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Lohengrin [2 DVDs]

Orchester der Bayreuther Festspiele , Chor der Bayreuther Festspiele , Werner Herzog , Brian Large    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Orchester der Bayreuther Festspiele, Chor der Bayreuther Festspiele, Cheryl Studer
  • Regisseur(e): Werner Herzog, Brian Large
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 214 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000YD7S2Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.483 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Elsa von Brabant wird angeklagt, ihren Bruder ermordet zu haben. Zu ihrer Rettung kommt ein unbekannter Ritter - unter der Bedingung, dass sie ihn heiraten und niemals nach seinem Namen fragen wird. Der Ritter besiegt Elsas Ankläger, Graf Telramund, im Gottesgericht, schenkt ihm aber das Leben. Telramunds Frau Ortrud schürt Rachegedanken in Telramund. In der Hochzeitsnacht fragt Elsa den Ritter doch nach seinem Namen, während sich Telramund im Brautgemach versteckt hält. Telramund verlässt sein Versteck und wird vom Ritter getötet. Am nächsten Tag verkündet er vor dem König, dass er Lohengrin ist, der Sohn des Gralskönigs Parzifal, und nun zum Gral zurückkehren muss.

Video.de

1987 wählte der deutsche Filmemacher Werner Herzog ("Fitzcarraldo") für seine Inszenierung von Richard Wagners Oper "Lohengrin" im Rahmen der Bayreuther Festspiele einen eher traditionellen Ansatz, der - vor allem in den ersten beiden Akten eng an der Vorlage - durch die Mischung aus fantasievollen Kostümen und modernen Effekten die romantische Schwelgerei des 19. Jahrhunderts wieder aufleben lässt. Zur hochkarätigen Besetzung zählen Paul Frey in der Titelrolle sowie Cheryl Studer als Elsa. Aufgezeichnet wurde die Inszenierung im Juni 1990 durch Brian Large.

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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Lohengrin" opulent 10. Februar 2008
Von Pelleas07
Werner Herzog, der als Filmregisseur bekannt ist für seine starken Bilder und der in seinen Filmen ("Aguirre", "Fitzcarraldo", "Cobra Verde") gerne die Extreme sucht, hat sich immer wieder auch deutschen Stoffen zugewandt, so in seiner Verfilmung des Lebens von Kaspar Hauser, "Woyzeck" oder "Nosferatu" (in Anlehnung an Murnau). Dabei hat er sich stets auch Herausforderungen jenseits der Kinoleinwand gestellt. So inszenierte er als erste Oper "Doktor Faust" von Ferruccio Busoni - Grund genug für Wolfgang Wagner, ihm 1991 die Aufführung des "Lohengrin" bei den Bayreuther Festspielen anzuvertrauen. Herzogs Zugang zu dieser Oper ist betont romantisch-märchenhaft, wobei der Regisseur auf opulente Bilder setzt, die immer wieder starke Naturstimmungen gleich den Gemälden eines Caspar David Friedrich hervorrufen. Die Handlung des ersten (und dritten) Aktes verlegt Herzog aus dem historischen Brabant in eine mythische nordische Welt, in der sich alles wie in einem ewigen Winter abspielt und wo die Sonne nur blass vom eisigen Himmel scheint. Der Auftritt des Schwanenritters wird durch den Einsatz von Lasertechnik als wundersames Heraustreten aus märchenhaftem Licht dargestellt. In den Nachtszenen des zweiten Aktes funkeln die Sterne über den Ruinen eines verfallenen Sakralbaus, während das Münster mehrfach als Lichtprojektion am nächtlichen Himmel erscheint. Zu Beginn des dritten Aktes sieht man das Brautbett unter freiem Himmel in eine scheinbar friedvolle Naturlandschaft versetzt - eine trügerische Idylle - führt Elsas Bruch des Frageverbots doch zur unausweichlichen Rückkehr des Ritters in die sagenumwobene Gralswelt. Die Schlussszenen greifen wieder das Bühnenbild des ersten Aktes auf, und Lohengrin entschwindet in überirdischem Licht. Die eindringliche Gestaltung des Lichts und der stimmungsvolle Einsatz der Farben insbesondere bei den prächtigen Kostümen machen diese Inszenierung in allen drei Akten zu einem atmosphärisch starken Erlebnis. Und auch während der Vorspiele zu den drei Akten lässt uns der (Film-) Regisseur nicht einfach den Vorhang oder das Orchester betrachten, sondern setzt auch hier gekonnt die Mittel seines Mediums ein.
Dramaturgisch liegt der Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung zwischen den beiden Frauengestalten Ortrud und Elsa, die letztlich keine der beiden für sich entscheiden kann - im Schlussbild steht der kindliche Thronfolger Gottfried unbeweglich in der Mitte zwischen den beiden. Auch musikalisch sind die Auftritte von Cheryl Studer als Elsa und Gabriele Schnaut als Ortrud ein absoluter Höhepunkt dieser Aufführung, wie sich besonders in ihrer großen Szene im zweiten Akt zeigt. Studers Sopran besitzt sowohl lyrische wie auch dramatische Qualitäten und der Klang ihrer Stimme vereint Klarheit und großes Volumen, wodurch sie geradezu eine Idealbesetzung dieser Rolle (wie auch der der Elisabeth aus dem "Tannhäuser") darstellt. Gleiches gilt für das dunkle Timbre des Mezzo der Schnaut, die den Charakter der düsteren Ortrud hervorragend interpretiert (man beachte die Anrufung der alten germanischen Götter!) und die in dieser Rolle allenfalls von Waltraud Meier noch übertroffen wird. Der kanadische Tenor Paul Frey gibt einen eher lyrischen, gleichwohl eindringlichen Lohengrin; die Rollen des Friedrich von Telramund, des Königs Heinrich sowie des Heerrufers werden von ihren jeweiligen Sängern überzeugend ausgefüllt. Ein besonderes Augenmerk liegt im "Lohengrin", der ja auch gerne als Choroper bezeichnet wird, natürlich auf den Chören, die vom Bayreuther Chorleiter Norbert Balatsch beinahe schon gewohnt hervorragend geführt werden. Peter Schneiders Dirigat ist packend und eher dramatisch-expressiv denn lyrisch.

