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Logoland Taschenbuch – 1. Juli 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453869478
  • ISBN-13: 978-3453869479
  • Originaltitel: Jennifer Government
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gegen Barrys Marketingwelt wirken die albtraumhaften Werbelandschaften aus Minority Report geradezu harmlos." (New York Times Book Review)

"Max Barry hat mit 'Logoland' eine beunruhigende und gleichzeitig unglaublich witzige Satire abgeliefert." (Esquire)

"In Max Barry turbulenter Satire gegen den globalen Kapitalismus bleibt im Kampf um Marktanteile kein Stein auf dem anderen." (Entertainment Weekly)

"Voller Witz, Humor und Verstand – 'Logoland' hält, was das gewagte Konzept verspricht. Das unterhaltsamste Buch des Jahres." (Time Out)

"Als hätte Fight Club-Autor Chuck Palahniuk bei der Matrix Regie geführt." (USA Today)

"Eine Satire über die Folgen einer Amok laufenden freien Marktwirschaft, bei der einem das Lachen im Halse stecken bleibt." (People Magazine) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ein hochaktueller Roman über die schöne neue Welt, in der wir leben

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Das grelle Cover machte mich neugierig, umso erfreulicher, dass der Inhalt nicht nur ebenfalls außergewöhnlich, sondern auch außergewöhnlich gut ist. Max Barry hat eine Welt von Morgen geschaffen, in der sich alles um Marketing, Globalisierung und Profite dreht. Die Welt ist aufgeteilt in die Vereinigten Staaten von Amerika (auch Australien, wo der Roman großteils spielt gehört jetzt zu Amerika) und ein paar Nicht-USA-Staaten. Die Schulen sind in der Hand großer Konzerne, das öffentliche Leben ist privatisiert, Straßen sind fast durchweg gebührenpflichtig, wer die Polizei braucht, muss dafür bezahlen. Steuern gehören der Vergangenheit an, der Staat ist entsprechend pleite und machtlos, die wahre Macht haben die Großkonzerne, die untereinander gnadenlos Krieg führen. Als sich ein kleiner Merchandising-Vertriebsangestellter von Nike in der Marketingabteilung Wasser holen möchte, wird ihm dort von zwei skrupellosen Marketingmitarbeitern ein Job angeboten, den er ohne großes Nachdenken annimmt. Er unterschreibt blind einen Vertrag, der Folgendes beinhaltet: Hack Nike (die Nachnamen der Menschen richten ich nach ihren Arbeigebern) muss für eine Promotionaktion zur Markteinführung eines neuen Turnschuhs im Einkaufsrummel 10 Kids erschießen; es soll so aussehen, als wäre der Run auf die Schuhe so gewaltig, dass die Kids für die Schuhe sogar töten. Eine neue Form des Guerilla-Marketing! Hack bekommt kalte Füße und geht zur Polizei. Diese macht ihn darauf aufmerksam, dass im Vertrag eine Schadensersatzforderungen bei Nichterfüllung enthalten ist. Der Polizist bietet ihm jedoch an, dass sie den Auftrag gegen Bazahlung ausführen würde.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rin R. am 23. September 2003
Format: Taschenbuch
Willkommen in der Zukunft:
In den USA und den ihr angeschlossenen Ländern herrscht die freie Marktwirtschaft: Konzerne wie Nike, Pepsi und McDonald's kämpfen mit allen Mitteln um die Vorherrschaft in einer vom Konsum bestimmten Welt. - Willkommen im „Logoland", dem bunten Kosmos der Marken, Slogans und Trends:
Als Angestellter trägst du statt eines Nachnamen den Firmennamen, deine Kinder gehen in eine gesponserte Schule und tragen McDonald's-Schuluniformen. Wenn du einen Krankenwagen rufst, denk daran, die Nummer deiner Kreditkarte zu nennen. Falls man dich überfällt, wird dir die Polizei anbieten, den Täter zu verfolgen - auf deine Rechnung, versteht sich.
Und so funktioniert innovatives Marketing in der Welt von morgen:
Nike produziert einen Turnschuh für 85 Cent pro Paar und verkauft ihn für 2,500 Dollar. Um die Street Credibility der Schuhe zu steigern, ersinnt die Werbeabteilung eine „bahnbrechende Kampagne" - zehn Käufer sollen erschossen werden um den Eindruck zu erwecken, die „Nike Mercurys" seien derart begehrt, dass ghetto kids dafür morden.
Doch der damit beauftragte relativ ahnungslose Angestellte Hack will nichts damit zu tun haben und gibt den Auftrag an die Polizei weiter, die wiederum die Waffenlobby NRA damit betraut.
Doch die Regierungsbeamtin Jennifer Government funkt dazwischen: sie bekämpft die korrupte Konsumwelt und hat ausserdem noch eine persönliche Rechnung mit John Nike, dem Vizepräsidenten der Marketingabteilung, offen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 2003
Format: Taschenbuch
2.500 Dollar kosten sie pro Paar: die neuen „Nike Mercury". Um den Absatz anzukurbeln ersinnt der Manager John Nike eine gnadenlosen Marketing-Strategie. Zehn Kunden sollen am ersten Verkaufstag erschossen werden, um Street Credibility und Nachfrage zu erhöhen. Den Auftragsmord schanzt er einem naiven Mitarbeiter zu, der den Vertrag unterschreibt, ohne ihn zuvor zu lesen. Und der kalte Füße bekommt, als er erfährt, wofür er sich gerade verpflichtet hat. Er geht zur Polizei und bittet sie, den Mord auszuführen. Die Polizei wiederum gibt den Auftrag weiter an einen weiteren Subunternehmer. Das Resultat: 14 Tote und eine unglaubliche Nachfrage nach den Turnschuhen.
Zum Zeitpunkt eines Mordes steht die Regierungsagentin Jennifer Government bereit. Sie soll verhindern, dass Jugendliche tödliche Opfer des Marketings werden. Jennifer scheitert, stirbt beinahe. Ihr Überleben stachelt sie nur noch mehr an, ihre Mission zu beenden: Sie muss John Nike das Handwerk legen. Dass das Motiv durchweg etwas mit ihrer und Johns Vergangenheit zu tun hat, lässt ihren dienstlichen Pflichteifer in persönliche Besessenheit umschlagen.
Doch irgendjemand muss schließlich John Nike stoppen. Vierzehn Tote belasten sein Gewissen keineswegs, im Gegenteil gibt seine Strategie der Karriere einen kräftigen Schub. Gegen unliebsame Gegner ersinnt er permanent neue Strategien, deren Skrupellosigkeit das zentrale Merkmal ist. Seine Philosophie: Wenn es um Profit geht, ist ein Menschenleben nicht von Wert, auch nicht das des amerikanischen Präsidenten. Und nur Jennifer kann John zu Fall bringen ...
McDonald's oder Burger King, IBM oder Apple, Reebok oder Nike. In der Welt von Max Barrys „Logoland" sind das existenzielle Fragen.
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