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269
4,3 von 5 Sternen
Logitech C920 USB HD Pro Webcam (Autofokus, Mikrofon) schwarz
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86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 22. Februar 2013
Ich benutze WebCams am Mac u.a. um auf meinem Youtube-Kanal "wforkel" Gitarrenaufnahmen zu posten. Leider lässt die aktuelle Generation der internen Mac iSight-Cams bezüglich Bildqualität immer noch zu wünschen übrig und full HD geht gar nicht. Deshalb habe ich mich bei Logitech umgeschaut. Bereits die C910 war deutlich besser und lief sowohl unter Windows 7 als auch Mac OSX 10.8 ohne Treiber. Ich habe dann noch die C920 und später die C930e gekauft und alle 3 verglichen.

Alle 3 Cams werden vom Retina-Macbook und vom iMac unter Mountain Lion und Maverick ohne weitere Treiber sofort erkannt und man kann mit Quicktime sofort Filme in full HD aufnehmen. Am Windows-PC geht Quicktime leider nicht, man muss AVS4YOU oder etwas ähnliches nehmen, aber es geht auch hier ohne Treiberinstallation. Für Skype sind alle drei ohne Einschränkung geeignet. Die Unterschiede liegen im Detail (siehe unten).

Die Bildqualität ist bei allen 3 Modellen sehr ordentlich und übertrifft alles was ich bisher bei Webcams gesehen habe: Gestochen scharfe Full-HD Videos und schneller Autofocus bis in den Makrobereich. Audiomäßig sind alle drei Modelle mit 16 kHz PCM-Samplingfrequenz ziemlich eingeschränkt trotz ordentlichem Stereomikrofon. Für Musikaufnahmen sollte man sich ein externes USB-Interface mit guten Mikrofonen gönnen. Am besten ein einfaches Stereo-Interface, das wird im Gegensatz zu manchen Mehrkanal-Interfaces von Quicktime problemlos verarbeitet. Bei Mehrkanal-Interfaces legt Quicktime meistens alle Kanäle auf Center, so dass es hinterher nur mono klingt.

Unterschied C910 - C920 - C930e:

Bei der C920 und C930 wurde die Befestigung verbessert, sie wackelt nicht mehr so und hat auch ein Stativgewinde, was der C910 fehlt. Die Mikrofonausrichtung wurde ebenfalls verändert um den Stereoeffekt zu erhöhen. Die Linse scheint bei allen 3 Modellen gleich zu sein, die Unterschiede kommen vom Sensorchip. Die C930 hat laut Datenblatt einen Sichtwinkel (FOV) von 90 Grad, während die C920 einen FOV von 78 Grad hat. Bei der C930 muss man also etwas näher ran für gleiche Bildgröße. Die 930 hat eine weiße Frontbeleuchtung, was bei schwachem Licht nicht so auffällt wie die blaue Beleuchtung der älteren Modelle.

Alle 3 Kameras unterstützen Full HD 1080p bei 30 FPS (Bilder pro Sekunde) mit H.264 bei ca. 25 Mbit/s Datenrate. Apple Pro Resolution (Quicktime X) ist auch möglich bei ca. 200 – 400 Mbit/s und Motion JPEG (mit Quicktime 7) bei ca. 1Gbit/s.

Laut Anzeige der Logitech WebCam App haben die C920 und C930 den gleichen Sensorchip, ich vermute es handelt sich um einen 3,7 Megapixel Chip mit (2304 x 1596, 3:2). Mit Full HD 1080p (1920 x 1080, 16:9) nutzen die Kameras also nur einen Teil der Sensorfläche aus. Wer Wert auf einen großen Zoombereich legt, soll die C930 wählen. Die Bildqualität unterscheidet sich nicht wesentlich, die C930 schärft nur stärker nach.

Die C910 funktioniert hingegen auch mit voller nativer Auflösung noch mit 10 FPS.
Die C910 hat laut Datenblatt einen 5 MP chip (2592 x 1944, 4:3 sodass das älteste Modell auch die höchste Auflösung bietet. Außerdem liefert sie nach meiner Erfahrung bei schwachem Licht das beste Bild, während die C930 bei Tageslicht am besten wirkt.