Fazit: Die vorliegende Aufführung bietet ein stimmungsvolles und mitreißendes Opernerlebnis und kann jedem Wagnerliebhaber nur ans Herz gelegt werden.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Biterolf
Werner Herzogs Märchen-Lohengrin gilt heute als Klassiker. Dies war und ist auch ein guter Ansatz und Weg, dieses Stück auf die Bühne zu bringen, an dem die meisten Regisseure scheitern. Herzogs Bühnenbildner orientierte sich an Vorbildern aus der Megalithzeit und vor allem an Gemälden des romantischen Malers Caspar David Friedrich. Nicht gerade ein Freund der Filme Werner Herzogs muß ich ihm hier bescheinigen, daß er eine sehr gute Arbeit abgeliefert hat. Das Erscheinen Lohengrins ist mit einem damals neuen Lasertunnel ausgezeichnet gelöst, leider ist die Figur des Schwanes/Gottfried etwas unbeholfen, was auch im dritten Akt so bleibt. Am gelungensten ist der Mittelakt mit der "Klosterruine Eldena", einem echten Gewässer und einem täuschend echt wandernden Mond. An dieser Stelle ist Gabriele Schnaut als Ortrud besonders hervorzuheben, sie zeigt eine Ortrud mit Gänsehautgarantie, kongenial von Ekkehard Wlaschiha unterstützt. Cheryl Studer ist eine ausgezeichnete Elsa bleibt aber hinter der emotionalen Darstellungskraft einer Eva Marton zurück. Paul Frey ist ein ordentlicher, wohltönender Lohengrin, der dank der guten Personenführung nicht, wie so oft, blaß wirkt. Die Brautgemachszene unter freiem Himmel ist zwar etwas fragwürdig, kommt aber dank der hervorragenden Bildregie von Brian Large hier besser rüber, als dies Live der Fall war. Der Schluß mit der beinahe Versöhnung, hier gegenüber der Liveaufführung stark abgeschwächt, ist dramaturgisch nur schwer begründbar und schmälert etwas den Eindruck. Trotzdem sollte man diesen Lohengrin im Archiv haben. Platz 1 gehört allerdings nach wie vor der August Everding MET Version.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Märchenhaft 21. Juli 2009
Von Leopold Berger TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem neuesten Fehlversuch einer LOHENGRIN-Inszenierung durch Richard Jones in München habe ich mir voller Freude diese von mir Anfang der 1990er Jahre in Bayreuth selbst erlebte Produktion von Werner Herzog und Henning von Gierke zugelegt.
Ich muss sagen, dass die musikalische Seite durchwegs gut gelungen ist. Paul Frey ist ein heldischer Lohengrin mit Fähigkeiten zu lyrischer Zartheit. Cheryl Studer macht als Elsa stimmlich eine sehr gute Figur, Gabriele Schnaut kann als dramatische Ortrud vokal punkten. Ekkehard Wlaschiha ist ein ziemlich rauher Telramund, jedoch durchaus glaubhaft; und Manfred Schenk bietet einen grundsoliden König Heinrich. Eike Wilm Schulte liefert seine Auftritte als Heerrufer des Königs tadellos ab.
Einmalig gut ist der Chor unter Leitung von Norbert Balatsch. Ich glaube es gibt überhaupt keinen besseren Chor als den in Bayreuth! Und da er im LOHENGRIN sehr viel zu singen hat - um so besser ...
Auch das Orchester unter Peter Schneider ist exquisit.
Die DTS-Tonspur kann man gelten lassen, auch wenn mir der Ton manchmal zu scharf ist.
Die Bildqualität könnte besser sein (z.B. sind die HDTV-Aufnahmen des Kupfer-RINGS aus Bayreuth um ein vielfaches besser).
Die im Festspielhaus so überaus beeindruckende Erscheinung Lohengrins in einem Lichtkegel aus Laser kommt in der DVD äußerst schwach daher - mit vielen Schrägstrichen im Bild, nicht scharf und dadurch nur halb so schön wie live!
Im Großen und Ganzen kann Werner Herzogs Regie überzeugen, wenn man den romantischen Ansatz mag, wozu ich durchaus fähig bin.
Aber wenn ich einen LOHENGRIN auf DVD für die Insel aussuchen müßte, dann wäre es die grandiose Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff aus Baden-Baden (bei Opus Arte), allein schon wegen der unübertrefflichen Leistung von Waltraud Meier als Ortrud!
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