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Logic Will Break Your Heart


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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B0000D9PI4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.973 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lola Stars and Stripes 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Gender Bombs 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Changes Are No Good 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Love and Death 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Of Montreal 4:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Ready For It 5:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Let's Roll 4:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Allison Krausse 3:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Animals + Insects 3:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Still In Love Song 3:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Fevered 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Yesterday Never Tomorrows 5:20EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

In Amerika erfreut man sich schon seit knapp einem Jahr an einem der schönsten Plattentitel aller Zeiten, jetzt erscheint das Stills-Debüt auch in Deutschland. Endlich, denn bei "Logic will break your Heart" stimmt mehr als der Titel. Die vier Jungs aus Montreal fangen beim Pop an, betröpfeln ihre melancholischen Ohrwürmer aber auch vorsichtig mit Rock-Gitarren und Art-Gimmicks. Wem Interpol zu gefühlig sind, der wird auch beim Pathos der Kanadier unter Überzuckerung leiden. Wer aber nur in dunklen Ecken nach großen Indie-Melodien sucht, der verpasst designierte Lieblingslieder wie "Changes are no good" oder "Still in Love Song". (cs)

Biographie der Mitwirkenden

Das feine Rauschen eines Analogtapes mag in Zeiten von digital recording und mp3 anachronistisch anmuten, aber für THE STILLS aus Montreal ist es weit mehr als ein Ruf aus einer fernen Vergangenheit. Das kleine, feine Rauschen bezeichnet die Inauguration der Band, denn ohne ein simples, altmodisches Vierspur-Gerät hätte es THE STILLS nie gegeben.

"Du kannst alles über THE STILLS auf den Four-Tracker zurückführen," bestätigt der 25-jährige Gitarrist und Sänger Tim Fletcher. "Ein gemeinsamer Freund in London hatte Geldprobleme und rief uns an und sagte: 'Ich brauche Geld. Nehmt irgendwas und gebt mir ein bißchen Kohle dafür.' Also kauften wir ihm die Bandmaschine ab." Dieser Zufallserwerb sollte sich alsbald als zukunftsweisende Investition herausstellen, die nicht nur eine Erweiterung des Equipments sondern auch der kreativen Kräfte darstellte: "Wir teilten uns den Recorder und ich hörte mir immer an, was Tim gemacht hatte, der dann wiederum das anhörte, was ich gespielt hatte," erinnert sich Hamelin. "Wir schufen uns unser eigenes Universum, das so funktionierte: 'Okay, ich finde gut, was du gemacht hast, ich versuche etwas noch besseres zu machen.'"

Die frühen Experimente ihrer privaten Welt nahmen bald Formen an und wurden von künstlerischer Ruhelosigkeit gespeist. "Die einzigen Momente, in denen wir uns wirklich gehen lassen konnten, hatten wir beim Aufnehmen," erklärt Fletcher, der mit Hamelin zusammen die Songs der STILLS schreibt. "Wenn du spielst, dann denkst Du an nichts anderes, nicht einmal an das, was du spielst, du machst es einfach. Also schufen wir alles nur für diesen Moment. Wir wollten uns absolut nur immer so fühlen wie beim Aufnehmen."

Es war natürlich klar, dass die Ergebnisse irgendwann auch nach einem Publikum riefen, also nahmen sie den Lead-Gitarristen Greg Parquet und Bassmann Oliver Crowe (beide 23) dazu, mit denen sie schon in mehreren lokalen Bands zusammen gespielt hatten, und gingen von Montreal nach New York. Nahezu sofort erregten THE STILLS die Aufmerksamkeit der kleineren Plattenlabel, und so wurden THE STILLS von Vice Magazine gesignt. Nach weiteren Touren und der ersten EP Rememberese (April 2003) wurden THE STILLS die großen Favoriten des South West by South West, das im März stattfand. Im letzten Sommer gingen sie dann nach New York zurück, um ihr erstes Album Logic Will Break Your Heart mit dem kanadischen Expat Gus Van Go aufzunehmen.

