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Locus Solus (Die Andere Bibliothek, Band 329) Gebundene Ausgabe – 15. Mai 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 450 Seiten
  • Verlag: AB - Die Andere Bibliothek; Auflage: 1 (15. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847703293
  • ISBN-13: 978-3847703297
  • Originaltitel: Locus Solus
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 3,8 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raymond Roussel wurde 1877 in Paris in eine reiche Familie geboren, besuchte das Konservatorium für Musik – und entschied sich, auf der Suche nach »Weltruhm«, für die Dichtung. Er veröffentliche 19-jährig das erste Werk, La Doublure; 1909 erschienen die Impressions d’Afrique; die von Skandalen begleiteten Theaterbearbeitungen seiner Werke machten ihn in Paris berühmt. 1933 nahm er sich während eines Aufenthalts in Palermo das Leben. In der französischen Nationalbibliothek in Paris sind verschiedene Fassungen von Locus Solus und über 400 unveröffentlichte Seiten aufbewahrt. Das Werk von Raymond Roussel erfährt zunehmend, auch in Ausstellungen (momentan in Madrid), eine Wiederentdeckung.


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Kai Ulrich Jürgens am 13. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Park voller rätselhafter Ereignisse und seltsamer Maschinen, der von einer Besuchergruppe erkundet wird – das ist die Rahmenhandlung von "Locus Solus", einem dunkel funkelnden Höhepunkt der literarischen Moderne. Vor fast hundert Jahren erstveröffentlicht, hat sich der ebenso extravagante wie elegante Roman, der von den Surrealisten vergöttert wurde, seine eindringliche Bildkraft bis heute bewahrt. Nun legt die „Andere Bibliothek“ eine sorgfältig edierte Neuausgabe mit bislang unübersetzten Passagen vor.

Es ist ein Donnerstag „in der ersten Blüte des April“, als der stets als „Meister“ bezeichnete Martial Canterel eine Besuchergruppe durch seinen ausladenden Garten führt. Canterel, ein Junggeselle ohne Verpflichtungen, hat sein Leben der Wissenschaft gewidmet; einer Passion, der er dank eines imposanten Vermögens ungehindert nachgehen kann. Unaufgeregt, fast sachlich präsentiert der Forscher eine Reihe von Erfindungen, von denen jede einzelne nichts weniger als spektakulär ist. So treffen in einem Bassin, das mit einer atembaren Flüssigkeit gefüllt ist, das Gehirn von Danton und eine junge Tänzerin aufeinander, deren lange Haare eine wundersame Musik erzeugen. An einem anderen Ort sind Menschen in theaterhafter Kulisse zu sehen – es handelt sich um chemisch wiedererweckte Leichen, die zentrale Szenen ihres Lebens nachspielen. Am wundersamsten aber ist die "Demoiselle", eine kleine fliegende Maschine, die ihre Energie aus dem Wind und dem Sonnenlicht bezieht. Sie ordnet ganz von allein eine Vielzahl von menschlichen Zähnen zu einem großen Mosaik an …

Raymond Roussel führte ein Leben, das diesem exzentrischen Plot in nichts nachsteht.
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