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Man bindet den Laufschuh, startet los und steht dann nach zweihundert Metern an einer Parkbank um die Schnürung kurz nachzujustieren, weil entweder zu fest, oder zu locker, oder....
Das gehört mit den elastischen Schnürsystemen der Vergangenheit an!

Wer hier gelandet ist, weiß ziemlich sicher, was ein elastisches Schnürsystem kann (oder können soll!). Darum erspare ich mir ausführliche Erklärungen und komme gleich zum Kern.

Ich habe Normal-Schuhgröße 42-43 (bei Laufschuhen meistens 44-44,5), meine Laufschuhe haben 10 Schnürösen (5 auf jeder Seite, gezählt ohne das oberste Rückfädel-Loch), mit Rückfädel-Loch sind es also 12 Schnürösen (6 auf jeder Seite) und der Abstand zwischen den Schnürösen (links-rechts) beträgt 5 cm.

Nach der Vorgeschichte hier nun die Besprechung der einzelnen elastischen Schnürsysteme im Detail:

*** Nathan Lock-Laces:

1) Das Einfädeln funktioniert wie bei normalen, unelastischen Schnürsenkeln. Man fädelt die Nathan Lock-Laces von unten nach oben ein, was die Marathonschnürung ebenfalls einfach macht. Kein "Um-die-Ecke-Denken" notwendig. Die Schnürsenkel sind ausreichend lang für eine Marathonschnürung.

2) Das Einfädeln kann problemlos bei nicht angezogenem Schuh erfolgen, da ein späteres Nachjustieren sehr einfach möglich ist.

3) Die Senkelenden sind mit einer Kunststofffolie ummantelt, zu Nadeln (Stiften) geformt, die das Einfädeln in die Löcher erleichtern. In der Anleitung wird empfohlen, die überstehende Länge abzuschneiden und die Enden in das mitgelieferte Kunststoffteil einzuclipsen, um sie gegen Ausfransen zu sichern. Ich habe das nicht gemacht, weil dadurch die Verwendung in einem anderen Schuh (Einfädeln!) unnötig erschwert oder unmöglich gemacht wird. Das Einfädeln der Nathan Lock-Laces in die Löcher des Schuhs ist (zumindest) beim Saucony-Laufschuh etwas schwierig, weil die Nathan Lock-Laces dicker sind als die Yankz Shure-Laces und die Nadel gerade mal so durch das Loch im Schuh passt. Ohne Nadel wäre das Einfädeln meiner Meinung nach unmöglich.

4) Die beiden Enden der Nathan Lock-Laces werden am oberen Ende des Schuhs durch den Tanka-Verschluss gesteckt und halten dann bombenfest. Der Drücker des Tanka muss schon sehr kräftig betätigt werden, um die Öffnung groß genug zu bekommen damit der Schnürsenkel durchpasst! Den mitgelieferte Kunststoffteil um die Enden des Schuhbandes einzuclipsen habe ich nicht verwendet (siehe Punkt 3), sondern anders gelöst (siehe Foto).

5) Wenn ihnen ihr Laufschuh (besonders bei der Ferse) nicht 100%ig passt können sie die Nathan Lock-Laces in Marathonschnürung einfädeln (siehe Punkt 1). Der Gummi-Schnürsenkel von Nathan ist spürbar kräftiger als die Yankz Shure-Laces, der Fersenhalt ist sehr gut.

6) Einmal eingestellt und der Schuh sitzt dauerhaft gut am Fuß ohne zu drücken.

7) Der Einstellmechanismus macht einen robusten Eindruck.

8) Befestigen des beliebten Champion-Zeitmess-Chip (durch Einfädeln) ist mit den Nathan Lock-Laces möglich (wenn man die Enden nicht wie vom Hersteller empfohlen kürzt und im Kunststoffclip verstaut, sondern so wie unter Punkt 4 von mir empfohlen verknotet).

*** Xtenex-Laces:

Die Xtenex-Laces mit einer Länge von 75 cm sollten lt. Homepage ideal für mich geeignet sein. Meiner Meinung nach sind sie (grenzwertig) kurz und könnten ruhig 5 cm länger sein (abschneiden kann man ja immer etwas).

1) Das Einfädeln funktioniert problemlos, wenn man sich an die Anleitung hält (im Zweifel gibt's auf der US-Amerikanischen Xtenex-Webseite ein gutes Video-Tutorial)!

