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London Boulevard [Blu-ray]

Colin Farrell , Keira Knightley , William Monahan    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,35 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Colin Farrell, Keira Knightley, David Thewlis, Anna Friel, Ben Chaplin
  • Regisseur(e): William Monahan
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0063DOKUO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.286 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

„Knallharter Krimi mit irischem Witz, farbigen Charakteren und beachtlichem Stil.“ Hollywood Reporter
„Der schwarze Humor der Dialoge ist immer wieder herrlich“ Variety
„Farrell erinnert an den jungen Michael Caine.“ The Guardian

Produktbeschreibungen

Der Berufskriminelle Mitchell (Colin Farrell) will nach drei Jahren Knast ein neues Leben anfangen. Doch draußen wartet schon sein alter Kumpel Billy auf ihn. Zufällig trifft Mitchell auf die öffentlichkeitsscheue Filmschauspielerin Charlotte (Keira Knightley), die in ihrer Luxusvilla von einer Schar von Paparazzi belagert wird. Souverän klärt Mitchell die Situation auf seine Art - und zitiert nach ein paar gezielten Schlägen auch schon mal Rilke. Mitchell wird vom dem schönen Star als Bodyguard und Hausmeister engagiert. Aus dem Job wird bald Liebe. Die Romanze des attraktiven Paares scheint perfekt. Aber Mitchells Vergangenheit lässt ihn nicht los. Sein Ex-Chef, der Londoner Untergrund-Boss Gant (Ray Winstone) hat ganz andere Pläne mit

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt 15. April 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
Mitch (Colin Farrell, 34) hat sich drei Jahre lang sorgfältig im Pentonville Prison umgesehen, um dann zum definitiven Urteil zu gelangen: Da möchte er nie wieder rein.

So beginnt das erste Regiewerk von William Monahan, der bislang nur durch seine Drehbücher aufgefallen war. Doch bei meiner Ehre: manchem Regisseur gelingt ein Film dieser Güte sein ganzes Leben lang nicht.

Mit leichter Hand verknüpft Monahan den üblichen Konflikt, in den Strafgefangene geraten, wenn sie ohne Arbeit und fast ohne Geld von ihren alten Gangsterkollegen wieder ins "Geschäft" gedrängt werden, mit einer exotisch-skurrilen Liebesgeschichte. Der Qualitätsmix wird vollständig durch fast vollständiges Weglassen der üblichen Ausstattungen" von Thrillern amerikanischen Stils wie Massenschießereien, Technik-Spielchen und Verfolgungsjagden.

Mitch bekommt nämlich einen Aufpasserjob bei einer berühmten, jungen Schauspielerin angeboten. Doch man sollte sich jetzt nicht so etwas wie "Bodyguard" vorstellen. Charlotte (Keira Knightley, 25) leckt nämlich zurückgezogen in einer alten Villa ihre Wunden, nachdem sie während eines Drehs in Venedig vergewaltigt worden war. Jordan (David Thewlis) und Mitch sollen auf sie aufpassen und gleichzeitig versuchen, ihr halbwegs die erbarmungslosen Londoner Paparazzi vom Hals zu halten.

Doch zunehmend wachsen Mitchs andere Sorgen. Der Straßengangsterboss Rob (Ray Winstone, 53) wird immer drängliger - entweder arbeitet Mitch für ihn oder er landet in der Themse. Seine alkoholabhängige Schwester , für die er sich verantwortlich fühlt, rutscht immer tiefer in Probleme. Und zu allem Überfluss wird noch ein alter Freund umgebracht.

Die Leichtigkeit, mit der Monahan seinen Thriller anlaufen lässt, steigert sich kaum merklich zu einer atemberaubenden Spannung. Doch quasi mitten im Getöse richtet der Film seine Aufmerksamkeit auf ein skurriles, aber sehr menschliches Beziehungsdreieck zwischen Mitch, Charlotte und deren etwas abgedrehten Freund und Beschützer Jordan.

Schon nach wenigen Minuten vergisst man völlig, dass man einem Film zuschaut. Alle Rollen sind regelrecht genial besetzt, wobei Farrell mit seiner Suspension aus Guru und Vulkan über eine Intensität verfügt, wie sie wohl nur wenige Schauspieler aufbringen. Die Charaktere kristallisieren sich präzise heraus. Dieser Film lebt - wie viele europäische Produktionen - von seiner Realitätsnähe und seiner bei aller Härte immer dominierenden Menschlichkeit.

