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Lohengrin [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Manfred Schenk, Paul Frey, Cheryl Studer, Gabriele Schnaut, Ekkehard Wlaschiha
  • Regisseur(e): Werner Herzog, Brian Large
  • Künstler: Peter Schneider, Henning Gierke
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo), Englisch (PCM Stereo), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 214 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000YD7S2Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.063 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Musik"
Chor der Bayreuther Festspiele
Chorus Master: Norbert Balatsch
Orchester der Bayreuther Festspiele
Conductor: Peter Schneider

"Interpreten"
König Heinrich - Manfred Schenk
Lohengrin - Paul Frey
Elsa von Brabant - Cheryl Studer
Friedrich von Telramund - Ekkehard Wlaschiha
Ortrud - Gabriele Schnaut
Heerrufer - Eike Wilm Schulte
Vier brabantische Edle - Clemens Bieber, Peter Maus, Robert Riener, Heinz-Klaus Ecker

VideoMarkt

Elsa von Brabant wird angeklagt, ihren Bruder ermordet zu haben. Zu ihrer Rettung kommt ein unbekannter Ritter - unter der Bedingung, dass sie ihn heiraten und niemals nach seinem Namen fragen wird. Der Ritter besiegt Elsas Ankläger, Graf Telramund, im Gottesgericht, schenkt ihm aber das Leben. Telramunds Frau Ortrud schürt Rachegedanken in Telramund. In der Hochzeitsnacht fragt Elsa den Ritter doch nach seinem Namen, während sich Telramund im Brautgemach versteckt hält. Telramund verlässt sein Versteck und wird vom Ritter getötet. Am nächsten Tag verkündet er vor dem König, dass er Lohengrin ist, der Sohn des Gralskönigs Parzifal, und nun zum Gral zurückkehren muss.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leopold Berger am 21. Juli 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach dem neuesten Fehlversuch einer LOHENGRIN-Inszenierung durch Richard Jones in München habe ich mir voller Freude diese von mir Anfang der 1990er Jahre in Bayreuth selbst erlebte Produktion von Werner Herzog und Henning von Gierke zugelegt.
Ich muss sagen, dass die musikalische Seite durchwegs gut gelungen ist. Paul Frey ist ein heldischer Lohengrin mit Fähigkeiten zu lyrischer Zartheit. Cheryl Studer macht als Elsa stimmlich eine sehr gute Figur, Gabriele Schnaut kann als dramatische Ortrud vokal punkten. Ekkehard Wlaschiha ist ein ziemlich rauher Telramund, jedoch durchaus glaubhaft; und Manfred Schenk bietet einen grundsoliden König Heinrich. Eike Wilm Schulte liefert seine Auftritte als Heerrufer des Königs tadellos ab.
Einmalig gut ist der Chor unter Leitung von Norbert Balatsch. Ich glaube es gibt überhaupt keinen besseren Chor als den in Bayreuth! Und da er im LOHENGRIN sehr viel zu singen hat - um so besser ...
Auch das Orchester unter Peter Schneider ist exquisit.
Die DTS-Tonspur kann man gelten lassen, auch wenn mir der Ton manchmal zu scharf ist.
Die Bildqualität könnte besser sein (z.B. sind die HDTV-Aufnahmen des Kupfer-RINGS aus Bayreuth um ein vielfaches besser).
Die im Festspielhaus so überaus beeindruckende Erscheinung Lohengrins in einem Lichtkegel aus Laser kommt in der DVD äußerst schwach daher - mit vielen Schrägstrichen im Bild, nicht scharf und dadurch nur halb so schön wie live!
Im Großen und Ganzen kann Werner Herzogs Regie überzeugen, wenn man den romantischen Ansatz mag, wozu ich durchaus fähig bin.
Aber wenn ich einen LOHENGRIN auf DVD für die Insel aussuchen müßte, dann wäre es die grandiose Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff aus Baden-Baden (bei Opus Arte), allein schon wegen der unübertrefflichen Leistung von Waltraud Meier als Ortrud!
