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London Boulevard: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 15. November 2010


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Taschenbuch, 15. November 2010
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 262 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518462083
  • ISBN-13: 978-3518462089
  • Originaltitel: London Boulevard
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ken Bruen, geboren 1951 und wohnhaft in Galway, hat am Trinity College in Dublin über Metaphysik promoviert, bevor er zu schreiben begann. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den renommierten Shamus-Award, der ihm gleich zwei Mal verliehen wurde, 2009 den Grand prix de littérature policière und 2010 den Deutschen Krimi Preis. Nachdem Jack Taylor sich auch hierzulande größter Beliebtheit erfreut, wurde die Reihe mit Ian Glenn in der Hauptrolle vom ZDF fürs Fernsehen verfilmt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier ist kein Wort zu viel weshalb der Text auch vollständig eingelesen wurde und die Brutalität in manchen Szenen wirkt ebenso stimmig wie die lyrischen Töne in anderen. Eine außergewöhnliche Mischung aus Thriller, Krimi und Drama, die durch die Stimme Peter Lohmeyers den perfekten Schuss Whiskey erhält.« (Monika von Aufschnaiter, B5 aktuell Kultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ken Bruen, 1951 im irischen Galway geboren, promovierte am Trinity College in Dublin über die »Metaphysik im urbanen Umfeld«, unterrichtete Englisch in Singapur, Japan, Südamerika und Saudi-Arabien, arbeitete als Wachmann im World Trade Center, saß in Rio sechs Monate im Knast und war ein halbes Jahr lang mit einer griechischen Millionärstochter verheiratet. Seine mehr als dreißig Romane sind in über sechs Sprachen übersetzt worden. Conny Lösch lebt als Literaturkritikerin und Übersetzerin in Berlin. Sie hat u.a. Bücher von Don Winslow, Annie Sprinkle, Ishmael Beah, Jon Savage, Warren Ellis und Beth Ditto ins Deutsche übertragen.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bremer am 30. September 2011
Format: Taschenbuch
Ich hatte nicht unbedingt ein Problem damit, daß die Sätze über Subjekt, Prädikat, Objekt meist nicht hinausgingen. Da der Schauplatz ja eher im Verbrecher-Millieu angesiedelt ist, wären kompliziert verschachtelte Endlossätze dem Ganzen auch eher unzuträglich und unglaubwürdig gewesen.
Was mich eher gestört hat, war der Versuch, den "Boulevard der Dämmerung" an einen neuen Handlungsort zu versetzen.
Ganove trifft auf alternde Filmschauspielerin und gerät in eine Abhängigkeit, aus der er nur schwer herauskommt.
Es wirkt ein wenig zu gewollt, obwohl die Story nicht uninteressant ist. Wer den "Sunset Boulevard" nicht kennt, dürfte vielleicht mehr Freude an dem Buch haben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Dezember 2010
Format: Audio CD
Mitchell wurde kaum aus dem Knast entlassen, in dem er drei Jahre wegen schwerer Körperverletzung gesessen hat, da dreht er bereits durch und bricht einem schnoddrigen Scheibenputzer auf einer belebten Straße mitten in London den Arm. Dank eines alten Kumpels und guter Beziehungen bekommt Mitchell schnell eine neue Bleibe. Doch nichts ist umsonst und so muss der Ex-Häftling bald als Geldeintreiber arbeiten. Nebenbei bekommt er bei der vermögenden, alternden Schauspielerin Lillian Palmer einen Job als 'Mädchen für alles'. Schon bald wird aus der undefinierbaren Affinität der beiden unterschiedlichen Menschen eine echte Affäre. Währenddessen wird Mitchell immer weiter in den Sumpf des Verbrechens hineingezogen, obwohl er wirklich gewillt ist, sich zu bessern und ein anständiges Leben zu führen. Gemeinsam mit seinem Freund Billy Norton muss er für den Gangsterboss Mr. Gant arbeiten. Als Mitchell sich jedoch weigert für ihn den Oldtimer von Lillian Palmer zu stehlen gerät er selbst in das Visier des Mafiosi ...