Geradezu genial unterlegen die teilweise sehr alte Musik und die ungeheuer atmosphärischen Bilder aus den Straßen Londons das Geschehen. Der Titelsong - die alte Yardbirds-Produktion "Heart Full of Soul" - wird einem noch lange in Erinnerung bleiben.

London Boulevard, das ist ganz großes, eingängiges Kino, weil die Macher dieses Films völlig auf Sperenzchen jeder Art verzichtet haben und sich 100% darauf konzentriert haben, eine gute Geschichte perfekt zu erzählen.

Im Original 103 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film (Super 35), DI 2K, SDDS | DTS | Dolby Digital (IMDB)

Bild- und Tonqualität liegen auf dem obersten Niveau, das mit dieser Technik realisierbar ist. Es gibt ein Wendecover. Das nur in SD vorliegende Bonusmaterial enthält Interviews mit Cast & Crew, eine B-Roll und den Trailer.

film-jury A0938 15.4.2012eg ABR 2.279 Genre: Krimi | Drama

Colin James Farrell (* 31. Mai 1976 in Castleknock bei Dublin)
-------------------- -------------------- --------------------
2002 3* A0429 Minority Report [Blu-ray]
....... R: Steven Spielberg D: Tom Cruise, Colin Farrell
2008 3* A0654 Brügge sehen... und sterben?
....... R: Martin McDonagh D: Colin Farrell, Brendan Geeson
2010 5* A0938 London Boulevard [Blu-ray]
....... R: William Monahan D: Colin Farrell, Keira Knightley
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Original Crime Corker 4. Januar 2013
Von Eddie Lomax TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Mitchell (Colin Farrell) kommt gerade frisch aus St. Penton, da läuft er seinem früheren Partner-in-Crime Billy (Ben Chaplin) direkt in die Arme. Der hat nichts anderes im Sinne als den alten Kumpel wieder "reinzubringen". Er lässt ihn in eine sündhaft teure Villa in bester Lage einziehen und lädt ihn zur abendlichen Willkommens-Sause im Pub um die Ecke ein. Doch Mitchell hat sich in den drei Jahren im Gefängnis , na sagen wir verändert. Er hat viel gelesen, viel darüber nachgedacht und viel begriffen. Er kam an einen Punkt im Leben, an dem ihm klar wurde, das er das, was sein Leben vor dieser Zeit ausmachte, nicht mehr will. Man muss allerdings auch sagen, das ihm sein Ruf, den er in der Londoner Unterwelt genießt, etwas im Wege steht. Denn im Grunde kennt ihn jeder. Und niemand würde sich mit ihm anlegen. Aber die Erwartungshaltung an ihn ist groß. Mancher bittet ihn um Hilfe. Alle rechnen mit seinem Wiedereinstieg. Bis auf Rob Gant (Ray Winstone). Der ist die unangefochtene Nummer Eins im Business. Ausgerechnet der bietet Mitchell eine Festanstellung, will ihn auf seiner Seite. Und Gant akzeptiert kein Nein. Für Mitchell indes bleibt klar: Nie wieder. Er sucht sich selbst einen Job. Legal. Als Bodyguard bei Starlet Charlotte (Keira Knightley). Mit deren Mädchen für alles, dem Schauspieler und Universal-Genie Jordan entwickelt sich bald so etwas wie eine Freundschaft und Charlotte fühlt sich schnell zu ihm hin gezogen. Bald bekommen Mitchells Jungs aus dem Viertel (u.a. Stephen Graham) Wind davon und wittern bereits fette Beute. Das kommt natürlich auch bei Gant an. Jetzt heißt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht genug das er sich nun beinahe täglich mit einer Horde Paparazzo herumschlagen muss. Nein, sein Kumpel Billy winselt ihn ständig um Unterstützung an weil er alleine nicht klar kommt und Mitchells Alkoholkranke Schwester Briony (Anna Friel) schlägt ebenfalls andauernd aus der Bahn. Nicht zuletzt rückt ihm noch ein korrupter Revier-Bulle (Eddie Marsan) erheblich auf die Pelle. Und das sind längst nicht alle Probleme. Die Londoner Unterwelt wird für Mitchell zum Boulevard der Dämmerung.

