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Lohengrins Grabgesang. Ein Krimi aus dem Mittelalter
 
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Lohengrins Grabgesang. Ein Krimi aus dem Mittelalter [Taschenbuch]

Edgar Noske
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Westdeutsche Zeitung, 25.04.2001

»Noske versteht es bestens, den Spannungsbogen zu halten.«

Klever Wochenblatt, 17.2001

»Lohengrins Grabgesang hat alles zu bieten, was das Herz eines Krimifans begehrt.«

Aachener Zeitung, 01.09.2001

»Noskes Figuren wirken alles andere als angestaubt, sondern verleihen der Historie mit sattem Pinselstrich Farbe und Lebendigkeit.«

Remscheider General-Anzeiger, 04.09.2001

»Sprachlich gelingt es Noske inzwischen mühelos, die Diktion des Mittelalters in akzeptablen Dosen zu adaptieren, ohne dabei zu verkrampfen.«

Rheinische Post, 08.05.2001

»Meisterhaft schürzt Noske die Knoten, die er jedoch immer wieder aufdröselt und neu verknüpft.«

Kurzbeschreibung

Frühsommer 1350: Auf dem Turnierfeld zu Kleve wird die Wirtstochter Anna Zwerts erschlagen aufgefunden. Die schaurigen Umstände ihres Ablebens begünstigen Gerüchte und Spekulationen. So auch die Vermutung, es handele sich um ein Ritualmord. Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, beschließt der Magistrat, alle männlichen Einwohner auf Beschneidung untersuchen zu lassen. Marco di Montemagno, ehemaliger Freund Annas, zählt zu den Hauptverdächtigen. Während die Stadtknechte von Haus zu Haus ziehen und die Männer begutachten, versucht Marco in einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit, seine Unschuld zu beweisen. Doch seine Bemühungen scheinen umsonst, er wird zum Tode verurteilt. Annas Schwester Elsa steht ihm zur Seite und fleht in ihrer Verzweiflung zum Allmächtigen, er möge Lohengrin schicken. Und tatsächlich, am Hinrichtungstag erscheint ein weiß gewandter Reiter, der allerdings für seinen Beistand einen hohen Preis fordert...

Klappentext

"Noskes Figuren wirken alles andere als angestaubt, sondern verleihen der Historie mit sattem Pinselstrich Farbe und Lebendigkeit."
Aachener Zeitung

"Dem Regional-Krimi gehört fraglos die Zukunft."
Welt am Sonntag -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Edgar Noske, Jahrgang 1957, Autor, lebt abwechselnd im Rheinland und in der Eifel.
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