Ken Bruen ist ein waschechter Krimiautor, dessen Spezialität schonungslose, lebensechte und sozialkritische Romane sind. Bruens Bücher sind keine Ziegelsteine mit mehr als 500 Seiten Umfang, sondern punktgenaue Charakterstudien, die schnörkellos zu unterhalten wissen. Der gebürtige Ire gilt als bedeutender Vertreter des Irish Noir und mit seinen Jack Taylor-Romanen feiert er weltweite Erfolge. In 'London Boulevard' legt er den Fokus der Erzählung jedoch nicht auf einen Ermittler, sondern auf den Ex-Sträfling Mitchell. Bruen, der selbst ein halbes Jahr in Rio inhaftiert war, weiß wovon er schreibt, und dass macht seine Romane so lebensnah und authentisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wort-welten.blogspot.de am 22. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Er ist kaum einmal zehn Minuten auf freiem Fuß und schon bricht Mitchell einem Wildfremden den Arm. Nach drei Jahren im Knast, die er wegen schwerer Körperverletzung absitzen musste, hat ihn nun sein Leben wieder. Und ehe er sich versieht, hat er sogar einen neuen Job: Mädchen für alles in den Diensten einer alternden Theaterschauspielerin, die nach mehr als dreißig Jahren noch immer an ein Comeback glaubt. Doch Mitch hätte sich niemals träumen lassen, auf was er sich mit diesem Job wirklich einlässt …

Böse – das ist so ziemlich das Wort, das Bruens London Boulevard am besten beschreibt. Schon seit einer halben Ewigkeit auf meiner Wunschliste und nie vorrätig, wenn ich mich dazu entschlossen hatte, es mir nun endlich zu kaufen, habe ich mit dieser fragwürdigen Tradition nun doch noch gebrochen und es die Tage gekauft.

Und hier haben wir definitiv ein Buch, bei dem einem die Haare zu Berge stehen – ganz im wörtlichen Sinne. Hart, brutal und ohne Gnade. Mord, Gewalt, Drogen, Sex. Oder kurzum: ein Buch, dessen Hauptcharakter es mühelos in meine ganz persönliche „List of Bastards“ schafft, in der sich bereits Gestalten, wie beispielsweise John Niven’s Steven Stelfox aus „Kill Your Friends“, Guy de Maupassant’s Georges Duroy aus „Bel-Ami“ oder auch Don DeLillo’s Eric Packer aus „Cosmopolis“ tummeln. Eine fragwürdige Ehre, daher auch nur drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ria Klug am 2. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Eine schwierige Aufgabe für diesen Krimi eine Rezension zu schreiben.
Ich fange mal ganz simpel an:
Es ist spannend und ich fühlte mich gut unterhalten.
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst und ermöglicht der Leserin einen unmittelbaren Blick in Mitchs Wahrnehmungswelt. Dadurch sehen wir natürlich nur die Dinge, die Mitch erlebt.
Also, kein Perspektivwechsel, keine Cliffhanger, sondern eine flotte, stringente Erzählweise, wie ich sie schätze und auch selbst gerne verfasse. Ein Krimi - Straight Flush.
Und schon sind wir beim Aber: Der Plot ist nahezu hanebüchen simpel und bietet wenig Überraschendes , dafür das eine oder andere Unglaubwürdige.
Zum Beispiel, wie Mitch an den Job kommt und wie dieser ausgestaltet ist.
Daneben sind wir zwar sehr nahe bei Mitch, trotzdem bleibt für mich diese Figur unnahbar.
Sie säuft, prügelt, mordet und vögelt sich durch die angenehm knappen 250 Seiten, liest viel und philosophiert ein wenig herum. Jedoch an keiner Stelle wird ihr Handeln durch interlektuellen Erkenntnisgewinn beeinflusst.
Formal wartet die Story mit interessanten Details auf: Immer wieder werden
Dinge
auf
diese
Weise
aufgezählt.
Das verschafft dem Erzählfluss Atempausen, fast wie geschriebene Slowmotion.
Der Schluß ist nicht sehr überraschend, weil die Spannungskurve in einem ungewöhnlichen Bogen verläuft. Schon nach kurzer Zeit scheint klar, dass die Geschichte nicht gut ausgehen kann.
Eine Happyend wäre nicht sehr logisch und fast schon Betrug am Text.
Irgendwann ist nur noch die Frage spannend, an welcher Klippe Mitch scheitert.
Der Klappentext stimmt leider vorne und hinten nicht.
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