Wie schon in den Tagen der hin- und hergeschobenen Vierspur-Tapes, ging die Arbeit auch diesmal wie im Rausch: "Wir haben uns fast darin verloren," so Fletcher. "Wir hatten nur zwei Monate, um das Album aufzunehmen. Wir nahmen also den ganzen Tag auf und bereiteten dann in unserem Loft in Brooklyn die ganze Nacht lang die Tracks für den nächsten Tag vor. Das war wie in einer Fabrik: Ganztägig und täglich." Wie auch immer, der Druck feuerte die Jungs an. Angetrieben von Paranoia und Verzweiflung, aber voller Humor und Hoffnung, wurde Logic Will Break Your Heart zu einem Album, das die Konfrontation von Romantik und dem Leben in einer gleichgeschalteten Welt auf den Punkt bringt. Hamelin: "Meiner Meinung nach geht es auf dem Album um den täglichen Defätismus. Die Welt zerbricht die Herzen. Wenn du jung bist und Ideale hast, dann willst du Grenzen niederreißen und Beschränkungen aufbrechen. Wenn du dann älter wirst und man dich zwingt, einen Job zu suchen, dann begreifst du, wie diese Maschine arbeitet - und Logik wird dir das Herz brechen!"

Doch die Jungs tun alles, um das zu verhindern, und so touren sie ständig zwischen den USA und England hin und her. Supportgigs für Ryan Adams, Interpol, The Strokes und viel Kritikerlob für Logic Will Break Your Heart wurden mit dem Eintieg von Lola Stars And Stripes in die UK-Top-30 belohnt. Eine zweite UK-Tour als Co-Headliner mit The Shins führte die Band in das bis in die letzte Ecke gefüllte Shepherds Bush Empire, kurz bevor THE STILLS eine Headliner-Show in der Highbury's Garage ablieferten. Schon bald werden sie nach Europa zurückkehren, um in Glastonbury, Reading und Leeds zu spielen und ihre zweite UK-Single Still In Love Song zu promoten. Sieht so aus, als würden Tim und seine Freunde noch ein Weilchen von der Gesellschafts-Maschine verschont bleiben und ihre eigene Logik für ihr Leben aufstellen.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 16. März 2005
Format: Audio CD
Die kanadische Musikszene ist was Bands betrifft hierzulande ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Solokünstler wie Bryan Adams oder Nelly Furtado zählen im Mainstream seit Jahren zu den Großen, doch in Kanada hat sich in den letzten Jahren eine beachtliche Indie-Pop-Szene formiert zu denen Bands wie die großartigen Dears, Budapest oder auch The Stills zählen.
Letztere haben es sogar bis an die Chartspitze geschafft, was angesichts dieses gelungenen Albums nicht verwundert.
"Still in Love Song", die sogar im deutschen Musikfernsehen gespielte Single ist ein guter Wegweiser für dieses Album, dass sich vor allem auf Post-Punk und New-Wave-Einflüsse stützt.
Überragend ist für mich die amerika-kritische Nummer "Lola Stars and Stripes", die schnell zum Ohrwurm wird.
Manch anderer Titel rauscht aber auch ohne Resultat vorbei, was an der etwas holprigen Produktion liegen mag.
The Stills werden mit Sicherheit noch von sich hören lassen, haben dabei aber 2 Probleme:
Zum einen ist der Bandname angesichts des Dschungles an "The"-Bands, die zur Zeit Alben auf den Markt werfen eher unglücklich, weil die Verwechslungsgefahr mit einem Garagenrock-Act eklatant hoch ist, zudem müssen sie in Deutschland schon ein sehr bemerkenswertes Album an Bord haben, um sich ihren Platz im Radio zu sichern. Und das ist "Logic will break your Heart" leider (noch) nicht geworden. Es ist Gitarren-Pop wie es ihn sehr oft gibt, handwerklich solide aber leider stellenweise arm an Spannung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von half_a_person am 4. November 2004
Format: Audio CD
Eins vorneweg: Bei diesem Album handelt es sich nicht um eine CD voller Innovationen und Wagnisse. Die Songs sind relativ einfach gestrickt und ähneln sich stilistisch, was nicht heißt, dass alle gleich klingen oder gar langweilig sind. Einfachheit ist nämlich nicht unbedingt etwas Schlechtes, sondern sorgt im Gegenteil dafür, dass das Album ein Gesamtkonzept erkennen lässt, aber auch, dass man sich mit einzelnen Tracks mehr beschäftigen muss.
Einige Stücke sind etwas temporeicher (u.A. "Ready For It", "Allison Krausse", "Still In Love Song"), jedoch ohne irgendwie laut zu werden. Viele sind eher Mid-Tempo-Nummern, werden aber nicht uninteressant oder tranig. Nur "Let's Roll" empfinde ich persönlich doch als etwas anstrengend.
An Instrumenten gibt es ausschließlich Gitarren, Bass, Schlagzeug und Keyboards zu hören (außer leicht störende Drum-Effekte bei "Animals And Insects" und Effekten am Anfang von "Yesterday Never Tomorrows"). Aber Streicherensembles wären bei diesen Songs auch wohl eher überzogen und Fehl am Platze.
Es ist zwar an der Musik nicht unbedingt festzumachen, aber textlich geht es größtenteils um Liebe und Beziehungen (wie sollte es bei dem Albumtitel, übrigens ein Zitat aus "Gender Bombs", auch anders sein). Außerdem handeln "Lola Stars And Stripes" und das bereits erwähnte "Gender Bombs" z.B. von Krieg und Angst und vom Umgang mit diesen Dingen in den USA, was der Titel des ersten Tracks ja bereits andeutet.
Auch wenn die Jungs das Schreiben von Lyrics nicht neu erfunden haben, so haben sie es doch zumindest ganz beachtlich praktiziert, selbst wenn sie sich nicht dazu entschlossen, das Booklet mit den Texten zu füllen.
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Format: Audio CD
Hier haben wir wieder eines dieser unspektakulären, aber sympathischen Indie-Pop-Rock-Alben. Die Melodien gehen gut ins Ohr, ohne schnell langweilig zu werden; die Gitarren schrammeln, ohne wirklich weh zu tun; der Gesang von Tim Fletcher ist angenehm.

