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am 21. Juni 2003
Das dritte Album der Bowie/Eno Berlin Triologie - obwohl es strenggenommen gar nicht mehr hinzuzuzählen ist. Bowie und Eno hatten sich eigentlich schon wieder getrennt, Berlin war Vergangenheit, die Aufnahmen fanden in der Schweiz statt. Aber durch einige Songs aus der Berlin Zeit und dem Sound des Albums, schwebt "Lodger" noch auf einem ähnlichen Gefühl wie "Low" und "Heroes".
Die Instrumentale fallen weg, stattdessen haben die Songs oftmals einen orientalischen Touch. Das alles klingt etwas unfertig, das macht für mich aber den Reiz dieses Albums aus.
Mit "Lock Back In Anger" befindet sich auf diesem Album einer der absoluten Hammer-Songs die Bowie je geschrieben hat.
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am 21. August 2010
Diese Platte ist devinitiv einer der Besten, die er machte. Er hätte nicht besser seine Berlin-Trilogie beenden können.
Jedoch muss man sagen, dass dieses Album sich teils sehr von all seinen anderen unterscheidet. Mit dem Song "The Secret Life of Arabia" vom davor erschienenden "Heroes" kam man schon auf die leise Vorahnung, dass es jetzt Bowie auf ein "Reise-Album" verschlug, was ihn mit Songs wie "Yassasin (turkish for: Long Life)" oder "African Night Flight" sehr gut gelungen war! Wer jetzt aber mit einem Album wie "Low" oder "Hereos" aus der übrigen Berlin-Trilogie gerechnet hat, wird sich hier wundern. Zum Kennenlernen der Musik von David Bowie empfehle ich dieses Album aber nicht. Aber für fortgeschrittenere Bowie-Hörer auf jeden Fall empfehlenswert!

Ich persönlich habe ein bisschen geforscht und habe mir lieber die CD aus 1991 geholt, die ich mehr empfehlen kann als dieses remasterte Exemplar aus 1998. Grund: Aus meiner Sicht besserer Klang und 2 Bonus Tracks- "I pray, ole" (1979) und eine Version von "Look back in Anger" (1988) mit Tin-Machine-Gitarrist Reeves Gabrels. Beides unerschienende Songs, die es auf keiner anderen CD zu kaufen gibt und ebenfalls super toll sind!
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am 24. Mai 2009
"Lodger" hat bei Gelegenheitshörern und den halbherzigen unter den Bowie-Fans nicht viele Freunde, was mir als Fan aus vollem Herzen, bis heute ein völliges Rätsel ist. Kaum eine andere seiner LPs ist derart vielschichtig und emotional anspruchsvoll und gleichzeitig so unterbewertet. Interessant dabei ist, dass "Lodger" trotz ihrer edlen Qualitäten von der ersten Sekunde an bis zum letzten Ton eingängig bleibt, eigentlich ein Merkmal eher schlichter und einfältiger Musik. Eigentlich müsste sie bei jedem Musikfreund runtergehen wie Sahne. Doch sie tut es nicht. Für mich eines der größten Rätsel der Musikgeschichte, ich kann mich nicht im mindesten in die kritischen Stimmen hineinversetzen. Für mich bleibt "Lodger" eins der besten Bowie-Alben: abwechlungsreich, großer Spannungsbogen, kompositorisch ausgeklügelt, nicht trotz, sondern gerade wegen dem vielen "Recycling" darauf. Auch das muss man können. Und Bowie kann es.
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am 31. Januar 2013
"Wie es sich gehört", ist das Album schon seit vielen Jahren Bestandteil meiner Sammlung, bisher jedoch "nur" in Vinyl. Der Kauf als CD erfolgte für die Nutzung unterwegs.
Zum Album selbst: Als Teil der sog. "Berlin-Trigolie" (auch, wenn es in Montreux/Schweiz aufgenommen wurde) von David Bowie muss man "Lodger" einfach haben.
Für den Nicht-Bowie-Fan ist es sicherlich keine leichte Kost, wenn man "African Night Flight" oder "Yassassin" zum erstenmal hört. Wenn man sich aber erstmal "eingehört" hat, begreift man sehr schnell, warum Bowie weit über allen anderen Musikern steht.
Fazit: Ein absolutes must have
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juli 2009
Offenbar hatte Bowie Eno davon überzeugen können, dass Ambient nicht zu ihm passte, und deswegen gibt es auf Lodger keine instrumentals; dafür wird aber Eno viel öfter als bei den vorangegangen Alben in den songwriting credits angeführt, was man hier auch hört.