Hier noch ein paar Software-Tipps für den Mac:

Zum Aufnehmen von Filmen mit der Webcam am Mac eignet sich neben Quicktime z.B. die App RecordMe, welche eine größere Auswahl an Formaten bietet. Unter Windows habe ich die Kameras mit AVS4YOU und VLC ausprobiert.

Leider habe ich für den Mac keine App gefunden, die alle verschiedenen Aufnahmemodi ermöglicht. Quicktime X arbeitet entweder mit H.264 oder Apple Pro Res, Quicktime 7 und die App Record Me mit H.264 oder Motion JPEG. VLC bietet u.a. MPEG TS.

Logitech bietet zwar ziemlich versteckt eine Kamera-Software für Mac an, aber die ist genauso schlecht wie die Windows-Software. Also: Die Logitech-Software auf beiden Betriebssystemen gar nicht erst installieren!!!

Etwas besser ist da schon die kostenlose Webcam-App von Logitech im Appstore mit der man die wichtigsten Einstellungen verändern kann. Die Zoomfunktion funktioniert allerdings nur mit der C930 und die App kann nicht mehrere Cams verwalten.

Deutlich mehr kann die App namens "WebCam Settings" aus dem Appstore. Damit kann man unter OSX alle Einstellungen wie Blende, Focus, Zoom, Farbsättigung, Weißabgleich etc. komplett manuell einstellen und abspeichern (funktioniert auch mit mehreren WebCams). Diese kann auch schärfen.

Die kostenpflichtige App "iGlasses" hat zusätzlich noch komische Effekte eingebaut, kann aber nur 720p. Dafür aber wird sie auch von Final Cut Pro X erkannt, so dass man nun direkt von der Webcam in FCPX importieren kann. Das ging bisher nur mit der eingebauten iSight Kamera.

Mit mehreren Cams kann man Videos herstellen mit verschiedenen Blickwinkeln. Ich habe drei Webcams (2x C920 und 1x C910) mit dem Mac verbunden und jeweils eine Quicktime-Aufnahme gestartet (jede in einer eigenen Instanz). Alle 3 Cams wurden ohne Probleme gleichzeitig aufgenommen, allerdings ging maximal 720p, darüber wird der Datendurchsatz zu groß. Selbst USB3 ports unterstützen maximal 480 Mb/s bei Cams mit USB2 Schnittstelle. Auch ein Hub hilft da nicht weiter, höchstens ein zweiter USB-Chip im Rechner.

Ergänzung Februar 2014 (OSX Maverick):

Unter Maverick kann man mit Quicktime auch im nativen Modus aufnehmen, d.h. die ganze Sensorfläche ausnutzen. Das geht aber nur mit Bildraten um die 10 pro sec. Leider unterstützt Quicktime den Full HD Modus der Logitech Cams nicht mit H.264 sondern nur mit dem Apple ProRes Codec, was Datenraten bis zu 300 Mbit/s nach sich zieht. Das führt dazu, dass Audio-Aussetzer auftreten können. Der eingebaute Hardware-Encoder der Cams wird anscheinend nicht genutzt.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach einiger Recherche, welche Webcam denn die beste für meinen iMac ist (2009er Modell 27 Zoll), bin ich immer wieder bei der Logitech C920 und ihren angeblichen Problemen unter Mac OS gelandet.

Ich wurde trotz anfänglicher Skepsis, doch recht positiv überrascht.
Die Webcam wurde "out of the Box" ohne Probleme von Mavericks erkannt.

Ich nutze die Cam nur für Skype und meine Erfahrungen beziehen sich also nur auf diese Anwendung.

Die Videoqualität ist um Welten besser, als meine integrierte Facetime Cam und auch das kamerainterne stereo Mikro, produziert trotz der Restriktion auf 32 kHz einen deutlich besseren Ton, als das iMac interne.
Der Autofocus arbeitet erfreulich schnell und selbst unter schlechten Lichtverhältnissen bzw. in der Dunkelheit, ist das Bild immer noch von guter Qualität ohne dabei ein starkes Rauschen aufzuweisen.
Auch das Blickfeld ist deutlich größer und hochaufgelöster als bei meiner Facetime Cam.

