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Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.07.2000
Da hat "mbe" sich etwas "ratlos" gefühlt: ein mit großem Werbeaufwand dem Publikum angebotenes London-Buch von einem renommierten Fotografen gestaltet, doch was geboten wird ist allzuwenig Neues oder Altes neu gesehen. Die Stadt "als wiedererkennbares Zeichensystem" vom Kraftwerk Battersea bis zu den Tauben am Trafalgar Square, das wäre eine Neuanschaffung nicht unbedingt wert. Und was heißt schon "London zu Fuß", merkt "mbe" an: "Wer fotografierte denn anders?" Er schließt seine kurze Besprechung mit einer Vermutung: dass da einer die ihm bekannte Stadt nicht mehr zu "seiner" hat machen können. Zum beigegebenen Gespräch mit dem Fotografen äußert der Rezensent sich erst gar nicht. Ist es so nichtssagend?
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