Der Adapter funktioniert an sich problemlos - auch unter Linux*.
Allerdings braucht man für die "Inbetriebnahme" ein gutes Teppichmesser:
1. anderes bekommt man die grausame Blisterverpackung nicht auf. Ich habs erst mit einer Schere versucht, damit geht's kaum. Außerdem schneidet man dabei fast zwangsläufig in die Treiber-CD, die sich hinter dem Pappkarton mit der Artikelbeschreibung versteckt. (Und wohl leicht übersehen und weggeworfen wird, hier haben ja schon einige geschrieben, dass keine Treiber-CD dabei war).
2. ist der RS232-Stecker sehr breit, so das er nicht neben einen anderen RS-232 Stecker passt (bei üblichen Abstand der Buchsen). Es ist allerdings nur leicht zu schneidendes Gummi im Weg, das Problem war also schnell zu beheben.
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* zu Linux: Es ist ein Chip von "Prolific Technology" drin - der wird bei den allermeisten Distributionen direkt von usbserial-Treiber unterstützt - also reinstecken, /dev/ttyUSB0 wird automatisch angelegt und alles läuft.
Wenn der USB-Serial Treiber den Chip nicht erkennt (z.B. weil man einen selbstcompilierten, abgespeckten Kernel nutzt), reicht der bekannte Trick "modprobe usbserial vendor=0x... product=0x.." *NICHT* aus. Der Chip wird dann zwar erkannt, funktioniert aber nicht richtig. Man muss den usbserial-Treiber mit Prolific-Unterstützung compilieren.