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Lobgesang auf Leibowitz. Roman [Taschenbuch]

Walter M. Miller , Carl Amery , Jürgen Saupe
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 428 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. Neuausg. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453164199
  • ISBN-13: 978-3453164192
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 389.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Walter M. Millers gefeierter Science-Fiction-Klassiker Lobgesang auf Leibowitz beginnt mit der zufälligen Ausgrabung eines heiligen Artefakts: ein zerknitterter, bröckliger Zettel, vom heiligen Sankt Leibowitz selbst beschrieben, auf dem zu lesen ist: "500 gr. Pastramischinken, Dose Sauerkraut, 6 Bagel -- für Emma mitbringen." Für die Brüder des Heiligen Leibowitz ist dieser von einem obskuren Ingenieur aus dem 20. Jahrhundert geschriebene heilige Einkaufszettel ein Symbol der Hoffnung aus einer weit zurückliegenden Vergangenheit noch vor der "Simplifizierung", dem feurigen atomaren Holocaust, der die Erde in Dunkelheit und Ignoranz stürzte.

So wie 1984 von George Orwell vor dem Stalinismus warnte, warnt Lobgesang auf Leibowitz aus dem Jahre 1959 vor der Bedrohung und den Auswirkungen der atomaren Vernichtung. Indem er ein Mönchskloster in einer Abtei in Utah über einen Zeitraum von sechs- bis siebenhundert Jahren beobachtet, befasst sich dieser komische, doch trostlose Roman mit den soziologischen und religiösen Auswirkungen des zyklischen Aufstiegs und Untergangs der Zivilisation und fragt sich, ob die Menschheit jemals mehr erwarten kann, als dass sich ihre eigene Geschichte ständig wiederholt. Lobgesang auf Leibowitz ist in drei Teile untergliedert -- Fiat Homo ("Lasset uns Menschen machen"), Fiat Lux ("Es werde Licht") und Fiat Voluntas Tua ("Dein Wille geschehe"). Es ist durchdrungen von Katholizismus und Latein und untersucht den faszinierenden, scheinbar launischen Prozess um das Wie und Warum der Heiligsprechung. --Paul Hughes


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weltgeschichte No. 2 9. August 2003
Format:Taschenbuch
Die Welt ging in einem Atomkrieg unter. Ein neues Menschengeschlecht arbeitet sich mühsam durch seine eigene Geschichte, die der unserigen gar nicht so unähnlich ist. Doch die feinen Unterschiede sind vom Autor gut ausgewählt und mit eigenwilligem Humor ausgestattet. Der Roman spielt in drei geschichtliche Perioden. Die erste in der Zeit 600 Jahre nach der Katastrophe. Die Menschen haben eine starke Abneigung gegen alles technische, weil sie dem Fortschritt und der Wissenschaft die Schuld für den atomaren Weltuntergang geben. Alle Bibliotheken wurden dabei zerstört. Was an schriftlichem erhalten blieb, und mag es noch so trivial sein wie zum Beispiel eine Bedienungsanleitung, wird von Mönchen, die in Klöstern leben, akribisch genau abgeschrieben und so erhalten. Allerdings ohne den Inhalt und den Sinn der Dokumente zu kennen.
Im zweiten Teil, unserem Mittelalter vergleichbar, erlebt die Wissenschaft eine Renaissance um dann in einem dritten Teil alle Fehler der vorangegangenen Menschheit zu wiederholen und erneut auf ihren eigenen Untergang hinzusteuern. Alle drei Zeiträume werden für den Leser aus der Abtei Leibowitz geschildert, ein kleines Kloster dessen Schutzheiliger sozusagen ein Irrtum der Geschichte ist. Anstatt Anstrengungen zur Verhinderung der erneuten Vernichtung zu unternehmen, lässt die neue Kirche ein Raumschiff, eine Art Arche Noah bauen.
Der Roman kommt ohne alle klassischen Instrumente der Science Fiktion aus und gibt dennoch einen Ausblick in eine Zukunft in der sich die Menschheit ein zweites Mal vernichtet.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SF für Menschen, die Science Fiction hassen 11. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Gefangen, wie wir in unserem eigenen "Zeitfenster" sind, sehen wir uns selten oder nie, wie unsere Nachkommen uns sehen werden. Walter Miller ist es schon Ende der fünfziger Jahre gelungen, eine Kulturgeschichte seiner und unserer Zeit im Voraus zu schreiben, indem er ein zukünftiges Mittelalter als Ausgangspunkt seines Romans wählt. Durch diesen Kunstgriff gibt er seinen Lesern nicht nur eine Vorschau auf mögliche künftige Geschichtsperspektiven, sondern bietet zusätzlich einen ungewöhnlichen Einblick in seine Idee vergangener Denkweisen des europäischen "Mittelalters", dem wir uns oft so überlegen fühlen.
Millers Sprache erscheint oft sehr neuzeitlich - was sich in der englischsprachigen Ausgabe noch mehr als auf Deutsch zeigt - gerade dadurch wird aber seine Hypothese dem Leser klar, dass Menschen sich durch die Zeiten ähnlicher sind, als sie selbst gerne wahrhaben wollen. Das menschliche Streben nach Gedankenfreiheit wird von dem Anfang im fiktiven Mittelalter aus, durch eine Aufklärung, hin zu einer Moderne der Zukunft geführt. Die Fragwürdigkeit aber gleichzeitige Notwendigkeit menschlicher Emanzipation wird so auf äußerst unterhaltsame Weise meisterhaft erzählt.
Dieser Roman ist ganz besonders jüngeren Menschen zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katholische SF vom Feinsten! 12. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eines Vorweg:
Ich bin dezidiert anti-religiös. Und speziell anti-katholisch.
Trotzdem ist 'Lobgesang auf Leibowitz' einer der SF-Romane, nein, einer der Romane überhaupt, die mich am meisten gefesselt haben.
Dafür ist es nicht erforderlich, daß ein Autor meine Weltsicht teilt. Sondern daß er in der Lage ist, SEINE Weltsicht so 'dicht' darzustellen, daß ich ihm seine Geschichte 'glaube'. Und das gelingt Miller in ähnlicher Weise, wie dies Dostojewski bereits früher gelungen ist.
Nur das Miller 'moderner' schreibt. Gefällt mir besser. :-)
Dazu eine Fortsetzung? Ob das etwas werden kann?
Ich bin sehr erwartungsvoll.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
A Canticle for Leibowitz (Lobgesang auf Leibowitz) ist ein dsytopischer Science Fiction Klassiker aus dem Jahr 1960, der in amerikanischen Schulen teilweise sogar als Schullektüre gelesen wird.
Das Buch besteht eigentlich aus 3 verschiedenen Geschichten, die über einige wenige Motive miteinander verknüpft sind.

