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Lob des Sonntags: Weihrauch, Toast und Honey Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 5. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Pattloch (5. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629022324
  • ISBN-13: 978-3629022325
  • Originaltitel: Lob des Sonntags
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 676.566 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Gräfin Wolf Metternich ist Religionspädagogin und Mutter von fünf erwachsenen Kindern. Neben ihrer Familie liebt sie gute Gespräche, Espresso, Bücher, Mozart, den Tango, den Süden, die Wissenschaft, das Meer, und am meisten: die Menschen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie-Sophie Lobkowicz am 25. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch "Lob des Sonntags" als das empfunden, was es ist: Eine Liebeserklärung an den Sonntag.
Die Autorin schafft es einen mit auf eine Reise zu nehmen - eine Reise zum Ursprung, durch die Geschichte bis ins heute des Sonntags. Ein Tag, den wir alle kennen, viele lieben und ebensoviel ignorieren. In ihrem Buch schafft es Monika Metternich einem wieder Lust auf diesen Tag zu machen, ihn neu wahrzunehmen und zu entdecken.
Besonders brilliant ist in meinen Augen ihre "Expedition durch die Evangelien", wo sie auf Spurensuche geht in der Quelle, die uns den Sonntag geschenkt hat - die Bibel, bzw. das Neue Testament. Auf diese Expedition nimmt sie jeden mit - vom Agnostiker, über den Utilitaristen bis hin zum Christen. Was der einzelne Enddecken kann, bleibt ihm überlassen.
Die Sparche ist locker und leicht lesbar, der Inhalt jedoch durchaus hochwertig und auch für intellekutell anspruchsvolleres Publikum geeignet!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ach hätte sich die Kirche doch auf ihre Stärken besonnen und sich weniger auf unnötige Glaubenskriege konzentriert. Und dieser Wunsch richtet sich nicht an vergreiste Päpste und sektiererische Reformatoren, sondern an die Kleriker der letzten Jahrzehnte, egal welcher Fraktion sie angehören. Es tut schon beinahe weh, mit ansehen zu müssen, wie säkulare Organisationen und Unternehmen in die Lücken springen und sich Sehnsüchten annehmen, die wohl überzeitlich sind. Und dazu gehören Rituale, kultische Handlungen, starke Zeichen, das Zelebrieren von Sinnlichem und Räume für das Kindliche in uns. Die Religionspädagogin Monika Gräfin Metternich macht mit ihrem Buch den Versuch, zu retten, was noch zu retten ist, indem sie ein Lob des Sonntags singt. Und da sie auch Kreise außerhalb der Kirche erreichen will, vermeidet sie Reizgesänge der allzu moralischen Art. Vielmehr zeigt sie den Lesern auf, was unwiederbringlich verloren geht, wenn wir den Sonntag als Verlängerung der Arbeits-, Konsum- und Unterhaltungswoche betrachten. Wer ihr nicht glaubt und selber erleben möchte, wie ein sinnentleerter Sonntag aussieht, muss nur in eine der großen Metropolen Amerikas, in denen er auch am 7. Tag frühmorgens schon im Stau steht.

Im ersten Kapitel "Erkundungen in einer vergangenen Zeit" gibt die Autorin erste Antworten auf die Frage, was den Sonntag zum Sonntag macht. Und ich nehme an, dass bei allen Lesern Bilder einer Zeit auftauchen, in der wir zwar mehr ums wirtschaftliche Überleben kämpfen mussten, aber auch Rituale erleben durften, die durch kein modernes Event ersetzt werden können.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RWZ am 23. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch eignet sich eigentlich für jedermann, nicht etwa weil es anspruchslos geschrieben wäre, das genaue Gegenteil ist der Fall, die Autorin ist gleichzeitig witzig, interessant und tiefgründig - und strahlt dabei eine wundervolle Ehrlichkeit beim Schreiben aus. Nein, mit "jedermann" sollte man verstehen, dass sowohl gläubige "Kirchgänger", eben Leute deren Beziehung zu Gott in ihrem Glauben gesund ist und den Sonntag als den Tag des Herrn mit einer Heiligen Messe und der Beibehaltung von Gottes Gebot an diesem Tag nicht zu arbeiten begehen, als auch für so viele Menschen, die mit dem Sonntag religiös nichts anzufangen wissen. Auf interessante Weise geht die Autorin, Schritt für Schritt auf den Sonntag zu, wird dabei immer tiefgründiger, aber eben ohne den theologischen Schinken abzuliefern, der vielleicht die Leserschaft verschrecken könnte. Ich war angenehm überrascht und empfehle das Buch sehr.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alois Waldburg-zeil am 12. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf dem Umschlag des Buches hat Lütz formuliert "Vergessen Sie den Dalai Lama, lesen Sie die Metternich" - er hat Recht. Ein faszinierendes Buch, das fazettenreich den Sonntag ins richtige Licht rückt. Die Sprachgewalt von Gräfin Metternich ist von tragender Kraft und zieht den Leser in ein spannendes Thema. Der Sonntag hat in der Geschichte und ganz besonders in der Neuzeit viele Angriffe abwehren müssen. Er hat seine Kraft nicht verloren. Das Buch beschreibt den Stellenwert des wichtigsten Tages in der Woche aus den unterschiedlichsten, wohl recherchierten aber auch persönlichen Blickwinkeln. Nachdem ich angefangen hatte zu lesen, war es mir fast nicht möglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Danke an Gräfin Metternich für diese Bereicherung der Bücherlandschaft mit einem sehr empfehlenswerten Buch.

Dr. Alois Waldburg-Zeil
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