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Logbuch Polarstern: Expedition ins antarktische Packeis Gebundene Ausgabe – 15. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler; Auflage: 1., Aufl. (15. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894056541
  • ISBN-13: 978-3894056544
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 2,5 x 28,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 404.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingo Arndt ist einer der renommiertesten deutschen Naturfotografen. Seine Bilder werden in Magazinen wie GEO, National Geographic oder Natur & Kosmos veröffentlicht. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Claus-Peter Lieckfeld war mehrere Jahre Redakteur der Zeitschrift Natur und ist seither freier Autor; seine Natur- und Tierreportagen erschienen u.a. in GEO, ZEIT, Mare und Merian.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "otthanstedt2" am 2. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich denke, dieses Buch kommt dem Selbermitfahren so nahe, wie ein Buch nur eben kommen kann. Fantastische Fotos, mitreißender Text, der die Balance zwischen Erlebnisreportage und Wissenschaftsbericht hält. Streckenweise sogar witzig und selbstironisch. Meine Lieblingspassage: Die Kaiserpinguine, die unter knatternder Fahne so etwas wie Fahnenappell abhalten. Als jemand, die sich mit dem Verständnis der Naturwissenschaften eigentlich immer schwer getan hat, war ich verblüfft, wie leicht und amüsant die Darstellung komplizierter Dinge gelingen kann. Und die Fotos, besonders die der Tiefseetiere und der Eisberge, sind grandios. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die Meer, (besonders das Eismeer) und wissenschaftliche Abenteuer lieben.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rgriesbeck" am 25. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Also gut, ich gebe zu, dass ich schon jede der intelligenten, fein ziselierten und humorvollen Naturessays von Claus-Peter Lieckfeld im SZ-Magazin gierig verschlungen habe, aber in diesem Buch hat er eine beeindruckende Brücke geschlagen zwischen epischer Naturdichtung und witziger Reportage. Stifter-Twain, Eichendorff-Gernhardt oder wie solche Brücken auch heißen mögen. Mordsfotos und ein Text, dass einem aus dem Buch der antarktische Wind entgegenbläst. Ein Leckerbissen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pirkko2" am 12. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
ich bin finnin und mag das buch sehr. endlich einmal ein deutscher mit humor, der schreiben kann und ein ökologe oder sowas ist - eigentlich unglaublich. kein oberlehrer, ein begeistertert kleiner junge, der in die antarktis fährt und gut sehen kann. sehr schön. danke.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. T. am 18. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fotos im Buch sind echt überragend. Nach einer Kreuzfahrt an den Rand der Antarktis kann ich sagen, die Arndt-Fotos sind fast noch schöner als die Wirklichkeit. Da kommt wieder Reisefieber auf. Der Text hält eine wunderbare Balance zwischen Erlebnisbericht und Wissenschaftsreportage. Auch ohne besondere naturwissenschaftliche Kenntnisse begreift man eine ganze Menge von den beschriebenen Zusammenhängen, ohne dass es anstrengend oder langweilig wird. Richtig amüsant wird es da, wo es um das Leben an Bord geht. Ein tolles Buch. Mein Weihnachtsgeschenk-Tipp
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 28. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt an dieser Expedition eigentlich nichts wirklich Spektakuläres. So war zum Beispiel das größte Problem der Krankenstation auf dieser Expedition neben Seekrankheit und Schleimhautentzündungen in trockener Luft ein Nierensteinabgang. Aber die Faszination dieses Abenteuers kommt auf leisen Sohlen daher und legt sich in die Augen der Betrachter, die sich sicherlich an den Bildern nicht so schnell satt sehen werden.
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