Lodger könnte man noch am ehesten als Bowie's Disco Album bezeichen, denn songs wie ,DJ' (kompositorisch hier der beste), ,Fantastic Voyage' oder ,Boys Keep Swinging' sind durchaus sehr tanzbar und auch mit dementspr. Rhythmen unterlegt.

Fazinierend, weil völlig anders, als alles was man von Bowie songwriterisch bis zu diesem Zeitpunkt kannte, sind die beiden - offenbar arabisch beeinflussten - Stücke ,African Night Flight' und ,Yassassin'.

,Move On' ist ein - fast glatter - Popsong und ,Red Money' dann Bowie's Abwandlung von Iggy Pops ,Sister Midnight', dass vor allem durch seine langsame, aber funky bassline besticht.

,Red Sails' und ,Repetition' sind keine Glanzlichter, gehen aber in Ordnung.

Es ist das am leichtesten zu hörende Album der Berlin Trilogie, dass aber im Vergleich zu ,Heroes' kompositorisch doch ein wenig abfällt. 5 Sterne aber trotzdem, weil es auch hier klanglich wieder eine Weiterentwicklung - es wurde zu Rock und Elektronik auch noch Disco und Weltmusik integriert - gab, und weil mit ,DJ', Fantastic Voyage', ,Boys Keep Swinging' und dem aufwühlenden, großartigen ,Look Back In Anger' gleich 4 Bowie Klassiker drauf sind.
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am 27. November 2006
Nach den beiden sehr experimentellen Alben "Low" und "Heroes" war "Lodger" 1979 schließlich die letzte Berlin-Platte. Mit den erst genannten Platten hat Lodger allerdings recht wenig zu tun. Warum?

1) Das Album verzichtet gänzlich auf Instumentalstücke, welche die besondere, größtenteils düstere Atmosphäre von "Low" und "Heroes" ausmachten.

2) Dem Album fehlt ein roter Faden bzw. ein Konzept oder ein künstlerischer Gedanke, der den ersten beiden Alben zu eigen war

3) Das Album ist keineswegs experimentell. Ich empfinde es als eine interessante Mischung aus hittauglichem, melancholischem und obskuren Material.

Zu den einzelnen Nummern:

1) Fantastic Voyage: eine wunderschöne Nummer, die Bowie im Rahmen seiner Reality-Tour 2004 in sein Programm aufnahm - toller Text, melancholische Grundstimmung, fantstische Stimmung

2) African Night Flight: obskur und ziemlich schwach. Man muss der Nummer zugestehen, daß sie etwas ganz "besonderes" ist. Mit Afrika - oder was auch immer man damit assoziiert - hat sie allerdings recht wenig zu tun....

3) Move On: eine recht einfache Nummer, die Bowie in seiner tiefsten, sehr guten, sonoren Stimme singt (ähnlich Let's Dance). Let's dance ist halt nur eine tolle, mitreissende Nummer, "Move On" bestenfalls eine Fingerübung..

4)Yassassin: "interessant" um es positiv zu formulieren. Die Nummer klingt türkisch, wobei Bowies Stimme sehr veriantenreich ist. Musikalisch allerdings nicht gerade berauschend

5) Red Sails: Wie ich finde ein tolle Nummer. Red Sails klingt sicherlich obskur und dissonant. Bowies Stimme ist allerdings super...

