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Lodger
 
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Lodger

21. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 1999
  • Erscheinungstermin: 20. September 1999
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1999 Jones/Tintoretto Entertainment Company LLC This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1999 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:06
  • Genres:
  • ASIN: B001QAO7G6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.003 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "svenderelefant" am 21. Juni 2003
Format: Audio CD
Das dritte Album der Bowie/Eno Berlin Triologie - obwohl es strenggenommen gar nicht mehr hinzuzuzählen ist. Bowie und Eno hatten sich eigentlich schon wieder getrennt, Berlin war Vergangenheit, die Aufnahmen fanden in der Schweiz statt. Aber durch einige Songs aus der Berlin Zeit und dem Sound des Albums, schwebt "Lodger" noch auf einem ähnlichen Gefühl wie "Low" und "Heroes".
Die Instrumentale fallen weg, stattdessen haben die Songs oftmals einen orientalischen Touch. Das alles klingt etwas unfertig, das macht für mich aber den Reiz dieses Albums aus.
Mit "Lock Back In Anger" befindet sich auf diesem Album einer der absoluten Hammer-Songs die Bowie je geschrieben hat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Lehnigk am 21. August 2010
Format: Audio CD
Diese Platte ist devinitiv einer der Besten, die er machte. Er hätte nicht besser seine Berlin-Trilogie beenden können.
Jedoch muss man sagen, dass dieses Album sich teils sehr von all seinen anderen unterscheidet. Mit dem Song "The Secret Life of Arabia" vom davor erschienenden "Heroes" kam man schon auf die leise Vorahnung, dass es jetzt Bowie auf ein "Reise-Album" verschlug, was ihn mit Songs wie "Yassasin (turkish for: Long Life)" oder "African Night Flight" sehr gut gelungen war! Wer jetzt aber mit einem Album wie "Low" oder "Hereos" aus der übrigen Berlin-Trilogie gerechnet hat, wird sich hier wundern. Zum Kennenlernen der Musik von David Bowie empfehle ich dieses Album aber nicht. Aber für fortgeschrittenere Bowie-Hörer auf jeden Fall empfehlenswert!

Ich persönlich habe ein bisschen geforscht und habe mir lieber die CD aus 1991 geholt, die ich mehr empfehlen kann als dieses remasterte Exemplar aus 1998. Grund: Aus meiner Sicht besserer Klang und 2 Bonus Tracks- "I pray, ole" (1979) und eine Version von "Look back in Anger" (1988) mit Tin-Machine-Gitarrist Reeves Gabrels. Beides unerschienende Songs, die es auf keiner anderen CD zu kaufen gibt und ebenfalls super toll sind!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nomen nescio am 24. Mai 2009
Format: Audio CD
"Lodger" hat bei Gelegenheitshörern und den halbherzigen unter den Bowie-Fans nicht viele Freunde, was mir als Fan aus vollem Herzen, bis heute ein völliges Rätsel ist. Kaum eine andere seiner LPs ist derart vielschichtig und emotional anspruchsvoll und gleichzeitig so unterbewertet. Interessant dabei ist, dass "Lodger" trotz ihrer edlen Qualitäten von der ersten Sekunde an bis zum letzten Ton eingängig bleibt, eigentlich ein Merkmal eher schlichter und einfältiger Musik. Eigentlich müsste sie bei jedem Musikfreund runtergehen wie Sahne. Doch sie tut es nicht. Für mich eines der größten Rätsel der Musikgeschichte, ich kann mich nicht im mindesten in die kritischen Stimmen hineinversetzen. Für mich bleibt "Lodger" eins der besten Bowie-Alben: abwechlungsreich, großer Spannungsbogen, kompositorisch ausgeklügelt, nicht trotz, sondern gerade wegen dem vielen "Recycling" darauf. Auch das muss man können. Und Bowie kann es.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ein absolutes Muß für alle Fans von David Bowie
und es passt wie alles super zu der Ausstellung.
Wirklich super
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prometheus am 27. November 2006
Format: Audio CD
Nach den beiden sehr experimentellen Alben "Low" und "Heroes" war "Lodger" 1979 schließlich die letzte Berlin-Platte. Mit den erst genannten Platten hat Lodger allerdings recht wenig zu tun. Warum?

1) Das Album verzichtet gänzlich auf Instumentalstücke, welche die besondere, größtenteils düstere Atmosphäre von "Low" und "Heroes" ausmachten.

2) Dem Album fehlt ein roter Faden bzw. ein Konzept oder ein künstlerischer Gedanke, der den ersten beiden Alben zu eigen war

3) Das Album ist keineswegs experimentell. Ich empfinde es als eine interessante Mischung aus hittauglichem, melancholischem und obskuren Material.

Zu den einzelnen Nummern:

1) Fantastic Voyage: eine wunderschöne Nummer, die Bowie im Rahmen seiner Reality-Tour 2004 in sein Programm aufnahm - toller Text, melancholische Grundstimmung, fantstische Stimmung

2) African Night Flight: obskur und ziemlich schwach. Man muss der Nummer zugestehen, daß sie etwas ganz "besonderes" ist. Mit Afrika - oder was auch immer man damit assoziiert - hat sie allerdings recht wenig zu tun....

3) Move On: eine recht einfache Nummer, die Bowie in seiner tiefsten, sehr guten, sonoren Stimme singt (ähnlich Let's Dance). Let's dance ist halt nur eine tolle, mitreissende Nummer, "Move On" bestenfalls eine Fingerübung..

4)Yassassin: "interessant" um es positiv zu formulieren. Die Nummer klingt türkisch, wobei Bowies Stimme sehr veriantenreich ist. Musikalisch allerdings nicht gerade berauschend

5) Red Sails: Wie ich finde ein tolle Nummer. Red Sails klingt sicherlich obskur und dissonant. Bowies Stimme ist allerdings super...

6) D.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 3. Juli 2009
Format: Audio CD
Offenbar hatte Bowie Eno davon überzeugen können, dass Ambient nicht zu ihm passte, und deswegen gibt es auf Lodger keine instrumentals; dafür wird aber Eno viel öfter als bei den vorangegangen Alben in den songwriting credits angeführt, was man hier auch hört.

Lodger könnte man noch am ehesten als Bowie's Disco Album bezeichen, denn songs wie ,DJ' (kompositorisch hier der beste), ,Fantastic Voyage' oder ,Boys Keep Swinging' sind durchaus sehr tanzbar und auch mit dementspr. Rhythmen unterlegt.

Fazinierend, weil völlig anders, als alles was man von Bowie songwriterisch bis zu diesem Zeitpunkt kannte, sind die beiden - offenbar arabisch beeinflussten - Stücke ,African Night Flight' und ,Yassassin'.

,Move On' ist ein - fast glatter - Popsong und ,Red Money' dann Bowie's Abwandlung von Iggy Pops ,Sister Midnight', dass vor allem durch seine langsame, aber funky bassline besticht.

,Red Sails' und ,Repetition' sind keine Glanzlichter, gehen aber in Ordnung.

Es ist das am leichtesten zu hörende Album der Berlin Trilogie, dass aber im Vergleich zu ,Heroes' kompositorisch doch ein wenig abfällt. 5 Sterne aber trotzdem, weil es auch hier klanglich wieder eine Weiterentwicklung - es wurde zu Rock und Elektronik auch noch Disco und Weltmusik integriert - gab, und weil mit ,DJ', Fantastic Voyage', ,Boys Keep Swinging' und dem aufwühlenden, großartigen ,Look Back In Anger' gleich 4 Bowie Klassiker drauf sind.
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