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelleas07 am 10. Februar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Werner Herzog, der als Filmregisseur bekannt ist für seine starken Bilder und der in seinen Filmen ("Aguirre", "Fitzcarraldo", "Cobra Verde") gerne die Extreme sucht, hat sich immer wieder auch deutschen Stoffen zugewandt, so in seiner Verfilmung des Lebens von Kaspar Hauser, "Woyzeck" oder "Nosferatu" (in Anlehnung an Murnau). Dabei hat er sich stets auch Herausforderungen jenseits der Kinoleinwand gestellt. So inszenierte er als erste Oper "Doktor Faust" von Ferruccio Busoni - Grund genug für Wolfgang Wagner, ihm 1991 die Aufführung des "Lohengrin" bei den Bayreuther Festspielen anzuvertrauen. Herzogs Zugang zu dieser Oper ist betont romantisch-märchenhaft, wobei der Regisseur auf opulente Bilder setzt, die immer wieder starke Naturstimmungen gleich den Gemälden eines Caspar David Friedrich hervorrufen. Die Handlung des ersten (und dritten) Aktes verlegt Herzog aus dem historischen Brabant in eine mythische nordische Welt, in der sich alles wie in einem ewigen Winter abspielt und wo die Sonne nur blass vom eisigen Himmel scheint. Der Auftritt des Schwanenritters wird durch den Einsatz von Lasertechnik als wundersames Heraustreten aus märchenhaftem Licht dargestellt. In den Nachtszenen des zweiten Aktes funkeln die Sterne über den Ruinen eines verfallenen Sakralbaus, während das Münster mehrfach als Lichtprojektion am nächtlichen Himmel erscheint. Zu Beginn des dritten Aktes sieht man das Brautbett unter freiem Himmel in eine scheinbar friedvolle Naturlandschaft versetzt - eine trügerische Idylle - führt Elsas Bruch des Frageverbots doch zur unausweichlichen Rückkehr des Ritters in die sagenumwobene Gralswelt.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biterolf am 6. März 2008
Format: DVD
Werner Herzogs Märchen-Lohengrin gilt heute als Klassiker. Dies war und ist auch ein guter Ansatz und Weg, dieses Stück auf die Bühne zu bringen, an dem die meisten Regisseure scheitern. Herzogs Bühnenbildner orientierte sich an Vorbildern aus der Megalithzeit und vor allem an Gemälden des romantischen Malers Caspar David Friedrich. Nicht gerade ein Freund der Filme Werner Herzogs muß ich ihm hier bescheinigen, daß er eine sehr gute Arbeit abgeliefert hat. Das Erscheinen Lohengrins ist mit einem damals neuen Lasertunnel ausgezeichnet gelöst, leider ist die Figur des Schwanes/Gottfried etwas unbeholfen, was auch im dritten Akt so bleibt. Am gelungensten ist der Mittelakt mit der "Klosterruine Eldena", einem echten Gewässer und einem täuschend echt wandernden Mond. An dieser Stelle ist Gabriele Schnaut als Ortrud besonders hervorzuheben, sie zeigt eine Ortrud mit Gänsehautgarantie, kongenial von Ekkehard Wlaschiha unterstützt. Cheryl Studer ist eine ausgezeichnete Elsa bleibt aber hinter der emotionalen Darstellungskraft einer Eva Marton zurück. Paul Frey ist ein ordentlicher, wohltönender Lohengrin, der dank der guten Personenführung nicht, wie so oft, blaß wirkt. Die Brautgemachszene unter freiem Himmel ist zwar etwas fragwürdig, kommt aber dank der hervorragenden Bildregie von Brian Large hier besser rüber, als dies Live der Fall war. Der Schluß mit der beinahe Versöhnung, hier gegenüber der Liveaufführung stark abgeschwächt, ist dramaturgisch nur schwer begründbar und schmälert etwas den Eindruck. Trotzdem sollte man diesen Lohengrin im Archiv haben. Platz 1 gehört allerdings nach wie vor der August Everding MET Version.
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