Das es sich hierbei um meine eigene subjektive Meinung handeln könnte, wollte ich meine Impressionen gleich auf die Probe stellen und habe die C920 via Skype, ohne meine Kontakte vorher zu informieren getestet.
Die beschriebenen Eigenschaften in Bezug auf Video- und Audioqualität wurden mir bestätigt.

Mir ist klar, das viele Leute über die Politik von Logitech verärgert sind (ich zähle mich auch dazu), aber trotz des offiziell nicht vorhandenen Mac supportes und der fehlenden Treiber, dürfte es schwer werden eine Cam zu finden, die ein besseres Ergebnis als die C920 bringen wird.

Mittlerweile gibt es von Logitech eine kostenlose App "Logitech Camera Settings", die unter Mac OS läuft und ein paar Funktionen wie manuellen Fokus, Digitalzoom, Helligkeit ... bietet.
Ist zwar noch kein Quantensprung, aber schonmal ein kleiner Schritt.

Ich persönlich nutze die App "Webcam Settings" die zwar nicht kostenlos ist aber zusätzliche Funktionen wie "Backlight Compensation on/off" bietet.

Trotz der eher stiefmütterlichen Behandlung von Mac usern seitens Logitech, kann ich die C920 guten Gewissens empfehlen, wenn der Fokus auf die Nutzung von Apps wie Skype oder Facetime liegt.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2013
Grundsätzlich erfüllt die Webcam Ihre Aufgabe recht gut, Bild und Ton sind gut und ruckelfrei. Zumindest nach Eingriff in den Treiber.

Der hier schon bemängelte Ton "wie in eine Giesskanne gesprochen" ist ein Resultat der Funktion RightSound, die die Empfindlichkeit des eingebauten Mikrofons "optimiert" -- wenn der Treiber das Signal für übersteuert hält, dann senkt er es ab. Wäre ok, wenn er sich dabei auf den Signalpegel beschränken würde, leider wird aber auch der Frequenzgang komplett verwurstet. Nach dem Ausschalten der Funktion in der Kamerasoftware klingt alles normal. Mit dem auch dort vorhandenen Empfindlichkeitsschieber lässt sich die Aufnahmelautstärke dann manuell regeln, bei ca. 3/4 passt das Verhältnis recht gut. Subjektiv erscheint mir der Ton etwas dumpf, das Mono-Mikrofon meiner alten Logitech 5000pro hat hier etwas mehr Klarheit und Höhen im Angebot, neigte aber auch früher zum Übersteuern.

Das Bild der Kamera ist generell gut, ruckelt aber in der Werkseinstellung in allen Auflösungen deutlich, was ein Resultat der Funktion RightLight ist, welche die Empfindlichkeit der Kamara "optimiert" (déjà-vue...). Der Treiber versucht hier entsprechend der Lichtverhältnisse die Farben anzupassen, der optische Erfolg ist dabei durchaus sichtbar, wiegt das Ruckeln aber nicht wieder auf. Nach dem Wegklicken des Häkchens im Treiber ist das Bild in der Kamerasoftware (und später auch im Video) ruckelfrei. Zumindest bis 720p, in 1080p wirkt das Bild auch ohne RightLight nicht mehr 100% flüssig, entweder USB oder die Kamera sind dann wohl am Limit. Der versuchsweise Umzug an einem USB 3.0 Port brachte keinen Vorteil, da die Kamera an diesem garnicht erst erkannt wurde (ASUS MoBo mit Z77 Chipsatz, USB 2.0 Sticks funktionieren an den Ports).
Abschließend zum Bild, der Treiber verfügt über eine Flimmerunterdrückung, die Ihren Job mittelprächtig macht. Effektiv laufen bei jeder Auflösung Streifen von oben nach unten durch das Bild, welche durch den Filter zwar in Intensität und Frequenz abnehmen, allerdings nicht vollständig entfernt werden. Nicht schön, die schon vorher erwähnte und in die Jahre gekommene 5000pro aus gleichem Hause hat und hatte dieses Problem nie. Das Bild war dort aufgrund der geringeren Auflösung zwar um einiges unschärfer, dafür aber deutlich ruhiger und angenehmer anzuschauen.

