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Lola Montès [VHS]


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Produktinformation

  • Sprache: Englisch, Französisch, Deutsch
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1955
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: 1572523875

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2010
Format: DVD
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Tänzerin, Verführerin, Rastlose, Mätresse des Königs Ludwig II. von Bayern... Regisseur Max Ophüls hat sich für seinen letzten Film viel vorgenommen, auch erzähltechnisch und ästhetisch viel riskiert - und auf ganzer Linie gewonnen. "Lola Montes" ist ein gnadenlos künstlicher und sehr bunter Prachtfilm geworden. Aber künstlich und künstlerisch gehen hier Hand in Hand. Die Farben dienen nicht dem Überbetonen des Natürlichen, sondern forcieren psychologische Aussagen, ob sie sich nun als Akzente vom Rest des Bildes absetzen oder aber das Bild fast monochrom ist. Daneben finden sich eine Reihe beeindruckender langer Kamerafahrten und Schwenks, die in der Frühzeit von CinemaScope nicht gerade selbstverständlich waren. Alles zusammengenommen nutzt Ophüls immer mal wieder, um gewisse Kitsch-Erwartungen zu enttäuschen und seinen Film gegen den Strich zu bürsten. Bereits die erste Einstellung ist eigentlich eine Täuschung: eine bläuliche Kuppel mit Kronleuchtern verschafft eine erhabene, fast sakrale Ahnung, doch dann schwenkt die Kamera herab, das Blau wird von schreiendem Rot abgelöst und wir befinden uns in einer Zirkusmanege. Reißerisch kündigt ein Zirkusmann (Peter Ustinov) die szenische Darstellung von Lola Montes' Leben an, von ihr selbst (Martine Carol) dargestellt, die sich sichtlich unwohl dabei fühlt. Schon jetzt haben wir das Gefühl, sie wird wie ein Tier im Käfig behandelt, und wir werden sie immer wieder hinter Gittern, Zäunen, Schleiern, Pfosten etc. sehen. Darin ist Ophüls sehr Douglas Sirk verwandt.
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