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Die Logan Verschwörung [Blu-ray]

Aaron Eckhart , Liana Liberato , Philipp Stölzl    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Aaron Eckhart, Liana Liberato, Eric Godon, Kate Linder, Olga Kurylenko
  • Regisseur(e): Philipp Stölzl
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AXMAGIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Ben Logan lebt als Amerikaner in Belgien, arbeitet als Computerspezialist für eine Firma und muss sich als alleinerziehender Vater mit einer missmutigen Teenagertochter herum ärgern, die lieber in Amerika wäre. Nichts ahnt die Tochter von Logans Geheimdienstvergangenheit, doch damit ist es vorbei, als Logan von einem Tag auf den anderen von der Vergangenheit geradewegs überrollt wird. Um seiner habhaft zu werden, schrecken die alten Kollegen auch nicht vor seiner Tochter zurück. Und Logan muss zeigen, was er gelernt hat.

Video.de

Rasanter Actionthriller, eine internationale Arbeitsprobe des deutschen Regisseurs Philipp Stölzl ("Nordwand"), der sein Betätigungsfeld auf Amerika ausdehnt. Die Story funktioniert, weil die Figuren Typen sind, mit dem man mitfiebert, wie Aaron Eckhart als Agent, dem der Boden weggezogen wird, und über den man im Laufe der Handlung mehr erfährt - nichts Schönes, aber viel Interessantes. Vor europäischen Kulissen cool in elegante Szene gesetzt.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
3.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen clever und spannend 6. April 2013
Von Tuvok
Format:DVD
klar ist die sotry nicht neu
ist so wie XIII, einfach gut
oder der Film mit dem Computer, mit dem Typen der bei Transformers gespielt hat
ja ich finde er ist gut und brisant
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vater und Tochter gegen den Rest der Welt 28. Februar 2013
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
"The Expatriate", was auf Deutsch der Ausgebürgerte oder auch der Auswanderer heißt, ist ein Actionthriller, bei dessen Enstehung Geldgeber aus Kanada, Amerika und Belgien zusammengearbeitet haben. Gedreht wurde vorwiegend in Belgien und Brüssel, was dem Film diesen eigenen, europäischen Touch gibt, der sehr gut zu Thrillern rund um Verschwörungen und Spezialagenten passt. Regie führte der Deutsche Philip Stölzl (Nordwand), dessen Erfahrung im Musikvideobereich (er war unter anderem für Videos von Rammstein, Garbage und Evanescence verantwortlich), sich sichlich positiv auf sein Gespür für bestechende Optik ausgewirkt hat.

Gefallen hat mir hier vor allem die Machart an sich, eben nicht was passiert, was auf das Actionthrillergenre bezogen nicht wirklich Neues (falsche Entscheidungen, Verrat, Wiedergutmachung) bietet, sondern wie es inszeniert wurde. Neu ist hier wohl am ehesten, dass hier Vater und Tochter auf der Flucht sind und es vorangig um deren Beziehung/Charakterentwicklung geht. Die Teenagertochter, die nach dem Tod ihrer Mutter zu einem ihr eher fremd gewordenen Vater in eine fremdes Land zieht, ein Vater voller Geheimnisse und Schuldgefühle. Man merkt dass sie sich lieben, was das miteinander leben aber auch nicht wirklich einfacher macht.

Dass diese Vater und Tochter rennen um ihr Leben Dynamik so gut funktioniert und überhaupt nicht kitschig daherkommt, liegt neben der Regie auch zu einem großen Teil an den Darstellern. Aaron Eckhart (The Dark Knight) zeigt vom eiskalten Killer bis zum liebenden Vater seine gesamte Bandbreite und erinnert mich so wieder daran, dass er öfters in guten Filmen eine wichtigere Rolle spielen sollte. Olga Kurylenko (Centurion) hat zwar nur eine kleinere Aufgabe, doch ihr innerer Kampf zwischen Geldgier und dem Gefühl doch noch das Richtige tun zu wollen, ist leicht von ihrem hübschen Gesicht abzulesen und macht sie als Figur ambivalent und interessant zugleich.

Liana Liberato (Trespass) ist grundsympathisch, weiß was sie will und trifft im Laufe der Handlung keine einzige dieser dämlichen Teenagerentscheidungen, die sie in eine reine "in bin ein Opfer, rettet mich" Schublade zwingen würden. Sie zickt nicht herum und unterstützt ihren Vater und wenn sie mal doch ausflippt dann ist klar nachvollziehbar, dass sie auf Grund ihres Alters, einfach völlig überfordert war. Die restlichen Schauspieler liefern ebenfalls starke Performances ab, wobei ich keinen mehr besonders hervorheben möchte.