2) Das Einfädeln unbedingt bei angezogenem Schuh vornehmen und keinesfalls zu fest mit dem Schnüren beginnen, sondern eher zu locker! Man unterschätzt die Spannkraft des Gummis anfangs sehr und dann drückt schnell mal der Schuh. Ich schnüre sie so locker, dass oben beim letzten Loch nur mehr 1-2 Knoten herausstehen.

3) Die Senkelenden sind mit einer Kunststofffolie ummantelt, zu Nadeln (Stiften) geformt, die das Einfädeln in die Löcher erleichtern.

4) Den ersten Lauf als "Einstelllauf" betrachten, also sich Zeit nehmen um die Schnürsenkel nachzustellen. D.h. auf den ersten paar Kilometern immer wieder mal stehenbleiben und dort und da um ein oder zwei Löcher nachstellen ist (bei mir) leider normal. Bei langen Läufen "wachsen" außerdem die Füße ein wenig, also nochmals: "Nicht zu eng einstellen". Ein gemeinsamer Lauf mit Trainingskollegen wäre quälend (für die Kollegen). Laufen sie das erste Mal also lieber alleine.

5) Wenn ihnen ihr Laufschuh (besonders bei der Ferse) nicht 100%ig passt - Finger weg von den Xtenex!
Das mag jetzt "gewagt" klingen, aber wenn sie es trotzdem versuchen werden sie rasch feststellen, dass die Xtenex-Laces besonders am oberen Schuhrand (oberstes Loch) nicht so fest geschnürt werden können, dass die Ferse im Schuh ausreichend Halt bekommt, wenn der Schuh nicht 100%ig passt. Mit einem herkömmlichen unelastischem Schnürsystem kann man sich hier besser behelfen (Stichwort "Marathonschnürung"). Dies ist mit den Xtenex-Laces systembedingt und auch wegen der kurzen Länge der Schuhbänder nicht möglich! Wenn sie die Xtenex-Laces oben sehr stark spannen um an der Ferse besseren Halt zu bekommen, kommen sie kaum mehr in den Schuh hinein, aber die Ferse findet trotzdem keinen ausreichenden Halt.

6) Einmal die obige Prozedur "überlebt" und der Schuh sitzt dauerhaft gut am Fuß ohne zu drücken.

7) Nein, die Knötchen im Schuhband drücken nicht! Wenn sie das Gefühl haben, dass sie die Knötchen drücken, dann haben sie den Schuh sehr wahrscheinlich zu eng geschnürt.

8) Befestigen des beliebten Champion-Zeitmess-Chip (durch Einfädeln) ist mit den Xtenex-Laces schwierig bzw. umständlich (außer man befestigt den Chip z.B. mit einem Kabelbinder).

*** Yankz Shure-Laces:

1) Das Einfädeln funktioniert passabel, wenn man sich genauestens an die Anleitung hält. Man fädelt die Yankz von oben nach unten ein, was besonders bei der Marathonschnürung einige "Denkarbeit" erfordert. Am besten einen Schuh mit unelastischem Schnürsystem daneben legen und nachfädeln. Beim ersten Schuh habe ich einige Anläufe gebraucht bis ich es geschafft habe, dass es oben und unten passt! Die Schnürsenkel sind ausreichend lang für eine Marathonschnürung.

2) Das Einfädeln kann problemlos bei nicht angezogenem Schuh erfolgen, da ein späteres Nachjustieren sehr einfach möglich ist.

3) Die Senkelenden sind mit einer Kunststofffolie ummantelt, zu Nadeln (Stiften) geformt, die das Einfädeln in die Löcher erleichtern. In der Anleitung wird empfohlen nach dem Einfädeln und Anpassen die überstehende Länge abzuschneiden und die Enden mit etwas Sekundenkleber, oder durch Anbrennen mit einem Feuerzeug, gegen Ausfransen zu sichern. Ich habe das nicht gemacht, weil dadurch die Verwendung in einem anderen Schuh (Einfädeln!) unnötig erschwert oder unmöglich gemacht wird.

4) Die Schlaufe am oberen Ende sollte im Fuß-Clip (das kleine dreieckige Kunststoffteil) eingehakt werden. Der Haken ist jedoch so zart, dass das nur funktioniert wenn die Schlaufe bereits etwas vorgespannt ist. Ich habe das anders gelöst (siehe Foto).

5) Wenn ihnen ihr Laufschuh (besonders bei der Ferse) nicht 100%ig passt können sie die Yankz Shure-Laces in Marathonschnürung einfädeln (siehe Punkt 1). Der Gummi-Schnürsenkel von Yankz ist zwar etwas weniger kräftig als jener der Nathan Lock-Laces, der Fersenhalt ist aber trotzdem akzeptabel und spürbar besser als bei den Xtenex-Laces.