6) D.J: Zu dieser Nummer gab es damals bereits ein Video, in dem Bowie als Amok laufender D.J. auftrat. Die Nummer finde ich ebenfalls toll. Das Intro und die Melodie sind extrem dissonant und doch irgendwie harmonisch - seltsame dissonante Kommerznummer

7) Look back in Anger: einer der besten Nummern Bowies - irrere Gesang, Funkgitarre mit super Riff, tolles Schlagzeug. Im damaligen Video nahm Bowie Anleihe an Oscar Wildes "Das Bildnis des Dorian Grey" und stellte auch einige Gemälde seiner damaligen Gemälde vor. Fantastische Nummer kurz vor dem Start von MTV

8)Boys keep swinging: ebenfalls eine super Nummer. BKS könnte eine Hymmne sein im Stile von "Jungs, vereinigt Euch - Euch gehört die Welt und die Mädchen"...allerdings zeigte das damalige Video sehr deutig, daß der Text nicht ernst gemeint sein konnte. Bowie trat darin einerseits als gestylter Popstar, gleichzeitig aber in drei(!) verschiedenen Rollen (Typ: Transvestiten-Vamp, alte Frau und biedere Frau) auf..

9) Repetition: Die Nummer heisst zu Recht "Repetition". Der Text und die Melodie sind bewusst monoton. Es geht um einen seine Frau schlagenden, desillusionierten Mann der Arbeiterschicht. Diese Rolle nimmt man Bowie einfach nicht ab...schwach

10) Red Money: ebenfalls eine recht obskure Nummer...weniger interessant..