Zum Treiber selber, habe mir die aktuelle Version LWS 2.80a für Win 8 x64 direkt von der Produktseite bei Logitech runtergeladen, bei der Installation kam prompt die Meldung, dieser Treiber wäre nicht zur verwendeten Kamera kompatibel. Kann man getrost ignorieren, der Treiber funktioniert trotzdem.

Als Fazit gibt es 4 Sterne, uneingeschränkte Kaufempfehlungen kann man bei dem Teil nicht sagen, viel verkehrt macht man aber auch nicht.

Nachtrag: Nach dem Downgrade auf Windows 7 und dem Treiber LWS 2.51 hat sich das Problem mit der Flimmerunterdrückung verbessert. Dazu muss allerdings RightLight aktiviert sein, was auch hier zu Ruckeln führt, die Wellen allerdings fast vollständig filtert. Am Problem mit RightSound hat der Treiberwechsel nichts geändert, die Pegelabsenkung führt auch unter W7 und LWS 2.51 zu sehr gruseligen Verzerrungen.

Nachtrag 2: Nach einem Upgrade auf Windows 8.1 pro x64 mit der schon unter Win8(.0) genutzten LWS 2.80a hat sich zumindest das Bild verbessert. Die Streifen und das Ruckeln sind bei aktiviertem RightLight verschwunden, RightSound führt wie gehabt zu unbauchbaren Ergebnissen.

Grundsätzlich bin ich mit der Kamera was das Bild betrifft zufrieden, allerdings ist sind Aufnahmen über das Mikrofons auch auf der höchsten Empfindlichkeit etwas leise. Die Kamera ist gedacht, um einen ca 2m entfernten Gitarrenverstärker beim Üben aufzunehmen, dieser muss deutlich über Zimmerlautstärke betrieben werden, um brauchbare Lautstärken auf den Videos zu erzeugen.
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173 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Ich möchte nicht großartig meckern, weil ich es mittlerweile leid bin bei Logitech-Produkten (konnte nach 5 verschiedenen aktuellen Artikeln nie mehr als 3 Punkte vergeben). Deswegen liste ich nur Pro und Contra auf und erkläre dann meine niedrige Bewertung.

Ersteinmal die guten Dinge:

- Bildqualität um einiges besser als bei der C910
- Weißabgleich besser als bei der C910
- Mehr Bilder pro Sekunde als bei der C910

Die schlechten Dinge:

- Keine direkte Aufnahme des H264 Streams mit bekannten Programmen möglich. Dies geht nur über die Logitech-Software. Somit kann man, wie es so schön in der Produktbeschreibung heißt, eben keine CPU-Last einsparen, wenn man die sehr eingeschränkte Hersteller-Software nicht nutzen will oder kann.
- Ohne die Logitech-Software liefern die Mikrofone nur 32 KHz. Mit Logitech-Software 48 KHz.
- Benutzung der automatischen "Bildverbesserung" führt immer noch dazu, dass bei weniger guten Lichtverhältnissen die Bildrate drastisch sinkt.
- Videoeffekte funktionieren nur ohne die Nutzung des H264 Streams, und erzeugen so sehr viel mehr CPU-Last.

Gerade dieser doppelte dreiste Zwang die hauseigene Software zu nutzen, lassen mich schon 2 Sterne abziehen. Der Rest hat dann noch einen Stern Abzug gebracht.
Ich kann einfach nicht tolerieren, dass ein Produkt in den Funktionen und der Leistung so sehr beschnitten wird, nur damit man die Software des Herstellers benutzt. Das kann man bei Apple Produkten vielleicht noch einsehen, aber nicht im PC Sektor.

Wirklich sehr, sehr schade, denn die Hardware selbst ist wirklich toll für eine Webcam.