6) Einmal eingestellt und der Schuh sitzt dauerhaft gut am Fuß ohne zu drücken.

7) Der T-Bar genannte Einstellmechanismus macht einen etwas filigranen Eindruck.

8) Befestigen des beliebten Champion-Zeitmess-Chip (durch Einfädeln) ist mit den Yankz Shure-Laces schwierig bzw. umständlich (außer man befestigt den Chip z.B. mit einem Kabelbinder).

Schlussbemerkung:
Mein persönlicher Favorit sind die Nathan Lock-Laces, knapp gefolgt von den Yankz Shure-Laces und mit etwas Abstand dahinter die Xtenex-Laces.

UPDATE 2015-02-14: Ich laufe jetzt seit fast einem Jahr mit den Nathan Lock-Laces, zwischenzeitlich in allen meinen Laufschuhen und ich würde sie nicht mehr hergeben! Keinerlei Nachlassen der Spannkraft des Gummis, kein Aufgehen des Tanka-Verschlusses, der hält wie am ersten Tag. Wirklich ein Spitzenprodukt!

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am 11. Oktober 2014
... habe ich damals die Lock-Laces testen wollen. Wollte einfach mal wissen ob die was taugen. Zwei Wochen später brach ich mir die rechte Hand! Zum Glück hatte ich dann ein Paar Schuhe mit Lock-Laces, sonst wäre ich aufgeschmissen gewesen wenn ich hätte schnüren müssen! Mittlerweile habe ich fast alle Schuhe auf Lock-Laces umgerüstet (Freizeit und Arbeitsschuhe). Sogar meine Tischtennisschuhe haben die. Halten richtig fest und sind sehr bequem. Geschnürt werden bei mir nur noch die Schuhe für Anzüge! Habe auch von anderen Herstellern solche Laces mal getestet, aber die waren von der Qualität nicht so gut wie die Original Lock-Laces. Rutschten gerne mal durch die Klemme nach kurzer Zeit. Wäre aber mal schön, wenn es die auch mal komplett einfarbig geben würde.
Aber Vorsicht, nicht zu fest einstellen! Anfangs lieber etwas länger lassen und später kürzen, wenn man sich sicher ist. Der Eindruck täuscht und man spannt die zu sehr als es nötig ist. Dadurch kann dann der Spann schmerzen. Die halten auch mit weniger Bombenfest.
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am 16. Juni 2013
Ich habe die lock laces als Ersatz für den Schnellverschluss der Schuhe meines Sohnes bestellt (teure Markenschuhe, der Verschluss war nach zwei Wochen kaputt). Durch die Tips in anderen Bewertungen war die "Montage" und das Kürzen auf Kinderschuhmass kein Problem. Ich bin sehr zufrieden.

Nachtrag nach einigen Wochen: Der Verschluss hält noch, aber das Gummiband leiert nach und nach aus, so dass der Verschluss inzwischen(obwohl am Anfang sehr kurz geschnitten) auf dem Boden hängt. Mein Fazit: Für Kinderschuhe, die täglich im Einsatz sind, ist dieses System eher ungeeignet. Ansonsten eine tolle Idee.
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TOP 50 REZENSENTam 17. November 2014
Irgendwann war ich es leid, beim Laufen ständig anhalten zu müssen, um die Schnürsenkel nachzuziehen oder neu zu binden. Ein Doppelknoten in den Laufschuhen war für mich keine geeignete Alternative. Also habe ich mich im Internet nach einer neuen Möglichkeit umgesehen und bin dann auf diese Nathan Lock Laces aufmerksam geworden.

Die Lock Laces werden in einer kleinen Plastikverpackung geliefert. Alle erforderlichen Kleinteile liegen bei, eine gute Videoanleitung zum Schnüren habe ich im Internet gefunden. Es wird nur eine Schere zum Kürzen der Bänder benötigt.

Die Gummischnürsenkel sind ausreichend dimensioniert, selbst bei großen Schuhen ist die Länge kein Problem. Ich selbst laufe in Asics Schuhen mit Größe 13. Selbst bei dieser Schuhgröße musste ich noch recht viel abschneiden.