1. Fiat Homo (Es werde Mensch)
Irgendwann im 26 Jahrhundert hält der siebzehnjährige Novize Francis Gerard Wache in der Wüste, vor seiner Weihe zum Mönch. Da begegnet ihm ein Einsiedler und weist ihm den Weg in einen alten Atomschutzbunker, in dem Francis Relikte des hl. Leibowitz findet, des Gründers seines Ordens. Sein Abt will ihm zunächst nicht glauben, durch diese Aktion sieht er die Kanonisierung des hl. Leibowitz gefährdet und gebietet Francis, zu schweigen. Francis wird noch 7 Vigilien halten, ehe er endlich zum Mönch geweiht wird.

2. Fiat Lux (Es werde Licht)
Im Jahr 3174 kündigt sich eine zweite Renaissance an. Jahrhundertelang hat der Orden des Hl. Leibowitz das Wissen einer versunkenen Welt bewahrt als ein junger, ambitionierter und genialer Wissenschaftler, Thon Taddeo Pfardentrott, die Abteil besucht, um dieses Wissen wieder ans Licht der Welt zu befördern. Auch die Mönche haben begonnen, dieses Wissen wieder umzusetzen und experimentieren mit Elektrizität und Lichtbogenlampen.

3. Fiat Voluntas Tua (Dein Wille geschehe)
Man schreibt das Jahr 3781. Die Menschheit hat erneut den Stand der Technik vor der Auslöschung und Vereinfachung erreicht und sogar noch überschritten. Es ist gelungen erste Kolonien auf fremden Planeten zu errichten, aber erneut herrscht kalter Krieg und man hat sich mit Atomwaffen gerüstet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Wieder ein Kult entzaubert.
Tja. Ich finds nicht gut, das Buch. Dröge. Ich kann nicht mal die Inhaltsangabe verstehen. Wo wird da was vom Aufstieg nach dem Fall (Atomkrieg) erzählt ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2005 von Christof Liebers
4.0 von 5 Sternen Kann man aus der Geschichte lernen?
Diese verschüttete Frage stellte sich mir nach der Lektüre eines Buches, dass einem die Change gewährt, einer Zivilisation von Kindesbeinen an zuzuschauen. Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Humorvoll und trotzdem nachdenklich
Die Welt nach einem alles vernichtenden Atomkrieg: Die Menschheit ist auf dem technischen und kulturellen Niveau des Mittelalters angekommen, Bücher und Erkenntnisse des 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2002 von Gid Scoop
3.0 von 5 Sternen Mit Sicherheit nicht der beste SF-Roman aller Zeiten
Hätte ich den Roman in Zeiten des kalten Krieges gelesen, wäre das Urteil sicher anders ausgefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2002 von "ulrichvonderheid"
2.0 von 5 Sternen erst genial, dann langweilig
Das erste Buch war so gut, dass man nicht aufhören konnte weiterzulesen. Beim zweiten sank die Begeisterung merklich und durch das dritte musste ich mich regelrecht... Lesen Sie weiter...
Am 22. Mai 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein außergewöhnliches Buch
Miller wählt für seine Beschreibung des Aufbaus einer Zivilisation nach der nuklearen Vernichtung eine äußerst eigenwillige Perspektive: die der katholischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2001 von Roland Mueller
1.0 von 5 Sternen Langeweile als Klassiker verpackt!
Was soll ich zu diesem Buch noch anderes sagen, als daß es ein Haufen von Langeweile ist. Postapokaliptische Welten wurden schon besser beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2001 von K.S. Sternfuchs
5.0 von 5 Sternen Witzigster Klassiker der SF
Zu diesem Buch kann man nur sagen, dass es unbedingt jeder SF-Fan einmal gelesen haben muss.
Am 6. Juli 2000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pessimistische SF
Die Lektüre dieses KLassikers der Post-Doomsday-SF läßt mich ein wenig ratlos zurück. Lesen Sie weiter...
Am 19. Mai 2000 veröffentlicht
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