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The London Howlin Wolf Sessions (Deluxe Edition) [Original Recording Remastered, Doppel-CD]

Howlin' Wolf Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: Mca Records (Universal Music)
  • ASIN: B00006LLOB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Disk 1:

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Disk 2:

Hörproben
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker 15. März 2005
Format:Audio CD
Die Puristen rümpfen die Nase: Chicago-Blues-Legende Howlin' Wolf zusammen mit einer Gruppe junger britischer Rockmusiker um Eric Clapton, Steve Winwood, Bill Wyman und Charlie Watts, was kann dabei herauskommen? Auch wenn es einige überraschen mag: Es wurde eine Sternstunde des Blues, eine der besten Black&White-Sessions aller Zeiten, ein Klassiker! Sicherlich ist der Auftritt Howlin' Wolfs 1970 nicht mehr so vital und kraftstrotzend wie in früheren Tagen, dafür strahlt er eine enorme Souveränität und Entspanntheit aus. Die Band spielt äußerst kompakt, was sicherlich auch Hubert Sumlin (guitar) und Jeffrey Carp (harp) zu verdanken ist, die Wolf aus Chicago mitgebracht hat, ebenso wie Norman Dayron, der das Ganze produziert hat. Treibende Kraft ist aber vor allem Eric Clapton, dessen Gitarre den Aufnahmen den notwendigen Drive gibt.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Hier haben wir wieder eine Platte über die man verschiedener Meinung sein kann. Wie immer werden sie die Blues-Puristen hassen und die Rock Fans lieben! Aber man sollte sich mal vor Augenführen, wer alles an dieser Super-Session beteiligt war und welchen Status sie damals hatten:
Clapton, Winwood und die Rythmus-Sektion der Stones Wymann und Watt, zudem kommen noch weiter populäre Musiker aus dieser Ära (Veröffentlicht : 1971 ) wie z.B. Ringo Starr der Beatels.
Diese Album ist wohl Howlin' Wolfs erfolgreichtes und auch wenn das die Blues-Fraktion nicht gerne hört,das Album ist durchweg hörenswert. Es beinhaltet Howlin' Wolfs grösste Hits in einer etwas rockeren Version bleibt dabeit trotzdem Blues! Tip: nicht zweifeln zugreifen ! Wer das nötige Kleingeld hat, der sollte bei der Luxus-Edition dieser Session zuschlagen, denn die beinhaltet unveröffentlichtes Material, alternativ Aufnahmen, erweiterte Versionen und sonstigen Kram, den sich der Fan wünscht - da dafür eine CD nicht ausreicht, gibt es hier eine Doppel CD vollgfepack mit coolem Blues!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hinterher ist man eben immer klüger ... 19. Dezember 2012
Von Munifisel
Format:Audio CD
Während des britischen Blues-Booms in den Sechzigern, mit Protagonisten wie John Mayall's Bluesbreakers, den frühen Fleetwood Mac und den Rolling Stones, gab es eine Reihe von Versuchen, die 'Meister' des Blues wie z.B. Howlin' Wolf, Muddy Waters and John Lee Hooker gemeinsam mit einigen der aufstrebenden weißen Blues-Musikern aufzunehmen. Tatsächlich wurde in den Neunzigern diese Tradition mit J. L. Hookers "The Healer" Projekt fortgesetzt. Leider fehlte den meisten dieser Treffen aber die rechte Kraft, denn Sie wurden häufig mit kleinem Budget und unter Zeitdruck aufgenommen, dazu waren die jungen Musiker einfach zu eingeschüchtert von ihren Idolen, um wirklich kreativen Output beisteuern zu können. Die hier vorliegenden Sessions sind die Ausnahme von der Regel. Obwohl knapp 60 und unter Herz- und Nierenproblemen leidend war 'The Wolf' dennoch in beeindruckender Form und mit der Unterstützung seines superben Gitarristen Hubert Sumlin, Eric Clapton (der, gemeinsam mit dem Produzenten Norman Dayron, treibenden Kraft dieser Sessions), Charlie Watts, Bill Wyman, Ian Stewart, Stevie Winwood, plus einer Reihe von Zufallsgästen, entstand pures 'blues gold'. Angeblich soll Howlin’ Wolf das Projekt, mit weißen Briten zu musizieren, anfangs skeptisch beurteilt haben, wofür auch einige Coverphotos sprechen. Den Resultaten hört man derlei aber keineswegs an. Hinterher ist man eben immer klüger ...

Aufnahme: 1971 in den Olympic Sound Studios, London, von Glyn Johns

Produktion: Norman Dayron

Howlin’ Wolf (voc, hca, g); Eric Clapton, Hubert Sumlin (g); Steve Winwood (p, org); Ian Stewart (p); Jeffrey M. Carp (hca); Bill Wyman, Phil Upchurch (b); Charlie Watts (dr, cga, perc); a.o.
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20 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet! 16. November 2001
Format:Audio CD
Howlin' Wolf ist schlichtweg einer der faszinierendsten Bluessänger aller Zeiten. Seine gewaltige Stimme sucht ihresgleichen, viele seiner Songs wurden Klassiker des Genres.
Wie nur allzu oft jedoch scheint es seit den 60er Jahren weißer Begleitmusiker zu bedürfen, um die Aufnahmen eines schwarzen Bluesmusikers zu einem großen kommerziellen Erfolg werden zu lassen. Zwar kenne ich die Verkaufszahlen der "London Sessions" nicht, ich gehe aber davon aus, daß mehr Kopien von ihr als von jeder anderen Howlin' Wolf Scheibe über die Ladentheke gingen. Insbesondere bei den zwischen 40 und 55jährigen erfreut sich die Platte großer Beliebtheit.
In Wirklichkeit wurde diese Platte immer überbewertet. Die englischen Begleitmusiker machen die Musik von Wolf zwar zu einem massentauglichen Produkt, dies bedeutet aber eine Verwässerung und Verlust an Substanz. Unbestritten ist Howlin' Wolf auch hier ein herausragender Performer, durch die wenig aufregende, rockige Begleitung aber kommt die Scheibe über das Mittelmaß ihrer Zeit nicht hinaus. Ein Eric Clapton ist nun mal kein Hubert Sumlin oder Willie Lee Johnson und seine hier versammelten Mitstreiter haben im Vergleich zu den klassischen Vertretern des Memphis und Chicago Blues so viel rohe Energie und reines Bluesfeeling wie eine westfälische Schutzenfest-Tanzkapelle. Ich möchte jedem Howlin' Wolf Neuling deshalb von dieser Scheibe abraten. Kauft Euch ein gute Zusammenstellung seiner (in Chicago aufgenommenen) Nummern für Chess, vielleicht aus der klanglich hervorragenden Chess Remastered Serie, und anschließend die absolut phantastischen, noch früheren Songs, die der Meister im Sun Studio in Memphis einspielte. Die gehören zum absoluten Highlight des Genres.
Die "London Sessions" hingegen sind nur etwas für Komplettisten und alternde know-no-betters.
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