Die Schnürung ist kinderleicht; alte Schnürsenkel raus; neue Gummischnürsenkel rein; zunächst genug Spielraum lassen; mit Plastikstopper fixieren; ausprobieren ob bequem; gegebenenfalls korrigieren; Bänder mit der Schere kürzen; Endkappe festklemmen; fertig

Vorteile:
- Reinschlüpfen und sofort loslaufen

- Kein Drücken und Zwicken während des Laufens

- Keine lockeren Schnürbänder

- Nach dem Laufen schnell und einfach den Schuh ausziehen

Ich bin so zufrieden, dass ich mittlerweile 3 Paar Laufschuhe mit den Gummibändern ausgerüstet habe. Mit der Qualität bin ich absolut zufrieden. Die Gummibänder leiern nicht aus, die Plastikkleinteile lösen sich nicht von alleine. Alles bleibt an seinem Platz. Nach knapp 2 jähriger Nutzung kann ich keine Abnutzungserscheinungen oder Defekte feststellen.

Wenn die Lock Laces einmal richtig eingestellt sind, brauchen diese nicht ständig nachjustiert werden. Die Einstellung bleibt dauerhaft erhalten.

Durch die Vielzahl an Farben findet sich für jeden Laufschuh das passende Gummiband.
Ich kann diese Lock Laces jedem Läufer empfehlen.

Qualität zahlt sich aus -> Probiert es aus, ihr werdet es nicht bereuen.
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am 7. Juni 2014
I got these shoelaces as a gift before starting to do triathlons but I made the mistake of cutting them too short. I did not notice the blood circulation of my feet was being cut off until hours later one day I had to wear my tennis shoes the whole day. It was torture!! So when you first put them in your shoes, be sure to leave them super loose and adjust the size with your foot inside!! You will be surprised how much these laces tighten.

So what I did was just I had to get a new pair and was more careful while cutting. They're really practical and pretty comfortable!
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am 13. Februar 2014
Habe heute im Sportgeschäft einen anderen "Schnellbinder" gekauft - viel zu kompliziert und soeben für meine Söhne, die viel Sport machen, erneut welche bestellt!
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am 1. Mai 2016
Meine Mutter hat schon einige Hüft-OPs hinter sich u kann sich deshalb nicht mehr allzu lange schmerzfrei bücken, um ihre Schuhe zuzubinden. Slip On od Klettverschlussschuhe sind auch nicht immer die schönsten, weshalb wir all ihre Schuhe mit Schuhbändern mit diesen Locklaces versehen haben. Bei Sportschuhen haben wir die Bänder einfach ausgetauscht u man merkt kaum einen Unterschied zu den Originalschuhbändern. Bei Schuhen, bei denen diese sportlichen Bänder nicht gerade schick aussahen, haben wir einfach die Locklace-Klammern an die Originalbänder getan. Ging ohne Probleme u funktioniert einwandfrei.
Allgemein zu den Nathan Lock Laces: Die Bänder sind lang genug u vor allem elastisch, aber trotzdem noch sehr stabil u reißfest. Die Klammern sind aus Plastik. Manche Klammern sind schwerer zu drücken u zu befestigen als andere. Nicht ideal, aber halb so schlimm. Mein einziger Kritikpunkt wäre das "Muster" der Schuhbänder. Mir wären Unifarbene Bänder Ohne weiße Pünktchen lieber.. u die wären für viele Schuhe sicher auch schöner
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am 22. April 2014
Die Bändel haben eine tolle Farbe und sind sehr leicht anzubringen, ohne dass man wissen muss, wie es geht. Sie sind auf Kinderschuhe sehr gut kürzbar und mein Sohn (5 Jahre) kann seine Turnschuhe binden, dass sie einen tollen Halt geben. Habe noch weitere Paare in anderen Farben gekauft. Die Farbe stimmt mit den Bildern überein. Ob sie lange halten, kann ich noch nicht beurteilen. Auch für Erwachsenenschuhe (Freizeitsneaker) sehr gut geeignet. Werde mir sicher wieder welche bestellen.
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am 10. Mai 2014
Kann nur jedem, der schlecht in seine Schuhe kommt, dieses Schnürsystem empfehlen. Man braucht gar nicht mehr die Senkel zu
öffnen, sondern einfach in die Schuhe schlüpfen und fertig.
Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 29. April 2016
Ich habe dies Lock Laces an all meinen Lauf- und Radschuhen. Der Vorteil gegenüber herkömmlicher Schnürung ist, dass mit den Lock Laces die Schuhe schnell mal straffer oder lockerer verschlossen werden können, ohne an Doppelknoten herumzufummeln. Sehr gut vor allem vor Wettkämpfen wenn man im Streß ist.
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