Update 10.04.2012:
Wie ich nun gelesen habe, hat die C920 eine niedrigere Auflösung als die C910. Einige Leute berichten deswegen von schlechterer Bildqualität. Das kann ich aber nicht wirklich bestätigen. In 720p und 1080p finde ich die C920 viel natürlicher durch bessere Farben und weniger digitale Schärfung. Die C910 hatte bei 720p oder 1080p immer komische Stufen an Kanten, als ob sie schlecht herunterrechnen würde. Erst bei der maximalen und nativen Auflösung (welche aber in Videos unnutzbar ist) ging das weg. Bei der C920 ist dies nicht mehr der Fall. Das ganze Bild sieht in allen Auflösungen sehr glatt aus und auch nicht mehr so künstlich schärfer gemacht. Innenaufnahmen bei künstlichem Licht sind auch nicht mehr so gelblich wie bei der C910.

Allerdings sind Fotos dann doch deutlich schlechter, eben wegen der niedrigeren Auflösung. Diese 3 MP Fotos werden bei der C920 auf 15 MP hochgerechnet, was wirklich nicht schön ist. Die C910 hat einen 5 MP Sensor.

Update 22.04.2012:
Nun habe ich noch herausgefunden, dass die Autofokus und RightSound (bedeutet Verlust von Stereo) Einstellungen nach einem Systemstart immer wieder zurückgesetzt werden (sie werden wieder eingeschaltet). Dies ist auch schon lange bekannt und wird in den Supportforen auch schon seit über einem Jahr gefordert es zu beheben (generelles Webcam Software Problem). Ein Logitechmitarbeiter sagt, dass er es weitergegeben hat, aber trotzdem ist noch nichts passiert.
Logitech enttäuscht mich wirklich von Monat zu Monat mehr...
Noch eine solche Erkenntnis und ich muss auch den letzten Stern abziehen.

Update 20.06.2012:
So, nun ist auch der letzte Stern weg:
Ein anderer Nutzer hat mich gefragt ob ich auch sehr extremes Kratzen bekomme wenn die Mikrophone lautere Geräusche aufnehmen. Dies konnte ich leider bestätigen. Das wird wirklich extrem schlimm, je lauter das Geräusch ist. Selbst Windgeräusche, die schon bei anderen Kameras nervig sind, hören sich an als ob Jemand Plastikfolie direkt vor die Mikros hält und immer wieder zusammenknäult - man versteht gar nichts mehr. Jedes billige Mikrophon für ein paar Euro senkt automatisch den Gain ab bei lauten Geräuschen, damit so etwas nicht passiert. Diese Kamera für 100 Euro nicht. Die Mikrophone hören sich, ganz simpel ausgedrückt, an als ob sie kaputt sind.

Was ist los bei Logitech? Kurz vor dem Bankrott?
Leider habe ich nun keinen Stern mehr zum abziehen, falls die Kamera vorzeitig kaputt gehen sollte.
Aber wie immer würde ich das hier natürlich erwähnen.

Update 14.09.2012:
Noch ein kleiner Nachtrag: Ich musste feststellen, dass diese Kamera nach einem Standby immer die Autofokus-Einstellung zurück setzt (auf an). Man muss somit eigentlich immer vor dem Aufnehmen kontrollieren ob auch alles richtig eingestellt ist. Leider kann man das Konfigurationsprogramm auch nicht offen lassen, da nach einem Standby diese Optionen einfach nicht angezeigt werden, und man es erst neu starten muss.

Zur Abwechslung auch mal ein bisschen was positives. Der Autoweißabgleich ist für eine Webcam wirklich spitze. Ich bin immer wieder überrascht wie schnell er reagiert.

Update 05.04.2013:
Mit dem neuen Treiber 2.51 wird endlich das Problem gelöst, dass Einstellungen (z.B. ausgeschalteter Autofokus) vergessen wurden, wenn man den Rechner in den Standby geschickt hat oder neu gestartet hat. Da das für mich persönlich viel bringt, gebe ich auch wieder einen Stern dazu.
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81 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2012
Ich habe zuerst die Webcam angeschlossen, sie wurde auf anhieb erkannt und der Treiber wurde automatisch installiert. Nach der installation der aktuellsten Logitech-Software wurde ein neuer Treiber installiert. Dies hat bei mir die folge, dass beim anschließen der Webcam nach 5 sekunden ein Bluescreen(BSOD 0x1000008e in lvuvc.sys) erscheint und mein Laptop abschmiert. Das passiert jedesmal. Es gibt viele Einträge im Logitech-Forum mit genau dem selben Fehler. Das betrifft alle aktuelleren Logitech Webcams. Der Fehler tritt nur auf AMD Athlon Systemen auf.
Ein User hat eine Lösung gefunden: alte Treiber/Software deinstallieren und eine alte Software installieren [...]
Der Fehler existiert schon seid dem letzte Jahr!!!. Das ist wahnsinn für so ein großes Unternehmen, das die das noch nicht gefixed haben.

