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London. Kein Fall für Wachsfiguren: Oder: Wie zwei Berliner zwischen Multikultur und Manchesterkapitalismus bestanden
 
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London. Kein Fall für Wachsfiguren: Oder: Wie zwei Berliner zwischen Multikultur und Manchesterkapitalismus bestanden [Taschenbuch]

Matthias Wühle , Sixtus P Faber
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: amicus - Verlag; Auflage: 1 (18. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935660693
  • ISBN-13: 978-3935660693
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.542.096 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palast - so zeigt sich London jährlich Millionen von Touristen, viele von ihnen kommen aus Deutschland. Doch wie verändert sich das Bild der Stadt, des Landes und der Einwohner, wenn man dort lebt, nach Arbeit sucht, für einen Hungerlohn schuftet, in beengten Verhältnissen wohnt und sich mit den Behörden anlegt? Mäsjuh und Sixtus, zwei Berliner, Mitte 20, wagten 1996 das Experiment und hielten sich ein Jahr lang in der Stadt auf - und das mit allen Konsequenzen: Die Kasse enthielt nur ein schmales Budget, um die nötigsten Anfangsausgaben zu decken. Bereits nach wenigen Tagen wurde es ernst: Die Lebenshaltungskosten einer der teuersten Städze der Welt fraßen das gesamte Budget auf und der erste Mietrückstand drohte ... Wie Mäsjuh und Sixtus dieses Problem lösten, warum dies erst der Anfang aller Problemer war und welche skurrilen, denkwürdigen und urkomischen Begegnungen die beiden in London und Umgebung auf diversen Streifzügen machten, davon erzählt dieses Buch.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nervig bis großartig 10. Mai 2009
Über die teilweise mangelnde Aktualität des Buches bei seinem Erscheinen 9 Jahre nach Ende der dargelegten Erfahrungen sollte man sich im Klaren sein. Aber auch so: inhaltlich überaus interessant, aber das war's dann auch. Angefangen vom serifenlosen und damit schwer lesbaren Schriftbild über auf Dauer nervtötende Verweise auf eines der 60 Kapitel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit bis hin zu sprachlichen Entgleisungen wie "sinnentleertesten" (seit wann können Verben gesteigert werden?) oder die regelmäßige Verwendung des "typisch ostberliner" Plusquamperfekts "Selbst wenn wir uns in die Station gequält gehabt hätten" hätten die beiden Autoren gut daran getan, das Buch vor dem Druck einem professionellen Korrekturleser vorzulegen. So wirkt das ganze wie ein Schulaufsatz in der 5. Klasse: Inhalt 2+, Form: 4-
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Beinahe-Reiseführer 29. März 2006
Von "czehm3"
Na, das ist ja mal was anderes. An der Stelle eines langweiligen Reiseberichtes steht hier die kurzweilige Schilderung eines ganzen Jahres, in dem die beiden Autoren versuchten, ohne Unterstützung von außen und nur mit Mut, Witz und wenig Geld ausgestattet in der englischen Metropole zu überleben. Hauptzweck des Aufenthaltes sollte wohl die Verbesserung der englischen Sprachkenntnisse sein. Dies wurde aber Anfangs dem täglichen Existenzkampf zwischen Burger-King-Buletten und Hotel-Handtüchern geopfert, in dem hauptsächlich Inder, Armenier, Kirgisen... nur keine Engländer als Konkurenten auftraten. Erst mit der Zeit und dem allmählichen Kennenlernen Londons konnte das ursprüngliche Vorhaben wieder mehr in den Mittelpunkt der Betrachtung geraten. Dabei waren sich die Autoren zu keiner (legalen!!) Arbeit zu schade.
Das Buch ist mit leichter Hand geschrieben und ließt sich flüssig.
Vom Prinzip stören beim Lesefluss des Erstlingswerkes der beiden Autoren nur die lästigen Querverweise auf noch kommende oder bereits gelesene Kapitel.
Man darf auf die nachfolgenden Werke gespannt sein... in der Hoffnung, dass es sie auch geben wird.
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