Ansonsten muss ich neben den Aufnahmen an sich auch die übersichtliche Kameraführung loben, hier wackelt das Bild nie herum, man verpasst nichts und weiß immer, was gerade passiert ist. Die Faustkämpfe, Schiessereien und die Spurensuche an sich hat man zwar auch schon in zahlreichen anderen Filmen gesehen und möglicherweise auch noch besser, doch der ausgebürgerte Mister Eckhart hat für mich einfach die Sympathien auf seiner Seite.

Insgesamt also ein Film, der ein spannendes "Einmalanschau -Erlebnis" bietet, mit klaren Pluspunkten was Kamera, Darsteller und die Inszenierung betrifft. Spannung bis zum Schluss ist somit garantiert und auch wenn der Film nicht für echte Innovation im Genre sorgen kann (was wohl auch nicht der Anspruch war) ist es in meinen Augen sicherlich falsch, ihn als schlechte Bourne-Kopie zu bezeichnen, was einige Kritiker getan haben. Wer einen aktuellen, wirklich einfallslosen Genrebeitrag sehen möchte, der sollte sich lieber "The Cold Light of Day" ansehen.

"The Expatriate" bekommt von mir 4/5 Vater und Tochter gegen den Rest der Welt antreten lassende Empfehlungspunkte
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Möchte mich heute mal versuchen relativ kurz zu halten, denn viel individuelles kann ich über einen durchaus recht komplexen, schauspielerisch gut besetzten, spannenden, aufwendigen und wendereichen Thriller, der mich seltsamerweise recht kalt ließ, nicht berichten. Vielleicht kennt man dies auch aus eigenen Beobachtungen, irgendwie stimmen alle Zutaten und es ist auch verdammt spannend, aber der Funke des wirklichen Mitfieberns mit den Protagonisten und eine damit einhergehende Begeisterung ist nicht übergesprungen. Obwohl sogar in bester Thriller-Manier wir erst einmal einen klassischen Raubüberfall auf ein Schließfach erleben und eines der vielen Rätsel von DIE LOGAN VERSCHWÖRUNG (im engl. Original: THE EXPATRIATE) seinen Lauf nimmt.

Die Story (OHNE SPOILER!) des Ex-CIA-Agenten Ben Logan (Aaron Eckhart) und seiner Tochter Amy (Liana Liberato) auf der Flucht vor diversen Mächten die hinter ihnen her sind beginnt anfangs relativ behäbig, um dann aber aufgrund einer unglaublichen Wendung von der ersten bis letzten Minute mit weiteren storytechnischen Wendemanövern durchgehend spannend zu sein. Kern von DIE LOGAN VERSCHWÖRUNG ist das Vater-Tochter-Verhältnis mit dem Teenie Amy, was absolut klischeefrei dargeboten wird und die Tochter ist ein Mensch mit eigenem Willen und Moralvorstellungen und nicht nur ein storytechnisches Anhängsel des Vaters. Wieder ein Pluspunkt.

Aaron Eckhart, den die meisten sicherlich unten anderem noch als Harvey Dent/Two-Face aus THE DARK KNIGHT kennen, schöpft aus seiner großen Erfahrung und liefert für mich eine überzeugende Leistung ab, obwohl seine Rolle aufgrund der Stück für Stück an das Licht kommenden Wahrheit nicht gerade einfach ist. Das gleiche gilt für seine Tochter Amy, die durch die zum Zeitpunkt des Drehs 16-jährige und schon recht filmerfahrene Liana Liberato sehr variantenreich, emotionsgeladen und logisch nachvollziehbar dargestellt wird. Auch wenn einiges zunächst unverständlich, ein wenig unlogisch und überzogen wirkt, sollte man den Film in Ruhe zu Ende kommen lassen und dann urteilen.

Obwohl er mit seinen 104 Minuten alles andere als eine Überlänge hat, erschien mir die Handlung von DIE LOGAN VERSCHWÖRUNG etwas lang gezogen, aber auch das sehe ich als rein subjektiven Faktor an. Regie dieses absolut international wirkenden Thrillers führte übrigens ein Deutscher, der Münchner Philipp Stölzl, der nach dem absolut empfehlenswerten Langfilmdebüt BABY (2002) mit NORDWAND UND GOETHE! noch 2 weitere Erfolge verbuchen konnte und in Cineasten Kreisen - und jetzt auch bei mir - freudige Erwartung in Bezug auf nächste Filmprojekte auslöst. Deshalb will ich mal die für mich etwas undefinierbaren Kritikpunkte ausnahmsweise mal auf meine eigene Tagesform zurückführen und durchaus solide

4/5 Iris-Scans....äh,....Sternen geben (sorry, war doch nicht so kurz ;-) )

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: tolles HD-Feeling, Schwarz gut, konnte keine Schwächen feststellen
- TON: nicht perfekt, volumig, bassig, nicht exorbitant räumlich, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Interview, Making of, Trailer
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)
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