Referenzen gibt es einige, ohne dass die Musik nach billigem Plagiat klingt: meist erinnert die Instrumentierung an KENT, von ferne grüßen gelegentlich andere Bands, seien es die STONE TEMPLE PILOTS in ihren ruhigen Momenten ("Let's Roll"), Marty Willson-Piper von THE CHURCH ("Ready For It"), ein bisschen MORRISSEY oder 80er-Jahre-Wave schlechthin.

Ein sehr freundliches Album, zu höchstens 60 % melancholisch, mit ein, zwei Hängern (wobei leider der Opener dazugehört: ein schwacher Einstieg ins Album) und mit nur wenigen Längen (z. B. das auf 5 Minuten aufgeblähte Schlussstück). Der Indie-Freund wird's mögen; das Album ist geeignet, z. B. nach einer wilden Prog-Rock-Session locker auszuschwimmen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juli 2006
Format: Audio CD
Schande! Viel zu spät bin ich über dieses musikalische Meisterwerk gestolpert. Aber für gute Musik ist es ja bekanntlich nie zu spät und so hat nicht die Logik, sondern dieses Album mein musikalisches Herz gebrochen. Auch 2 Jahre nach Erscheinen zählt Logic will break you Heart" von den Stills zu einem der absoluten Top-Alben. Stimmungsvoll, tolle produziert mit 12 sehr sehr guten Songs drauf. Leicht melancholisch, aber nicht seicht, sondern druckvoll.

Wer bei den ersten Takten von Lola Stars and Stripes" nicht dahinschmilzt, der hat kein Herz... gut, etwas drastisch formuliert, aber bereits hier packt einen die Stimmung dieses Albums. Eine gewisse Leichtigkeit, gepaart mit Melancholie. Gender Bombs" groovt auf einem feinen New Wave-Beat und Changes are no good" legt gleich in gewohnter Stimmung hinterher. Dabei können die Stills auch durchaus rocken, wie Love and Death", Allison Krause" oder Still in Love Song beweisen". Zwischendurch wird es aber auch gern mal ruhig, wie bei dem schönen Of Montreal", dem traurigen Let's Roll" oder kurz vor Ende mit dem schöne Fevered". Knackige Indie-New-Wave-Beats, etwas düster, manchmal auch etwas heiterer, schöne Melodien mit leichter bis schwerer Melancholie. So könnte man dieses Album kurz und knapp zusammenfassen... mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Freunde von gutem, abwechslungsreichen und melodischen Rock sollten sich diese Platte unbedingt anhören und gegebenenfalls sofort kaufen. Es sind einfach 12 wunderschöne Songs, ohne einen richtigen Aussetzer darauf. Ein echter Geheimtipp. Also zu schlagen, es ist nie zu spät.
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