Die Webcam geht zurück obwohl das Bild OK ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2014
Die Cam ist unschlagbar gut.

Mein Demo Video, kurz nach dem ersten einstecken: [...]

Ich nutze die Cam unter Ubuntu Linux 12.04 und es gibt keinerlei Probleme. Sie ist Super schnell und hat absolut eine spitzen Qualität.
Probleme, die in dern anderen Bewertungen beschrieben werden, kommen immer vom Windows Betriebssystem selbst. Windows macht dei Cam langsam, Windows macht Treiberprobleme, nicht die Cam selbst. Unter Ubuntu, Cam einstecken und sie Funktioniert. OHNE Treiberinstallation und OHNE Konfiguration. Echtes plug&play! Und das auf meinem "alten" Laptop von 2010 "Toshiba C650 00F"

Es ruckelt nichts, super scharfes Bild, der Ton ist ok, schnelle Bewegungen werden gut wiedergegeben, die Farben werden gut dargestellt und die Verarbeitung der Cam ist super. Was will man mehr?

Ich nutze allerdings ein externes elektret Mikrofon, da das noch eine bessere Klangqualität hat und die Webcam den Sound von meinem lauten Laptoplüfter zu sehr aufnimmt. Das hat aber nichts mit der Cam zu tun, sondern daran ist mein Laptop schuld!

TOP CAM!
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72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2012
Wozu eine Full HD-Webcam? Weil ich mit Videoconferencing mehrere Standorte leichter koordinierbar bekommen möchte. Da sollen Whiteboard- oder Flipchart-Bilder gemeinsam mit dem Vortragenden gut lesbar via Beamer übertragen werden. Referenz ist für mich eine in die Tage gekommene FullHD-Videokamera, die zwar gut aufzeichnet, aber nicht zum Live-Streamen geeignet ist. Oder die Polycom-Geräte meines letzten Arbeitgebers - zugegeben, die Hardware aus dem Profi-Lager ...

Von der Webcam erwarte ich, dass sie vielleicht keinen optischen Zoom hat, nicht remote schwenkbar ist, aber wenigstens genau so detailierte Bilder aufnehmen kann, auch wenn ich das Set entsprechend besser auf die Kamera abstimmen muss.

Das war aber nicht hinzubekommen. Die gefühlte Auflösung ist nur ein bisschen detailierter, als die meiner alten Webcam, der beim Kauf vor vier Jahren aber sehr guten 9000 pro. Die Belichtung ist besser, der Farbstich bei automatischem Weißabgleich ein bisschen zu blau.

Die Fotos mit 15 Mega-Pixeln sind ein schlechter Witz. Die sehen aus wie hochgerechneter Datenmüll aus 2 Mega-Pixel-Aufnahmen.

Kann ja nicht sein, denke ich mir. Machste was falsch. Die anderen Rezensionen quer durchs Web sagen alle, das Bild wäre phantastisch. Dann sehe ich auf einer Website für Videokonferencing-Software das hier: "Logitech® HD Pro C920 (USB 3 Ready) This is among the first USB 3.0 Ready webcams, offering higher sustained frame rates at 1080 over USB 3.0 Super Speed (SS) connections. It is backwards compatible with USB 2.0, but requires USB 3.0 for higher transfer rates. The image quality is exceptional.". Nach dem obligatorischen Ärger darüber, dass davon nur "es wird USB 3.0 empfohlen" auf der Logitech-Seite steht, habe ich mir einen USB 3.0 Controller eingebaut. Das änderte jedoch nichts: Die 1080p-Filmchen sehen aus, wie die 720p-Filme durch einen "schärfen"-Algorithmus gejagt. Zwar härtere Kanten, aber keine feineren Details.

