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Lob der offenen Beziehung: Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück Broschiert – Januar 2013


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Lob der offenen Beziehung: Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück + 111 Gründe, offen zu lieben - Ein Loblied auf offene Beziehungen, Polyamorie und die Freundschaft + Treue ist auch keine Lösung: Ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe
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Produktinformation

  • Broschiert: 107 Seiten
  • Verlag: Bertz und Fischer; Auflage: 7. Bearb. u. erg. (Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865057047
  • ISBN-13: 978-3865057044
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 1,5 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.112 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das beste Buch zum Thema." (Die Zeit, 1.10.2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Schott, geboren 1982, studierte Philosophie, Kulturwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und promoviert derzeit in Göttingen über die "Methodologie des praktischen Denkens". Er arbeitet als Lektor und Autor für die Wochenzeitung "Jungle World".

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin K. am 27. Dezember 2010
Format: Broschiert
Wo Paartherapeuten und Beziehungstrainern die Worte ausgehen, beginnen die Gedanken von Oliver Schott, großartig! Unvoreingenommen, unschlagbar logisch und sprachlich brillant beantwortet der Autor Fragen, die "man" in unserer Gesellschaft nicht stellt - zum Beispiel diese: Wenn es unmöglich ist, mehrere Menschen zu lieben, braucht man es nicht zu verbieten; wenn es aber möglich ist, warum sollte man es dann verbieten? Und warum sollte man eine intakte Beziehung zerstören, wenn eine enge Beziehung zu einem weiteren Menschen entsteht?

Gerade letztere Frage verdeutlicht, dass, was auf den ersten Blick modernistisch erscheint, auch konservativ verstanden werden darf, bewahrend im besten Sinne des Wortes. Als "LeserIn" stören mich einige unbedeutende Details, wie das Un-Wort "Nichtsdestotrotz" gleich auf der ersten Seite, aber das ist Geschmackssache und ändert nichts an der Bestnote, die das Büchlein verdient hat.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zero am 27. Oktober 2010
Format: Broschiert
Oliver Schott stellt in seinem Buch in leicht
verständlicher Art und flottem Schreibstil eines
der in unserer Gesellschaft am tiefsten
verwurzelten sozialen Gefüge in Frage: Das der
traditionellen Zweierbeziehung. Dabei geht er der
Frage nach, warum eigentlich die
Alternative, offene Beziehungen zu führen, so abwegig
erscheint und verweist auf die herrschenden
Voruteile innerhalb einer vordergründig doch so
aufgeklärten wie freien Gesellschaft. Schott tritt
hier jedoch keinesfalls als plumper Gegner der
Monogamie auf, der das zwangsläufige Heil etwa in
Polyamorie oder Swinger-Kultur sieht. Vielmehr
betrachtet er auch derartige Positionen mit
kritischem Blick und der nötigen Vorsicht. So
schafft er es, naheliegende, aber dennoch selten
aufgeworfene Fragen zu formulieren, Kritik an
herrschenden Ordnungen zu üben und dabei noch
hervorragend zu unterhalten. Ein Brückenschlag,
der nicht häufig so gut wie in diesem Buch gelingt!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Karenina am 13. Dezember 2010
Format: Broschiert
Für alle die das Leben ebenso wie das Argumentieren lieben, ist dieses Buch ein Augenöffner und ein intellektueller Hochgenuß. Es startet mit einer ausführlichen Begründung, warum es überhaupt erlaubt sein soll, über angeblich tiefere und allgemein anerkannte Wahrheiten des Gefühls und "Tatsachen" der Liebe mit dem Mittel der Ratio zu räsonieren. Ein nicht unbegründeter Einschub, wie die verbitterte und geradezu verleumderische Rezension des Buches in der Zeitschrift Konkret zeigt. Es ist bequem auf einer ein- bis zweistündigen Zugfahrt zu lesen. Allerdings will man es wieder und wieder lesen, besonders gelungene Passagen herausssuchen, sie Freunden zeigen, usw. und so fort. Der Autor bezeichnet das Buch treffend als Streitschrift, es ist vom Stil her definitiv keine Ratgeberliteratur. Ein Plädoyer nicht unbedingt für eine bestimmte Beziehungsform (insofern ist der Titel etwas irreführend), sondern am ehesten noch dafür, sein Glück mutig und uneingeschüchtert von Totschlagargumenten in reifer und neugieriger Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt zu suchen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taro am 7. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In unserer Gesellschaft wird uns eingebrannt, wie Beziehungen sein sollten, nämlich streng monogam. Im Alltag kommt man gar nicht dazu, diese Beziehungsform zu überdenken. Mit diesem Büchlein habe ich schnell eine völlig andere Sichtweise kennengelernt. Schlussendlich soll jede(r) selber entscheiden, mit welcher Beziehungsform man leben will. Aber dass man sich überhaupt selber entscheiden kann, diese Erkenntnis habe ich erst mit diesem Text gewonnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura Dehring am 25. März 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass so ein dünnes Büchlein so viel bewegen kann.
Das Buch ist informativ und gut verständlich geschrieben.
Es beschreibt und vergleicht Monogame und offene Beziehungen miteinander.
Wer sich seiner Vorliebe, seinen Wünschen und Traäumen bezüglich eines Beziehungsmodells unsicher ist, sollte dieses Büchlein lesen. Es ist kein Leitfaden ála Machen sie es so, dann passiert dies und jenes.
Aber es regt zum nachdenken über sich, sein eigenes Bild von Liebe und Beziehungen und der eigenen Sexualität an.
Alles in Allem ein tolles Buch
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher am 15. April 2011
Format: Broschiert
Ein richtig tolles Buch für alle, die sich für Beziehungen interessieren (also wahrscheinlich alle), auch wenn man/frau von Monogamie felsenfest überzeugt ist, aber natürlich vor allem, wenn man/frau seinen/ihren Horizont in der Richtung erweitern möchte! Der Autor fragt, warum wir, wenn wir eine neue Beziehung beginnen, normalerweise davon ausgehen, dass es sich um eine monogame handelt, wo wir doch sonst in einer so offenen und freidenkenden Gesellschaft leben? Nur wenn wir die Alternativen kennen, können wir uns auch wirklich frei entscheiden! In diesem Buch wird logisch und nachvollziehbar dargelegt, warum die offene Beziehung oder Polyamorie (Gleichzeitige Liebe zu vielen Menschen mit Offenheit und Achtsamkeit) eine durchaus ernstzunehmende Alternative ist! Eine sehr wohltuende "Gehirn-Erschütterung"! Unbedingt lesen!
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