The Self Preservation Society

"Wir sind alle am A....!" Besser kann man es nicht formulieren als Colin Farrell es in einer Szene sagt. Der britische Gangster-Film, in den späten Neunzigern durch Guy Ritchie's coole Nummer LOCK, STOCK AND TWO SMOKING BARRELS (1998) ins kollektive Gedächtnis der Pop-Kultur zurückgeknallt, schien nach kurzer Blüte schon wieder im DTV-Sektor mehr schlecht als recht dahin zu siechen, als William Monahan, seines Zeichens Oscar-Prämierter Drehbuch-Autor (DEPARTED, Martin Scorsese 2006) mit Freifahrt-Schein, einen Roman von Ken Bruen in die Hände bekam. Er war wohl schier überwältigt von diesem Gesellschaftskritischem Stück Populär-Literatur, das er daraus sein Regie-Debüt machen wollte. Nach eigenem Drehbuch versteht sich. Er verfilmte die kleine dreckige Gangster-Ballade als großes Breitwandkino mit dickem Pinsel und noch größeren Bildern von Star-Kameramann Chris Menges (Oscar für THE KILLING FIELDS, 1985), untermalt von einem formidabel ausgewählten Song-Soundtrack, besetzt mit der Crème de la Crème des britischen Cinema of Cool und macht etwas völlig unerwartetes daraus. Etwas so überraschendes, das ich mir mehrmals die Augen reiben musste.

William Monahan geht nämlich nicht den Weg eines Guy Ritchie (SNATCH, 2000) mit seinem flapsigen Stil und seinen Karikaturhaften Figuren oder den eines Matthew Vaughn, der sich schon eher um Ernsthaftigkeit bemühte (LAYER CAKE, 2004). Auch der düstere fatalistische Stil eines HARRY BROWN (Daniel Barber, 2009) ist seine Sache nicht. Sondern er geht gleich mehrere Jahrzehnte zurück und trifft auf British-Crime-Meisterwerke wie THE LONG GOOD FRIDAY (John Mackenzie, 1980) oder GET CARTER (Mike Hodges, 1971) mit dem einzig wahren Crime Corker Michael Caine. William Monahan wählt einen zunächst leisen Ton, bei dem man Langsamkeit nicht mit Langatmigkeit verwechseln sollte, wie es recht oft geschieht. Das Erzähl-Tempo passt sich dem Rhythmus einer Geschichte an, welche sich nachvollziehbar zu einer Tragödie hoch schaukelt, die mal so richtig unter die Haut geht. Lässt man sich auf diesen Rhythmus ein, wird man mit einem Gangsterfilm der besonderen Art belohnt, dessen größter Unterschied zu seinen zeitnahen Vorgängern darin besteht, das er seine Figuren ausnahmslos zu jeder Zeit ernst nimmt. Wenn dann eine dieser Figuren, es werden einige sein, aus dem Leben scheidet, trifft das mitten ins Herz. Man leidet förmlich mit. Umso dankenswerter ist es hier, das Monahan die Spirale bis zum bitteren Ende durchexerziert ohne Zugeständnisse an den Mainstream zu machen. Bewundernswert. Der berühmte schwarze Humor, bei Ritchie und Co. Hauptaugenmerk, schleicht sich hier heimlich durch die Hintertür, oft durch messerscharfe, pointierte Dialoge von einer geradlinigen Brillanz wie ich sie selten hören durfte. Gerade in der vermeintlichen Einfachheit liegt hier die Würze. So etwas kann man mal schnell überhören. Ich zitiere einen geschätzten Rezensions-Kollegen, der da in der Besprechung zu einem anderen Film so treffend formulierte: "Ein junger, kurzatmiger Heißsporn wird beim Schauen sicher ungeduldig." Doch gut Ding braucht Weile, setze ich hinzu.