Fazit: Die Kamera bleibt Lichtjahre hinter meiner Erwartung zurück.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2015
Die Kamera wird unter Linux (Kubuntu 14.04, Kubuntu 14.10, OpenSuSE 13.1, OpenSuSE 13.2) sofort erkannt.
Die unterstützten Codecs (v4l2-ctl --list-formats-ext):
* H.264 1920x1080 (Full HD) bis 30 fps
* MJPEG 1920x1080 (Full HD) bis 30 fps
* YUV 4:2:2 (YUYV) bis 2304x1536 mit 2 fps, mehr fps bei niedrigeren Auflösungen

Damit H.264 direkt aufgezeichnet wird, sind je nach Distribution von ffmpeg und avconv ggf. gepatchte Versionen der jeweiligen Werkzeuge erforderlich. Wenn man eine gepatchte Version hat, kann H.264 mit z.B. avconv direkt ohne Umkodierung aufgezeichnet werden. Die CPU-Last beträgt dann zumeist ca. 0.5%.

Die Kamera unterstützt alle erwarteten Kontrollen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Gain, Zoom und einige weitere. Besonders hilfreich ist die Anpassung der Bildsynchronisation an die Frequenz im Stromnetz, z.B. mit v4l2-ctl -c power_line_frequency=1, um Rolleffekte bei der Aufzeichnung z.B. bei Beleuchtung wie Neonröhren zu vermeiden.

Das Mikrofon hat einen guten Klang, insbesondere im Bass. Umgebungsgeräusche werden nicht immer zufriedenstellend unterdrückt, das ist bei der Mikrofontechnik aber auch nicht anders zu erwarten. Wenn man einen perfekten Klang trotz Umgebungsgeräusche aufzeichnen möchte, braucht man ein Richtmikrofon.

Mit Google Hangouts in Chromium liefert die Kamera ein exzellentes Bild.

Mein primäres Einsatzgebiet für die Kamera ist die Kommentierung von Screencasts. Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden und habe mittlerweile 3 Exemplare. Für eine bessere Sprachaufzeichnung setze ich unterstützend je nach Umgebung noch ein Headset, ein separates Mikrofon oder beides ein und mische den Ton dann mit Audacity ab.

Ich kann die Kamera uneingeschränkt empfehlen: Für private wie professionelle Videokommunikation und für Video Podcasts in Full HD.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Hallo Leute,

habe mir die Cam gekauft, weil sie zurzeit einfach das "beste Modell" von Logitech ist, und ich dieser Marke immer vertraut habe und gute bis sehr gute Produkte kaufen konnte.
Leider enttäuscht mich die Soundqualität sehr, es klingt (ungelogen!) teilweise so, als würde ich aus einer Gießkanne sprechen oder singen..
Ich weiß nicht woran es liegen könnte, hab die aktuellsten Treiber unter Windows 7 installiert. Werde mich auch nochmal an den Herstellersupport wenden, denn so kann's ja nicht gehen.
Habe eine alte Logitech-Cam davor gehabt, deren Soundqualität war da um Welten besser, obwohl diese vor 3 Jahren "nur" 30 € gekostet hatte.
Das Bild ist flüssig und gut, eben HD.
Bin aber echt enttäuscht und kann derzeit von dem Kauf nur abraten, wenn denn nicht bald ein neuer Treiber so so rauskommt.

Viele Grüße
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
"15-Megapixel-Schnappschüsse, Senden Sie brillante 15-Megapixel-Schnappschüsse (Software-interpoliert) an" ...

Weder in der Produktbeschreibung noch in den technischen Details auf der Logitech-Seite ist die echte Fotoauflösung vermerkt. Aus "gutem Grund", denn diese ist nur 2 MP. Da der Wert 15 MP als Werbebotschaft verwendet wird und dieser willkürlich gewählt ist (ein Foto kann schließlich in jegliche Auflösungen umgerechnet werden), fühle ich mich doch deutlich getäuscht. Dabei spielt es meines Erachtens keine Rolle, dass dies in der "Webcam Branche" anscheinend so üblich ist.
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