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London Calling (30th Anniversary) [Vinyl LP]

4.7 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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London Calling
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B002ZIAAOQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.395 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Biographie der Mitwirkenden

'London Calling' is the 3rd album by English punk rockers The Clash and was released on December 14th 1979. The album represented a change in The Clash's musical style and featured more diverse elements; Ska, pop, soul, rockabilly and reggae influences were more audible than on their previous albums. The cover is clearly a tribute to Elvis Presley's self-titled album sleeve, whereas the album's subject matters vary from unemployment, racial conflict, drug use and the responsibilities of adulthood. Recordings took only a couple of weeks and most songs were cut in 2 or 3 takes. The album received unanimously positive reviews and was ranked high in some of the All Time Greatest Albums listings (number 8 on Rolling Stone's list, number 4 on Q Magazine's list). 'London Calling' was a top 10 album in the UK, and its title track was a top 20 single. In 2007, it was inducted into the Grammy Hall of Fame, for being a collection of recordings of lasting qualitative or historical significance. Exactly 30 years to the day, we're pleased to announce the release of this album in remastered sound and on 180 grams audiophile vinyl.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. September 2004
Format: Audio CD
Vor 25 Jahren erschien das nach dem Rolling Stone "beste Album der 80er Jahre".
Zwar mag das etablierte Musikmagazin sich beim Erscheinungsdatum von "London Calling" vertan haben, bei der Einschätzung des Albums taten die Kritiker dies aber auf keinen Fall.
Das Album ist offiziell ein "Punk"-Album der ersten Stunde(n). Beim genauen hinhören offenbart sich aber das Genie der Mannen um Joe Strummer und Mick Jones: Was man auf der CD findet ist Punk und noch viel mehr.
"Brand New Cadillac", "Right Profile" und "Wrong em Boyo" sind lupenreine Rock-a-Billy-nummern, "Train in Vain" eine Pop-Nummer, "Revolution Rock" und "Guns of Brixton" Regae, "Four Horsemen", "hateful, "Clampdown" reiner Hardrock, und überhaupt lässt keines der abwechslungsreichen Stücke auf der CD auch nur einen Moment langeweile aufkommen.
Soviel zum Ursprünglichen Album, das klanglich exakt der Remasterten Auflage von 1999 entspricht.
Die 2. CD nennt sich "The Vanilla Tapes", und enthält Demoversionen und Alternate-takes der Songs auf dem eigentlichen "London Calling"-Album.
Diese Versionen sind durch die Bank weg gut, aber man sollte hier nicht allzu viel erwarten, schließlich sind es Demoversionen (also Konzepte der späteren Songs), und die Soundqualität ist eher bescheiden.
Zusätzlich zu den Demos finden sich noch 5 Songs, die aufgenommen wurden aber nicht auf "London Calling" aufgenommen wurden.
Vier dieser Songs befinden sich in einer frühen Demo Fassung (mit kaum Lyrics). Der letzte "Heart & Mind" ist komplett, und von der Band fertiggestellt (obwohl nicht sonderlich gut).
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Format: Audio CD
Das erste Lied, das ich von "London Calling" gehört habe, war im Radio "Brand New Cadilac". Ich dachte "Flott", aber irgendwie hörte sich das anders an als das, was Clash bis dahin gemacht hatten.

Nachdem ich dann die LP erstanden hatte, knallt mir das Titel- und Eingangsstück mit seinen kurzem Gitarrenschlägen und seinen ins Nichts verhallenden Schreien volle Pulle in den Gehörgang. Wieder ein Opener wie schon "Janie Jones" auf ihrem Erstling und "Safe European Home" auf "Give 'Em Enough Rope", der einen sofort packt und mitreißt. Dann kommt "Brand New Cadilac" und obwohl ich es schon liebgewonnen hatte, klingt das doch nur wie ein Knallplättchen gegen dieses Donnergewitter.

Danach kommt "Jimmy Jazz". Hä? Was issn das? Immer noch grübelnd, was ich da gerade gehört habe, rumpelt schon "Hateful" an mir vorbei und damit finden wir uns wieder auf vertrauten Pfaden. "Rudie Can't Fail" ist zwar ein Reggae, aber das kennt man ja schon von Clash.

Auf der zweiten Seite hört man dann "Spanish Bombs" (bei dem der Kritiker Diedrich Diederichsen nicht besseres zu tun hatte, als zu bemängeln, dass das Spanisch darin falsch ist), "The Right Profile", "Lost In The Supermarket" usw. und als diese Seite vorbei ist, ist man zwar etwas verwundert, aber auch sicher, dass man eben einen Haufen guter Musik gehört hat.

Das geht danach so munter weiter, wobei ich festgestellt habe, dass mir nach dem umpfzigsten Mal hören "Lover's Rock" und "Four Horseman" inzwischen etwas zahm vorkommen. Dafür holen sie mit "Revolution Rock", fast eine Jamsession und das längste Stück der Platte, wieder kräftig auf. Danach ist die Platte zu Ende. Denkste, da kommt ja noch was.
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Format: Audio CD
Als Doppelalbum ist's 1979 erschienen, und während ich jetzt die "London Calling"-CD höre, fühl' ich mich 30 Jahre jünger.

The Clash (das sind neben dem genialen Kopf der Truppe Joe Strummer noch Mick Jones, Paul Simonon und Topper Headon) sind eindeutig die musikalischste Punk-Band aller Zeiten -- wenn man sich denn auf die Schublade "Punk" festlegen will. Klar, der Rhythmus ist Punk (meistens), die meisten Songs stampfen in atemberaubendem Rhythmus voran. Unwiderstehlich ist der Drang, die Lautsprecher bis zum Anschlag aufzudrehen.

Aber "London Calling" hat viel mehr zu bieten als das, was man gemeinhin unter Punk versteht: Reggae z.B. kommt immer wieder dominant zum Vorschein, schon auch mal im harmonischen Zusammenspiel mit Jazz, Ska, knallharter Rock'n'Roll und Folk, und ein Hauch von Flamenco (z.B. in "Spanish Bombs") lässt sich auch mit Punk verbinden. Was die Texte angeht -- die sind mindestens so intelligent wie die Musik; von wegen "'demolition' bis zum Abwinken"! Die thematische Bandbreite reicht von geharnischtem Thatcher-Schmäh über den Spanischen Bürgerkrieg, Drogenmissbrauch quer durch die sozialen Schichten bis hin zu Hommages an Montgomery Clift ("The Right Profile") und Stagger Lee.

Entsprechend musikalisch vielseitig ist das Album -- einige Beispiele: Nach dem knallharten Auftakt ("London Calling", "Brand New Cadillac") folgt mit "Jimmy Jazz" das Kontrastprogramm: Eine gewitzte Kombination aus Reggae und Jazz -- allerdings mit Bigband-Sound à la Clash, also höchst minimalistisch und höchst wirkungsvoll. So lass ich's mir gefallen! "Rudie Can't Fail" wiederum ist ein quietschlebendiger Reggae/Ska-Mix. -- Manchmal werden auch, z.B.
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