf meinem persönlichen Eindruck. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von fb94 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verzwickt: Manchmal herrlich, manchmal zu dick
Man möge mir nachsehen, wenn ich einen der Namen falsch schreibe, ich habe das Hörbuch gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von basssopran veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen maximal Mittelmass
Der Klappentext verspricht hier mehr als das Buch zu halten vermag.
Ein schnodderiger und korrupter Polizist, der gegen noch korruptere Kollegen, die Glücksspielmafia und... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von cossmo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fernab von Stereotypien und 08/15 Handlungen ...
Inhalt:
Eine tödliche Spirale aus Lügen und Korruption, aus Identitätsschwindel und Finanzbetrug und ein punktgenaues Porträt Londons. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bücherfee veröffentlicht
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