Leider konnte Monahan den Film nicht so ins Kino bringen wie er es sich gewünscht hätte, denn Produzenten wollen Geld verdienen und zielen auf den Massengeschmack. Monahan musste sein Werk um etwa eine halbe Stunde Material erleichtern und eine ca. 105 Minuten dauernde Fassung auf die Leinwand bringen, jene Fassung, welche ich hier bespreche. Ob und wie die Kürzungen dem Film geschadet haben vermag ich daher nicht zu beurteilen. Der Film floppte finanziell auf ganzer Linie und erschien hierzulande als DVD-Premiere. Shame on. Dabei ist Farrell so cool wie nie. Das er ein Klasse-Schauspieler ist, bewies er schon in TIGERLAND (Joel Schumacher, 2000). Leider muss man sagen, das er sich seine Hollywood-Rollen nicht besonders gut aussucht. Wenn man ihn aber in einem britischen Film zu sehen bekommt, gibt er eigentlich immer alles. Schwer unterschätzt, der Mann. Keira Knightley spielt herzzerreißend verletzlich. Ray Winstone könnte nicht bedrohlicher wirken. Alles erste Sahne. Den Vogel aber, den schießt David Thewlis ab. Seine Performance ist so introvertiert und exaltiert zugleich, das man aus dem Grinsen nicht mehr herauskommt. Er ist ganz klar der heimliche Star und allein seine Darstellung lohnt eine Sichtung des Filmes. Überhaupt bietet kaum ein Film eine solche Vielzahl an guten Rollen wie dieser. Für Schauspieler ein dankbarer Job bei dem man sich durchaus profilieren kann. Für uns Zuschauer einfach nur ein Augenschmaus. Wenn man Schauspieler-Filme mag, versteht sich.

Einen derartig komplexen, intensiven Gangster-Film wie LONDON BOULEVARD, entstanden bereits 2009/2010, sieht man selten. An ähnliche begeisterte Reaktionen meinerseits zu einem Film dieser Art erinnere ich mich zuletzt nur bei SEXY BEAST (2000) von Jonathan Glazer. William Monahan hat Bruens Roman kongenial in Film übersetzt. Eine Leistung mit Seltenheitswert. Wie man einen guten Stoff eines guten Autors wie Ken Bruen komplett vor die Wand fährt, bewies kurz darauf Regisseur Elliott Lester mit dem Jason-Statham-Vehikel BLITZ (2011). Für die Bearbeitung solcher Texte benötigt es eben Regisseure/Drehbuchautoren mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. William Monahan jedenfalls qualifiziert sich für Höheres. Wenn man ihn lässt.

Unbedingt anschauen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hat mir persönlich gut gefallen. 4. April 2012
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
vorab:

das buch hab ich nicht gelesen. daher kann ich keine vergleiche ziehen.

nach 3 jahren haft wird mitchell entlassen und vom alten kumpel billy wieder in krumme geschäfte vewickelt.
allerdings nimmt er auch einen legalen job als leibwächter und housekeeper bei der extrovertierten schauspielerin charlotte an.
nach einer weile verlieben sie sich ineinander aber das glück wird getrübt.
der gangsterboss gant will mitchell in seinem team und ist ausserdem auf einige autos scharf die in charlottes garage stehen.
nun muss sich mitchell entscheiden.

die darsteller, u.a. colin farrell, keira knightley, ray winstone, david thewlis, eddie marsan, stephen graham, und anna friel, machen einen guten job.
die dialoge sind in ordnung, mehr nicht.
die story ist kurzweilig und spannend inszeniert.
der soundtrack passt.

london boulevard ist ein in meinen augen wirklich guter gangsterfilm.
zwar kommt er nicht an meisterwerke wie layer cake oder snatch heran, kann aber trotzdem überzeugen.
wer britische gangsterfilme mag sollte dringend einen blick riskieren.
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FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ken Bruen, der mir nicht vorliegt und deswegen bekommt LONDON BOULEVARD eine... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Retro Kinski veröffentlicht
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sofern man auf die britischen Verfilmungen steht und dazu nicht auf der Welle eines steten Happy Ends reitet. Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Cooler Gangster-Thriller mit super Soundtrack...und ein paar...
Man könnte "London Boulevard" schon fast als klassischen Gangsterfilm des britischen Kinos bezeichnen:

Ausgefeilte, schräge Charaktere, schwarzer Humor,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fresssack Joe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Film zum ansehen.
Der Film ist durchaus sehenswert. Eine gute Sa. Abend unterhaltung und wir waren angenehm überrascht. Keira Knightley ist nicht die ideale bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von casper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wonderful!
Thank you for a fast and efficient delivery! It was in great condition and seemed like new! Definitely would recommend the seller to others!
Vor 5 Monaten von Christina A. Zahlen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ähm ... nein
Ich habe mir die DVD gekauft, weil die beiden Schauspieler gut sind und vom Text auf der Rückseite ging ich davon aus, dass es so ein bisschen in die Richtung von "Bodyguard"... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mimi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Cooler Gangsterstreifen
hatte erst irgendwie wegen des Covers einen Actionknaller erwartet und mußte mich dann erstmal an die ruhigere Gangart gewöhnen, war dann aber mehr als begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von algi veröffentlicht
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