Summa Summarum empfinde ich "Lodger" als den Übergang vom 70-Jahre, von Kokain und Alkohol gezeichneten Bowie zum neuen, gestylten, MTV-tauglichen Bowie der 80-Jahre. Die nächste Platte "Scary Monsters" sollte 1980 diesen Weg konsequent fortsetzen.
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am 17. Mai 2001
Dies ist das Meisterwerk David Bowies. Keines seiner Platten hat solch eine homogene Stimmung trotz der vielen musikalischen Einfälle und orientalischen Klänge. Sie werden wunderbar kombiniert. Es ist sein erstes Album nach den Jahren in Berlin und gibt vielleicht am ehesten die Atmosphäre dieser Tage wieder. Bowie, Keep Swingin'!
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am 10. Februar 2016
Beim Wiederhören dieses Albums, das ich als Vinyl-LP seit vielen Jahren besitze und zu Anfang öfter gehört habe, fällt mir auf, dass ich mich vor allem an einige Songs erinnere: Es sind 'Move On', 'Yasassasin' und 'DJ', die Titel, die mir auch jetzt noch am besten gefallen. Die Zeile 'I am a DJ, I am what I play' hat ich damals tatsächlich auch innerlich begleitet. Es ist ein musikalisches Statement, das die Zeiten überdauert, denn das ist auch heute noch so für alle Musikfans, die mit Begeisterung die Musik ihres Lebensgefühls auflegen. 'Look back in Anger', der Song, der als Hit der Platte gelten kann, hat dagegen so gut wie keine Wirkung bei mir hinterlassen.Überhaupt fällt mir auf, dass es bei Bowie nicht unbedingt die Hits sind, die mich überzeugen, sondern die eher unbeachteten Songs, die ein spezielles Feeling definieren.
Der Opener 'African Night Flight' wirkt auf mich allerdings eher wie ein zerfaserter Kinderreim aus 'Alice in Wonderland', und in 'Red Sails' klingt Bowie stellenweise viel zu hoch - Nervfaktor inklusive. Daneben git es eine Reihe von Songs, die typisch für die Zeit ihrer Entstehung sind: 'Boys keep swinging' könnte fast von den Boomtown Rats stammen, die damals groß waren, auch 'Repetition' und 'Red Money' atmen den Zeitgeist der späten Siebziger, der aus der Energie des Punk schöpfte und hoffte, damit zu etwas Neuem zu gelangen, das besser wäre als das, was davor war. Bands wie Magazine, Television und die frühen Talking Heads probten auf dieser Folie, und Bowie ist mit 'Lodger' sicher auch Teil dieser Strömung, ohne es zu verleugnen oder deswegen weniger Bowie zu sein. Ein Teil von ihm war schon Punk, bevor irgendjemand daran dachte - zu seiner Zeit als Ziggy Stardust.
Ich mag die Musik aus dieser Zeit immer noch recht gerne, Bowie's Album hinterlässt bei mir allerdings einen seltsam durchwachsenen, etwas unentschlossenen Eindruck. Bei 'Heroes' fügte sich alles in einem Ganzen zusammen, auch die elektronischen Experimente; der Sound wirkte frisch und krachig und auch jugendlich provokant. 'Lodger' erzeugt dagegen eher ein müdes, etwas schales Gefühl. Hier betreibt jemand fortschrittliche Popkunst und betätigt sich auf einem nicht allzu ausgetreten Terrain, das aber schon Abnützungserscheinungen zeigt. Im Nachhinein ist es schade, dass Prä- und Postpunk die langanhaltende Wirkung nicht hatten, die sich viele erhofften. Leider mündete die Aufbruchsstimmung der späten Siebziger in die New Wave und den unsäglichen Electropop der Achtziger, auf den wir alle heute gerne verzichten würden.
Vielleicht wird irgendwann eine neue Generation von Musikhörern die späten Siebziger neu entdecken und schätzen lernen, ein Post-Punk-Revival steht dringend aus. Die Richtung war intellektuell, vielseitig, groovig, düster und rebellisch in einem. Auch Bowie klingt hier so, wenn er auch heute damit nicht mehr damit überzeugen kann. 'Lodger' klingt eher durchschnittlich und etwas bemüht, wenn auch gut genug, um heute noch anhörbar zu sein.
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am 24. Januar 2012
Dieses Album aus 1979 ist das letzte der sogenannten Berlin-Trilogie, zu der auch "Low" und "Heroes" gehören. Nur das mittlere "Heroes" wurde komplett in der Bundeshauptstadt erarbeitet wo David seinerzeit gemeinsam mit seinem Buddy Iggy Pop eine kleine Wohnung hehausten (Adresse ist in Wikipedia nachzuschlagen, ein 5-minütiger Wallfahrts-Besuch vor der Bude empfiehlt sich für Berlin-und Bowie-Fans) und für einige Zeit aus ihrer jeweiligen Heimat flüchteten und kreative Phasen hatten. Eine Geschichte für sich! "Lodger" ist anders als die düsteren Vorgänger und es erschliesst sich ggf erst später. Bowie verwertet ältere Stücke/Reste und vereint zahlreiche Musikstile. Das Album brachte 3 Hitsingles mit "Look back in anger" als die für mich beste. Meine wahren Faves sind aber "Red sails" und "Move on" mit tollen Vocals und hypnotischen Melodien. Ein Jahr später schlug er mit "Scary monsters" erneut eine neue Richtung ein. Was für ein Künstler! Check it/him out!
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am 26. März 2005
Die dritte 'Berliner' Platte bricht mit dem Prinzip der Aufteilung A-Seite 'Normal', B-Seite 'Instrumental'. Hier sind alle Titel gesungen, oder wie African Night Flight gesprochen, aber doch eher sehr abseits vom 'Normalen'. Look Back In Anger, einer der besten Titel sowie Repetition stellen 2 der Höhepunkte dar, leiden aber wie alle anderen Titel an einer nicht wirklich optimalen Umsetzung in Sachen Ton, es klingt nicht wirklich ganz klar, trotz Restaurierung. Wer Probleme mit ungewöhnlichen Liedern hat, soll die Platte einfach sein lassen, wer aber Sachen wie die B-Seite der Ashes To Ashes Single 'Move On' mag (ein weiterer Höhepunkt...) der soll sich das allemal antun und sich mal die Texte ansehen, geht es doch bei Repetition um schlagende Ehemänner, also eine eher nicht so witzige Sache.
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